Monatsarchiv für Juli 2008

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30. Juli 2008 | 20:22

Schreiben

Momentan schreibe ich nicht so viel, weil ich momentan viel schreibe. Mehrere Projekte. Dabei habe ich eine Sonderlichkeit entdeckt: Ich erhole mich beim Schreiben vom Schreiben.

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28. Juli 2008 | 0:04

Nacht

nacht2.jpg Nacht im Sommer auf dem Lande. Das Schlimme: Ich bin ein Mörder!
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27. Juli 2008 | 20:00

Schmales Weltbild beim „Stern“

Wie merkwürdig der „Stern“-Autor Arno Luik doch mit Jürgen Todenhöfer umgeht. Todenhöfer, Burda-Vize, Millionär, verbringt seine Freizeit mit Reisen in Krisengebiete in Eigenregie und steckt sein Geld in Medienkampagnen gegen den Irak- und Afghanistan-Krieg der USA. Und Luik eröffnet sein Interview mit Todenhöfer mit dem bescheuerten Satz: „Herr Todenhöfer, Sie sind ein sehr merkwürdiger Typ.“ Ach. Na und? …
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26. Juli 2008 | 15:40

Nieder mit IT!

Danke für den wunderbaren Tipp an Robert.

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25. Juli 2008 | 21:08

Wasserkatzen

Warum sind Großkatzen eigentlich nicht wasserscheu?

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25. Juli 2008 | 18:41

Höllen-Reisen

Es ist kaum zu glauben, dass so etwas Einfaches wie eine Reise in heutigen Zeiten ein solches Problem sein kann. Egal ob Flug oder Zug – besser halte ich mich künftig doch ans Auto. Schade nur, dass die Einschiffung von Bremen nach Los Angeles so langwierig ist. Nein, heutige Reiseunternehmen haben den Sprung ins Jetzt noch immer nicht geschafft. …
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23. Juli 2008 | 10:34

Ne me quitte pas

„Ne me quitte pas“ ist einer der ganz alten Chansons, zigfach gecovert, unter anderem erstaunlich emotional von Patricia Kaas auf Englisch („If you go away“, zu finden hier), er geistert mir schon seit einer Weile durch den Kopf, und jetzt hab ich’s raus fürs Klavier: …
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23. Juli 2008 | 9:07

Papier statt Plastik

Da bin ich gespannt.

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22. Juli 2008 | 10:54

Wolfgang Schäuble

… beweist beeindruckende Volksnähe in der „Zeit“ (30/08, S. 8): „Und ich weiß auch nicht, ob wachsende Unzufriedenheit die Ursache für abnehmende Wahlbeteiligung ist. Vielleicht stimmt ja auch das Gegenteil. Vielleicht sorgt das Gefühl, dass alles einigermaßen läuft, für mangelndes Interesse an Politik. Jedes gelöste Problem ist kein Problem mehr und damit auch nicht mehr so wichtig.“

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17. Juli 2008 | 9:12

Roggen

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