28. Februar 2009 | 6:40
Holocaust-Leugnung Ansichtssache?
Im Zusammenhang mit dem Holocaustleugner Richard Williamson schreibt Dietmar Hipp in seiner Geschichte „Recht auf Unfug“ in „Spiegel Online“ sehr wirres Zeug. Er tut so, als sei die Frage, ob es den Holocaust gegeben habe, Ansichtssache – und produziert mit dem Begriff „Meinungsäußerung“ ziemlich üblen Unfug:
Ob Galileos (angebliches) „… und sie bewegt sich doch“, oder die seit einiger Zeit wieder offensiver behauptete göttliche Schöpfungslehre der christlich-konservativen Kreationisten: Was heute Unfug ist, kann morgen Fug sein, und umgekehrt. Wenn man eine bestimmte Meinungsäußerung dennoch verbieten, mehr noch, unter Strafe stellen will, bedarf es dafür schon eines besonderen Grundes.
Der Unfug daran: Weder ist die Äußerung eine Meinung, die Erde bewege sich, noch ist eine Holocaustleugnung eine Meinung. Beide sind Tatsachenbehauptungen. Die eine richtig, die andere falsch. Denn die Erde bewegt sich, und den Holocaust hat es gegeben. Weder das eine noch das andere ist Ansichtssache. Es ist nicht
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Der Weg von Rosenwinkel nach Grabow ist auch im Sommer kein Zuckerschlecken für Fahrradfahrer. Schlaglöcher, Sand, spitze Steine, Äste und Zweige. Ich wusste, worauf ich mich einließ, als ich heute am Ortsausgang von Blumenthal entschied, mit meinem Fahrrad nicht den direkten Weg nach Grabow zu nehmen, sondern den unwirtlichen Umweg über Rosenwinkel. …
Sauer! Ständig wird man rausgeschmissen, und ist man mal drin, gibt’s kein Essen mit der Ausrede, dass es gerade schon was zu essen gab. Tja, Katze. Fang die Fledermäuse, die den Leuten in der Scheune auf den Kopf kacken, und friss die ganzen Singvögel, die jetzt zunehmend wieder beim Arbeiten stören. …