31. Mai 2009 | 21:43
Gedanken zu Opel
… bei Don Alphonso.
30. Mai 2009 | 12:59
Die „Long-Tail“-Theorie von Chris Anderson lässt sich ja in vielerlei Hinsicht anwenden. Am Beispiel eines Internetwarenhauses gibt es sehr wenige sehr populäre Produkte und sehr viele weniger populäre Produkte. Und was in Warenhäusern geht, geht auch bei der Beurteilung von Blogs: …
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27. Mai 2009 | 18:06
Manche Leute raten einem ja, To-do-Listen abzuschaffen. Denn viele Dinge auf solchen Listen würden sich ja von alleine erledigen. Das verstehe ich nicht. Denn was haben Dinge, die sich von selbst erledigen, auf einer To-do-Liste zu suchen? Die schreibt man doch gar nicht erst drauf! Sicher: …
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26. Mai 2009 | 21:32
In Seminaren und Beiträgen zur Verhaltensänderung und zum Prüfen von Denkmustern verwende ich gerne diese Metapher:
Es gibt einen Weg nach Paris. Wenn Sie diesen Weg gehen, gelangen Sie nach Paris. Wenn Sie diesen Weg nicht gehen, gelangen Sie nicht nach Paris. Wenn Sie nach Paris wollen, gehen Sie diesen Weg!
Diese Metapher existiert sicherlich in vielen Varianten. …
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23. Mai 2009 | 15:12
„Weil dieser Irrglaube aber noch immer kursiert“: Welcher Irrglaube? Der Irrglaube, nicht jeder könne schreiben? Das schreiben die Leute von der „Protextbewegung“ hier, denn „dieser“ bezieht sich auf den vorigen Gedanken. Und nach dem kann nicht jeder gute Texte schreiben. Ob die Textprotestler sagen, was sie sagen wollten? Ich vermute nicht. …
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20. Mai 2009 | 22:22
Ob es bergauf oder bergab geht, hängt weniger von den Umständen ab als vielmehr von der inneren Haltung. Damit meine ich keine esoterisch anmutenden, angeblichen Geheimnisse, keine ausufernden Erfolgsrezepte und keine Mantras, die man sich immer wieder sagt. Sondern etwas viel Einfacheres, Substanzielleres: Menschen tun Dinge. Damit verändern sie die Realität. …
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15. Mai 2009 | 22:59
Die wohl häufigste und vielleicht auch dreisteste Lüge, mit der Hotels ihre Gäste für blöd verkaufen, ist vermutlich der Hinweis, wonach die Mehrfachnutzung von Handtüchern durch Umweltgründe motiviert sei.
14. Mai 2009 | 21:21
„Tatort“-Fan sein war früher leichter. Mir scheint, als sei Handlung heute rar geworden. Sehe gerade die Wiederholung von „Liebe macht blind“ auf WDR. In den ersten dreißig Minuten nur Dialoge. Talking heads. Der Gipfel dessen, was man „Handlung“ nennt, ist gehen: walking heads. Nach dreißig Minuten dann fällt Dominic Raacke eine Treppe runter bei einer halbherzigen Verfolgungsjagd. …
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