Monatsarchiv für Juli 2009

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30. Juli 2009 | 11:31

Wir ticken nicht mehr richtig

Die Menschen, die die Geschicke dieser Welt bestimmen, sind wirklich seltsam – und die, die darüber berichten, auch. „Spiegel Online“ behauptet allen Ernstes, Aufträge würden sich halbieren: …
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24. Juli 2009 | 23:17

Wie Künstler zu Geld kommen …

… skizziert Anke Gröner, die zunächst von den Themen Urheberrecht und Piratenpartei ausgeht und dann konkrete Ideen hat, wie man als Künstler seine Einnahmen erhöhen kann, ohne einen Wasserkopf mitzufinanzieren, der sowieso nur die Aufgabe hat, veraltete Vertriebswege und sich selbst am Leben zu erhalten.

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24. Juli 2009 | 22:04

Aphorismus XXXVII

Not outer restrictions limit people’s lifes, but inner.
(Stefan Frädrich, Arzt und Motivationstrainer)

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24. Juli 2009 | 14:37

Geld her!

In Sachen Geld denken Menschen meist erst einstellig, dann zweistellig, dann dreistellig und so weiter. In der ersten Epoche des Lebens, meinetwegen von 0 bis 7, haben wir mal 2 Mark, mal 5 Mark, und 10 Mark erscheinen uns viel. In der zweiten Epoche, sagen wir von 8 bis 14, denken wir zweistellig: …
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24. Juli 2009 | 13:48

PR, ganze PR und nichts als PR

Einer der vielen Vorteile des Bloggens im Unterschied zum klassischen Journalismus ist ja: Man braucht keinen Aufhänger. Kein Blogger muss sich dafür rechtfertigen, warum er über etwas schreibt, worüber gerade keiner spricht. Und darum kann auch ich mit bester Laune verkündigen: Hallo Leute, ich habe beim Aufräumen einen Artikel aus der „Berliner Zeitung“ gefunden, den ihr dringend lesen solltet. …
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24. Juli 2009 | 2:15

Was machst du? Was bringst du?

Es ist eine so einfache Frage: Warum denken so viele PR- und Marketing-Leute, die Öffentlichkeit fahre auf hohles Gerede ab? Wir hatten die Internet-Blase der „New Economy“, da gab es viel heiße Luft für viel Geld. Dann hatten wir die US-Immobilienkrise, da gab es absurde Unwerte im Tausch gegen Unwerte und eine Abwärtsspirale, sobald der Schmu aufgeflogen war. …
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21. Juli 2009 | 23:18

Marketing-Kollision

Wozu es führen kann, wenn Unternehmen statt Inhalten hohle Marketingsprüche vermitteln und Blogger dafür die Authentizität inszenieren sollen, die das Unternehmen von sich aus nicht hat: http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,637444,00.html
http://blog.vodafone.de/2009/07/20/twittermom/
http://twitter.com/schnutinger
http://toonblog.squarespace.com/postings/tja. …
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21. Juli 2009 | 22:52

Neues aus dem Hotelfach

 hamburgo.jpg Ist das Hamburg? Ja, das ist Hamburg! Hamburg, 11. Etage. Beim Blick aus dem Fenster sehe ich Hamburg, aber ich sehe dennoch nichts von Hamburg. Vielleicht ja ein Klischee, denn man sieht auch von machem Berliner Hotelzimmer aus nicht den Fernsehturm. Eigentlich weiß ich gar nicht, wo ich hier bin. …
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20. Juli 2009 | 15:44

„Ich habe gedacht, …“

„Ich habe gedacht, …“ – das ist ein Satz, der meist gelogen ist. Denn vielmehr nicht gedacht hat der- oder diejenige, der oder die sich mit irgendeinem absurden Schmu aus einem Vorwurf herauszuwinden versucht. Oder, falls er oder sie doch gedacht hat, dann hat er oder sie eben das Falsche gedacht oder falsche Schlüsse gezogen. Der Satz „Ich habe gedacht, … …
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20. Juli 2009 | 0:19

Tagesthemen: Versetzt!

Danke, „Tagesthemen“! Bis gestern war das Harzer Seenland ein Naherholungsgebiet. Jetzt ist es ein Katastrophengebiet.“ Schön zugespitzt, gut auf den Punkt gebracht für einen Einstieg. Es ist vermutlich bezeichnend, dass man auch bei der „Tagesschau“ die ersten Topmeldungen gespannt verfolgt, weil sie konkrete Ereignisse betreffen, bis dann Frau Merkel und Herr Steinmeier folgen, deren Nachrichtenwert nur aus Worten besteht. …
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