Sascha Lobo fragt auf »Spiegel Online«, welche Fehler er und andere Journalisten gemacht hätten – weil das irgendwie nicht so richtig klappen will mit der Abwehr der neuen rechten Strömungen. Jetzt haben die Amerikaner sogar Donald Trump zum Präsidenten gemacht – also macht Sascha Lobo irgendetwas falsch. Würde Sascha Lobo alles richtig machen, wäre nicht Trump Präsident, sondern Hillary Clinton Präsidentin.

Weil nämlich, Donald Trump ist falsch, und Hillary Clinton ist richtig.

Donald Trump ist falsch, Hillary Clinton ist richtig

Der Gedanke, dass Trump falsch ist und Clinton richtig, ist für mich ein Anlass, endlich mit einer der genialsten Ideen seit der Erfindung des Klempnerstöpsels herauszurücken. Und zwar. Ich habe hier nämlich die Weltformel zur Rettung der Medien. Echt. Jetzt aber.

Ich bin überzeugt: Wenn unsere Medien tun, was ich sage, dann ist Schluss mit dem Leserschwund. Dann ist die Medienkrise vorbei. Und dann verlieren AfD und Pegida an Zulauf, und Sascha Lobo ist wieder glücklich.

Doch, im Ernst, ich habe die Lösung.

Eigentlich müsste jetzt eine Paywall kommen in der Art: »Wollen Sie den ganzen Artikel lesen? Bezahlen Sie jetzt dreihundert Mark!« Aber das mache ich nicht. (Sascha Lobo hat mir ja bei Facebook vorgeworfen, ich hätte meine Kritik an ihm mit Buchwerbung verknüpft. Klar mache ich das. Werbung für Bücher bringt oft Teile des Inhalts. Vielleicht verdient Sascha Lobo mit seinen Publikationen ja auch Geld und versteht das.)

Die Weltformel zur Rettung der Medien

Also, jetzt kommt’s gleich. Die ultimative Lösung zur Rettung der Medien. Sie wirkt vielleicht ein bisschen unkonventionell oder sogar exzentrisch. Eigentlich ist die Idee echt total verrückt. Aber ich finde, wir brauchen Mut zum Besonderen in diesen Zeiten.

Also. Jetzt kommt die Weltformel zur Rettung der Medien. Hier ist sie. Sie lautet:

Man könnte mal Journalismus machen.

Doch, wirklich. Ich glaube, die Leute würde das interessieren. Wenn Medien darstellen würden, was in der Realität geschieht – ich glaube, die Leute würden darauf abfahren.

Ist klar, das klingt jetzt echt freaky. Aber nein, wirklich. Stellen Sie sich mal vor, die Medien würden die Wirklichkeit beschreiben. Also so richtig. Richtig echt. Das wäre doch sensationell, oder nicht? Die Medien könnten ihre vielen genialen Kanäle dazu nutzen, ganz einfach wiederzugeben, was passiert. In Texten, in Bildern, in Bewegtbild, auf Audiospuren, in Videos. Da würden wir dann lesen und sehen und hören, was in der Welt draußen passiert. Weil wir ja selbst nicht alles erleben können, was so los ist. Man kann ja seine Augen und Ohren nicht überall haben. Also könnten das einfach die Medien für uns übernehmen.

Also, ich fände, das wäre nicht nur mal was Neues, sondern das wäre auch ganz praktisch. Weil man so nämlich mitkriegt, was los ist auf der Welt.

Und ich glaube, das könnte vielleicht sogar funktionieren.

Mir würde allerdings so eine Polarität vorschweben bei dem Ganzen. Man könnte zum Beispiel unterscheiden zwischen Tatsachen und Meinungen. Jetzt wird es ein bisschen theoretisch, aber es ist eigentlich ganz einfach.

Was tatsächlich geschieht, also die Wirklichkeit, könnte man in einer Textgattung beschreiben, die »Bericht« heißt. Die Bezeichnung ist sehr simpel, ich weiß. Aber ist das schlecht? Ich finde die Bezeichnung genial, weil man im »Bericht« ja einfach nur berichtet. In so einem »Bericht« würde dann stehen, was wo geschieht und warum und wie. Wer es anleiert, wem es nützt und wie es sich auswirkt. Wir würden erfahren, was daraus folgt und was es bedeutet.

Was in »Berichten« steht, wäre echt wahr

Und das Beste und wirklich Überraschende dabei: Was wir in so einem Bericht erfahren, wäre sogar wahr. Also es würde stimmen. Und zwar wirklich echt. Das heißt, da ist dann gar nichts dazu erfunden. Und da fehlt auch nichts Wichtiges. Sondern da ist der ganze Zusammenhang klar, den der Altphilologe ja gerne »Kontext« nennt.

Da würde also zum Beispiel niemand erzählen, der neue US-Präsident Trump wolle an der mexikanischen Grenze eine Mauer errichten, sondern wir würden erfahren, dass Trump höchstens die seit Jahren bestehende lückenhafte Mauer aus den Zeiten früherer Präsidenten vervollständigen will. So ein wahrer »Bericht« könnte Informationen beinhalten wie: »Die illegale Einwanderung wurde erstmals 1992 im Wahlkampf zwischen Präsident George Bush und Bill Clinton zum hart umstrittenen Politikfeld. Nach der Wahl Clintons machten republikanische Abgeordnete die Einwanderung zum Thema der Kritik am demokratischen Präsidenten. Clinton reagierte darauf mit dem Ausbau der Grenzschutzanlagen.«

Oder da würde man erfahren, dass die berühmte Politikerdemonstration in Paris am 11. Januar 2015 gar nicht die Spitze der großen Demo war, sondern extra für die Kameras inszeniert. Wäre ja mal interessant zu wissen.

Ich glaube, so eine Textgattung, die der Wahrheit verpflichtet ist, wäre die absolute Innovation. Es wäre der Hammer. Damit könnten sich die Medien schon mal ganz massiv aus dem Sumpf ziehen. Denn ich glaube, das würde die Menschen echt ansprechen und anziehen. Also ich finde, die Idee mit dem »Bericht« sollten wir uns merken. Er könnte unsere Medien wirklich richtig weiterbringen.

Natürlich würde niemand Falsches berichten

Natürlich müsste man das eine Weile ordentlich und sauber durchziehen, damit die Menschen auf Dauer Vertrauen in diese »Berichte« gewinnen.

Ich meine, es ist ja klar, dass die Leute das nicht mitmachen würden, wenn man nur halb berichtet oder Fakten verdreht. Langfristig müssen die Leute halt die Gewissheit haben, dass sie glauben können, was die Medienleute ihnen erzählen.

Sobald einer verschweigt, dass die Pariser Politikerdemo extra inszeniert war, und wenn man das hinterher irgendwoanders erfährt, dann ist das irgendwie so, wie wenn man aus anderer Quelle erfährt, dass der Partner fremdgeht. Dann ist es natürlich erst mal schwierig mit dem Vertrauen oder sogar für Jahre verloren, das ist ja klar. Aber so weit muss man es ja gar nicht erst kommen lassen. Man muss einfach nur ehrlich sein, und ohne kriminelle Energie geht das ja auch mit dem Ehrlichsein.

Wie so ein Medienmensch das dann findet, was in so einem »Bericht« steht, könnte er in einem Meinungsbeitrag unterbringen, den wir »Kommentar« nennen könnten. Weil nämlich, da kommentiert dann ja jemand was. Und in so einem »Kommentar« stehen dann Wertungen wie »gut« oder »schlecht« oder »populistisch«. Da könnte man dann auch sagen, dass man bestimmte Menschenmengen für einen »Mob« hält.

Da könnte dann zum Beispiel auch stehen, dass es eher ungeschickt ist von der Verteidigungsministerin eines NATO-Staates, als erste Amtshandlung nach der Wahl Trumps erst mal öffentlich zu erklären, dass ihr der neue Präsident des wichtigsten Bündnispartners nicht passt.

Natürlich steht der Name desjenigen drüber oder drunter, der da seine Meinung schreibt. Weil, so wird klar, das ist dem seine Meinung. Man könnte »Kommentare« insgesamt kennzeichnen, damit man sie nicht mit den »Berichten« verwechselt. Zum Beispiel mit dem Wort »Kommentar«. Ich weiß, dass das für viele Studierte enttäuschend einfach klingt, viel zu wenig intellektuell und originell, aber manchmal ist einfach gut. Oder man setzt die »Kommentare« in kursiver Schrift. Oder man schreibt die Überschrift der »Kommentare« in Fraktur. Irgendwie sowas.

Wäre diese Aufteilung zwischen »Bericht« und »Kommentar« nicht eine großartige Sache? Es klingt zwar auf Anhieb erst mal ein bisschen verwirrend, aber ich glaube, wenn man das richtig umsetzt, dann würde das die Medien echt interessant machen. Man bräuchte halt early adopters, die mit Mut vorangehen. Sobald die anderen merken, dass es funktioniert, machen sie mit.

Und wissen Sie, wie wir die Leute nennen könnten, die den Job dann machen? »Journalisten«. Man könnte da einen richtigen Beruf draus machen, wie Bäcker. Damit könnte man die Medienleute, die sich mit »Berichten« und »Kommentaren« befassen, eindeutig abgrenzen von denen, die fiktionale Formate zimmern, mit Narrativen und Skripten im Kopf, mit Dramaturgie und Protagonisten und Storytelling und all solchem künstlichen Kram, den es in der Realität nicht gibt.

Man könnte die Realität vom Dschungelcamp trennen

Und man könnte den Journalismus auch von den Leuten trennen, die sich die ganzen Zeitverschwendungsformate ausdenken wie das Dschungelcamp. Und von den Leuten, die denken, Interviews seien ein dramaturgisches Format statt einfach nur ein Gespräch mit einem Menschen. Es wäre klar, dass man uns mit dieser ganzen Pseudorealität verschont im Journalismus, weil es da eben um die Realität geht.

Der Beruf »Journalist« wäre natürlich frei, weil ja nun Artikel 5 des Grundgesetzes die Pressefreiheit garantiert. Also dürfte prinzipiell jeder ein Journalist werden können. Aber Marktmechanismen würden dann eben bewirken, dass sich die Journalisten auch ans Handwerk des Journalismus halten. Tun sie das nicht, merken das die Leute, fühlen sich desinformiert, halb informiert und manipuliert und schauen sich schlechte Medien, die polemisieren und intrigieren, eben nicht mehr an.

Auch wenn die Journalisten plötzlich anfangen würden, die Realität mit Erfundenem auszuschmücken oder Teile der Realität wegzulassen, würde der Glaubwürdigkeitsverlust die Medien über kurz oder lang vom Markt fegen. Da das ja nun keiner will, ist klar, dass sich die Journalisten fein sauber an die Wahrheit halten werden.

Ist das nicht ein sensationelles Prinzip, meine geniale Weltformel?

Der Beruf »Journalist« würde Sachlichkeit verlangen

Also, um noch mal auf Sascha Lobo zurückzukommen: Er schreibt ja selbst von sich, dass er Aktivist sei. Für mich ist ein Aktivist jemand, den ich auf einer Demo treffe. Ein Journalist ist ein Aktivist für mich eigentlich erst mal nicht, denn ein Aktivist hält es ja eher mit einer Ideologie als mit Sachlichkeit. Der Journalist ist ja im Dienste der Wahrheit unterwegs und nicht im Dienste einer politischen Meinung. Aber warum nicht? Wenn ein Aktivist gleichzeitig Journalist sein will, schreibt er eben »Kommentare«. Und die sind so gekennzeichnet, dass sie nicht die Wahrheit behaupten, sondern eine Meinung äußern.

In einem »Kommentar« könnte Sascha Lobo dann beschreiben, was er so supi oder pfui findet. Dann wüssten die Leser, dass das seine Meinung ist, und sie könnten sich davon überzeugen lassen oder eben auch nicht. Die Leute wüssten bei allen »Kommentatoren«, dass sie ehrlich sind und keine Meinung als Fakt ausgeben. Ein »Bericht« würde ja nur das Geschehen beschreiben und keine Wertungen und intriganten Suggestionen bringen. Weil das ja, wie wir wissen, die Leute wegtreibt und auch eine Mogelpackung ist.

Stellen Sie sich mal vor, da behauptet ein Medium, »Berichte« zu bringen, aber in Wirklichkeit sind diese Texte voller Kommentare! Das würde natürlich niemand auf Dauer mitmachen, ist doch logisch. Wer will sich schon manipuliert fühlen?

Also ich finde den Ansatz mit dem Journalismus genial. Ich finde, die Medien sollten das mal ausprobieren. Wahrscheinlich ist das gar nicht so schwer. Man muss ja einfach nur beschreiben, was passiert, und einfach nichts weglassen. Das ist ziemlich simpel. Rausgehen, schauen, aufschreiben. Am besten mit Bleistift, weil, der hält auch bei Regen.

Man könnte die Leute echt ernstnehmen

Und dann veröffentlicht man das, was man rausgefunden hat, und zwar mit allem, was dazugehört. Unsere Medien könnten so zum Beispiel ganz normal über sexuelle Übergriffe berichten, so wie sie über andere Straftaten auch berichten. Da fällt mir was Geniales ein: Man könnte W-Fragen erfinden, in denen es darum geht, wer was warum wann wo gemacht hat! Schon hätten wir eine richtig praktische Checkliste, die das mit dem Journalismus ganz leicht macht, sodass es eigentlich jeder hinkriegt.

Beim »Wer« ist dann wichtig, welchen Hintergrund jemand hat. Der Hintergrund eines Täters ist immer interessant wegen seines Motivs. Wie ist jemand sozialisiert? Warum tut er, was er tut? Wenn wir das erfahren, haben wir vielleicht sogar den Eindruck, dass die Medien uns vollständig informieren.

Außerdem würden Bemerkungen wie die, dass etwas ein »Einzelfall« sei, gar nicht im »Bericht« stehen. Weil das ja eine Wertung ist, also eine Meinung und deswegen in den »Kommentar« gehört. Außerdem würde sich in dem Beruf Journalist herumsprechen, dass das Wort »Einzelfall« ein Manipulationsversuch ist. Der Amoklauf in München war ja auch ein Einzelfall, und trotzdem haben alle groß davon erzählt. Das Schöne an der Pressefreiheit ist ja, dass wir auch über Einzelfälle berichten dürfen. Dass was ein Einzelfall ist, heißt gar nichts. Wir dürfen ja sogar über Sachen berichten, die andere Leute unwichtig finden. Hey, das wird lustig mit dem Journalismus, wenn wir den echt mal machen würden!

Also wenn man da ein bisschen mit Sachlichkeit arbeiten würde, würden die Menschen sich vielleicht sogar ernstgenommen fühlen und nicht das Gefühl haben, man wolle ihnen eine Scheinwelt vorspielen. All das würde dann wieder aufs Vertrauenskonto einzahlen, und die Leute müssten nicht jeden Montagabend in Dresden dem Zwinger erzählen, dass die Medien immer das Gleiche sagen wie die Bundesregierung. Und sie müssten sich nicht im Internet darüber beschweren, dass sie jemand erziehen will, der gar kein Erziehungsberechtigter ist. Die Menschen wären insgesamt weniger unzufrieden, und der Zwinger hätte mehr Ruhe.

Also jetzt mal echt: Ich finde den Journalismus wunderbar. Wir sollten den echt erfinden. Was für ein Potenzial! Man könnte das Konzept richtig groß aufziehen. Man könnte den Journalismus sogar zum Beruf erklären. Ich weiß, Sie denken, jetzt schnappt er über und übertreibt, aber man könnte Journalisten ausbilden und ihnen in Journalistenschulen das Handwerk beibringen. Man könnte ihnen zum Beispiel den Unterschied zwischen Tatsachenbehauptung und Meinungsäußerung verraten.

Man könnte Prinzipien mit lateinischen Namen erfinden

Oder man könnte das Prinzip erfinden, dass man erst mal wartet, bis alle Fakten auf dem Tisch liegen, bevor man losquakt – und nicht wie die »Zeit« nach dem Todesflug von Andreas Lubitz erst mal »Absturz eines Mythos« titelt (»Die Zeit« Nr. 13/2015) und in der gleichen Ausgabe in diesem Zusammenhang im Wirtschaftsteil Geschichten bringt wie »Stärken und Schwächen des A 320«.

Oder man könnte den Berufsanwärtern rechtsstaatliche Prinzipien vermitteln wie die Tatsache, dass es in Deutschland keinen »Freispruch zweiter Klasse« gibt und dass im Rechtsstaat nicht der Angeklagte seine Unschuld beweisen muss, sondern die Staatsanwaltschaft seine Schuld. Oder dass es im Parlament keine »Abweichler« gibt, sondern die Abgeordneten ihrem Gewissen verpflichtet sind. Das wären mal völlig neue Perspektiven!

Man könnte lustige Prinzipien erfinden, die den Journalismus wirklich zu einer richtigen echten Profession machen. Also Sachen, die man machen muss, weil man sonst unprofessionell ist. Man könnte so Prinzipien erfinden wie – mir fällt das jetzt nur auf Lateinisch ein – »Audiatur et altera pars«, also dass man immer auch die andere Seite hören muss und nicht einfach ungeprüft loserzählt, was jemand einem steckt.

Das Prinzip mit dem »Audiatur« wäre genial, weil sich dann kein Medienmensch mehr übers Geoblocking beschwert, ohne mal vorher einen Unternehmer zu fragen, warum er eigentlich keine Auslandsgeschäfte machen will. Vielleicht sagt der ja dann, dass ihm das zu bürokratisch ist, weil er bei jeder Lieferung Dokumente in zwei Hauptstädte und nach Brüssel schicken muss. Oder dass es bei grenzüberschreitenden Geschäften manchmal echt üble Umsatzsteuerschummeleien gibt, für die er am Schluss fünfstellig geradestehen muss, obwohl er nicht der Verbrecher ist. Lauter solche Dinge kämen ans Licht, wenn sich die Medienmacher an solche Prinzipien halten würden.

Und wir hätten plötzlich nicht mehr nur die Arbeitnehmer- und Konsumentenperspektive in den Medien. Das wäre echt interessant für die Leute, da bin ich mir ziemlich sicher.

Da ist echt ganz viel möglich, im Journalismus

Wenn man das zu Ende denkt, könnte man sogar Presseausweise drucken. Die würde man dann konsequent nur denen in die Hand drücken, die echten Journalismus machen und keine fiktionalen Elemente untermischen. Weil, die sabotieren ja die Glaubwürdigkeit, schaden damit der Branche und so allen Kollegen. Die Ausweise könnte man dann jährlich ganz einfach bei einem Berufsverband verlängern lassen. Mit einem Foto drauf. Was für Aussichten!

Whow! Mir gefällt die Idee mit dem Journalismus immer mehr. Ich glaube wirklich, die Leute fänden das gut. Ob sich der Journalismus wohl durchsetzen wird?

Das neue Buch »Sind die Medien noch zu retten?« ist noch nicht erschienen, Sie können es bei Thilo Baum im Shop aber bereits bestellen. Dieser Blogbeitrag ist kein Auszug aus dem Buch.