Nun bin ich selbst kein 1&1-Kunde. Und doch war ich schwer überrascht, als der gute Herr “Marcell D’Avis” plötzlich über die Schirme flimmerte und etwas erzählte von wegen Kundenzufriedenheit.

Am Anfang habe ich gedacht: Whow, 1&1 geht offenbar davon aus, dass man ein Image-Problem hat, und geht das Ganze ernsthaft an.

Und ich dachte mir zugleich: Die lehnen sich aber weit raus. Ein solches Versprechen hat nur Sinn, wenn 1&1 es wirklich hält. Das Management dort scheint wirklich eine Strategie gefunden haben, um den Service ernsthaft zu verbessern, und nicht nur medialen Budenzauber bringen. Denn kein Manager bei Verstand dürfte davon ausgehen, die frustrierten Kunden würden dem Medienbild eher glauben als ihren eigenen Erfahrungen.

Nun aber bin ich mir da nicht mehr so ganz sicher. Denn auf Stefan Frädrichs offenen Brief an “Marcell D’Avis” meldete sich in den Kommentaren ein Insider. Und hiermit ergeht Lesebefehl.