2. Februar 2010 | 20:54
Whistleblowing: Was Wahrheit kostet
Raus mit der Sprache: Wer Klartext spricht, verrät auch das eine oder andere Geheimnis. Oft ist das wichtig, weil sich die Öffentlichkeit eine Meinung bilden kann, oder weil die Wahrheit über üble Machenschaften ans Licht kommt. „Whistleblowing“ (mit der Trillerpfeife pfeifen) nennt es sich, wenn man jemandem etwas steckt und damit Lärm erzeugt. Doch wo ist die Grenze zwischen Kronzeugenschaft und Verrat? Und wie hoch ist der Preis? Thilo Baum sprach mit Guido Strack, dem Ersten Vorsitzenden des Whistleblower Netzwerks e.V.
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