Weil ich mal ein Buch namens „Mach dein Ding!“ geschrieben habe, verfolge ich, was „KarriereSPIEGEL“ so bei Facebook schreibt. Ich bin entsetzt! „KarriereSPIEGEL“ festigt das Weltbild des Bewerbers – ganz so, als gäbe es heute noch sichere Jobs. … weiterlesen
Im März 2012 erscheint es, und es ist auch schon vorbestellbar: mein neues Buch „Denk mit!“. Es ist die logische Folge in der bisherigen Reihe meiner Bücher.
In „Komm zum Punkt!“ ging es darum, wie wir uns klar ausdrücken und sagen, was wir meinen. In „Mach dein Ding! … weiterlesen
Ein Berufsverband für Redner wirkt auf manche noch immer merkwürdig: Was ist das? Wozu gibt es das? Aber wer die „German Speakers Association“ (GSA) kennt und einmal ihre Convention erlebt hat, versteht sofort. Die GSA trifft eine Lücke, die es lange Zeit im deutschsprachigen Raum gab. … weiterlesen
Eine sehr spannende und schöne Lektüre: „Underground“ von Julian Assange und Suelette Dreyfus. Untertitel: „Die Geschichte der frühen Hacker-Elite“.
Ein Hacker namens „Par“ (Kurzform für „The Parmaster“) ist zwei Jahre auf der Flucht vor dem Geheimdienst, landet in Haft und kommt durch einen geschickten Winkelzug seines Anwalts und eine Lücke im kalifornischen Recht frei. … weiterlesen
Einige Gedanken aus meinem Buch „Mach dein Ding!“ finde ich in dem wunderbaren Buch „Investment Punk“ von Gerald Hörhan wieder: „Wir sind Konsumidioten“, „wahrer Leistungswille fehlt“. Eine schöne Ergänzung und sehr nötig für die Debatte über das weitere Auseinanderklaffen von Arm und Reich und die Zukunft unserer Arbeitswelt. Unbedingt lesenswert!
Das grundlegende Problem ist: … weiterlesen
„Per aspera ad astra“, hieß es im Latein-Unterricht: Wer zu den Sternen möchte, muss dafür erst mal durch die Hölle gehen, bedeutet das ungefähr frei übersetzt. Der Satz ist zwar vollkommener Blödsinn, weil Erfolg nicht unbedingt Ergebnis eines verkrampften, anstrengenden Kampfes und gezwungener Überwindung sein muss. … weiterlesen
Das Arbeitnehmer-Schema lautet: Bewirb dich, nimm einen Job an, arbeite in diesem Job, und wenn du ihn verlierst, bewirb dich neu. Auf dieses Schema sind die meisten von uns konditioniert. Die Menschen suchen „Jobs“, weil sie zu denken scheinen, das sei der einzige Weg zu einem Einkommen. … weiterlesen
Wenn man einmal wirklich verstanden hat, dass die Gegenwart das Ergebnis der Vergangenheit ist, kann sich ein Leben ziemlich schnell ändern. Denn wer das versteht, versteht auch: Die Zukunft wird das Ergebnis der Gegenwart sein.
Wir sind frei in unserem freien Land. Wir dürfen selbst entscheiden, was wir tun. … weiterlesen