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	<title>Thilo Baum &#187; Musik-Tipps</title>
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	<description>Thilo Baum: Klartext-Experte</description>
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		<title>Tolle Schrift</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Jul 2010 19:26:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thilo Baum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik-Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>

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		<description><![CDATA[
Wunderbare Schrift, dieses Ding namens &#8222;Lassus&#8220;. Ich wei&#223; noch nicht so recht, wie die Tasten belegt sind, und auch Kreuze bekomme ich bislang nicht hin. Und ich wei&#223; noch nicht, ob sich damit wirklich ordentliche Noten schreiben lassen. Bei Gelegenheit probiere ich es mal aus. In jedem Fall ist es sch&#246;n, dass es solche Schrifttypen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.thilo-baum.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/06/noten1.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-5295" title="noten1" src="http://www.thilo-baum.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/06/noten1.jpg" alt="" width="400" height="144" /></a></p>
<p>Wunderbare Schrift, dieses Ding namens &#8222;Lassus&#8220;. Ich wei&#223; noch nicht so recht, wie die Tasten belegt sind, und auch Kreuze bekomme ich bislang nicht hin. Und ich wei&#223; noch nicht, ob sich damit wirklich ordentliche Noten schreiben lassen. Bei Gelegenheit probiere ich es mal aus. In jedem Fall ist es sch&#246;n, dass es solche Schrifttypen gibt.<span id="more-5292"></span></p>
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		<title>Michael Krebs: Talk-Aufzeichnung</title>
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		<pubDate>Fri, 07 May 2010 19:45:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thilo Baum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Interview mit Thilo Baum]]></category>
		<category><![CDATA[Musik-Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Klartext-Talk mit Comedy-Pianist Michael Krebs verpasst? Einfach unter diesem Klartext-Link die Aufzeichnung ansehen! Das Intro-Video vor dem Talk finden Sie auf Michael Krebs&#8216; Webseite – &#8222;Der Hotelpianist @ Nightwash&#8220;.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Klartext-Talk mit Comedy-Pianist <a href="http://www.michaelkrebs.de">Michael Krebs</a> verpasst? Einfach unter diesem <a href="https://xing1.spreed.com/checkin/jc/847721206">Klartext-Link</a> die Aufzeichnung ansehen! Das Intro-Video vor dem Talk finden Sie auf Michael Krebs&#8216; Webseite – <a href="http://www.michaelkrebs.de/">&#8222;Der Hotelpianist @ Nightwash&#8220;</a>.</p>
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		<title>Das: Doppelpunkt: Dogma:</title>
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		<pubDate>Sat, 23 Jan 2010 21:31:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thilo Baum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alltagsphilosophie]]></category>
		<category><![CDATA[Einfache Erkenntnisse]]></category>
		<category><![CDATA[Klartext-Rhetorik]]></category>
		<category><![CDATA[Musik-Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[
Liebe &#8222;Tagesschau&#8220;. Lasst doch die Finger vom Print, vom Web und &#252;berhaupt vom geschriebenen Wort. Eure St&#228;rke ist das gesprochene Wort. Und jeder Mensch mit ein wenig Musikalit&#228;t h&#246;rt beim stillen Lesen eurer Geschichte hier: Dass was in der Melodie nicht stimmt: Mehrere Doppelpunkt-S&#228;tze hintereinander sind Humbug: Als Einstieg schon drei Mal:
Also bitte. Tut sowas [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.thilo-baum.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/01/nixgut0002.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-3696" title="nixgut000" src="http://www.thilo-baum.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/01/nixgut0002.jpg" alt="nixgut000" width="400" height="83" /></a></p>
<p>Liebe &#8222;Tagesschau&#8220;. Lasst doch die Finger vom Print, vom Web und &#252;berhaupt vom geschriebenen Wort. Eure St&#228;rke ist das gesprochene Wort. Und jeder Mensch mit ein wenig Musikalit&#228;t h&#246;rt beim stillen Lesen <a href="http://www.tagesschau.de/inland/lafontaine284.html">eurer Geschichte hier</a>: Dass was in der Melodie nicht stimmt: Mehrere Doppelpunkt-S&#228;tze hintereinander sind Humbug: Als Einstieg schon drei Mal:</p>
<p>Also bitte. Tut sowas nie mehr. Punkt! Ende. Aus. Absatz.</p>
<p>Vermutlich ist es ein Redigierfehler, okay. Ihr habt euch gegen den alten Einstieg entschieden und einen neuen geschrieben, den alten aber leider nicht gel&#246;scht, vermute ich. Und leider ist der erste Satz auch noch v&#246;llig krautig und salatig. Warum soll etwas ausgerechnet f&#252;r die &#252;berraschend sein, die einem jede &#220;berraschung zutrauen? H&#228;? Sorry, da steigen Herr und Frau Leser/in aus. Wahrscheinlich wolltet ihr den Satz deswegen auch killen. Gute Entscheidung.</p>
<p>Anyway: W&#228;re das ein Teleprompter-Text gewesen, h&#228;ttet ihr den Holperer mit der Satzmelodie auch bemerkt. Da kann Lafontaine hinschmei&#223;en, so oft er will und aus welchen Gr&#252;nden auch immer. Euer Einstieg ist schlicht misslungen. Nicht, weil ihr euch nicht der Wirkung von Satzzeichen bewusst w&#228;rt, nein. Aber weil ihr euch halt verhaspelt habt. Au&#223;erdem k&#246;nnten deutsche Journalisten auch mal wieder von dem Trip runterkommen, jeden Beitrag mit einem angeblich &#8222;anteasernden&#8220; Doppelpunktsatz zu beginnen, das erm&#252;det auf Dauer. H&#246;rt halt mal auf mit diesem affektierten, pr&#228;tenti&#246;sen Gehabe. Das f&#252;hrt vom Inhalt weg und lenkt die Aufmerksamkeit auf euer Problem, m&#246;glichst schick r&#252;berkommen zu wollen. Doch genau das tut ihr damit leider nicht. Ihr kommt bem&#252;ht r&#252;ber.</p>
<p>Doppelpunkte erzeugen eine enorme Spannung in der Satzzeichen-Dramaturgie. Nur das Fragezeichen kann diese Spannung toppen – allerdings l&#228;sst sich das kaum vergleichen, da das Fragezeichen das einzige Spannung schaffende Satzzeichen bei den Fragen ist und der Doppelpunkt nur eine von mehreren M&#246;glichkeiten bei Aussagen. Innerhalb der Aussagen also schafft der Doppelpunkt die gr&#246;&#223;tm&#246;gliche Spannung. Die Satzmelodie auch beim stillen Lesen geht h&#246;her als etwa beim Gedankenstrich.</p>
<p>Ein No-Go ist es aufgrund der Spannungsentwicklung nat&#252;rlich, Doppelpunkts&#228;tze hintereinander zu bringen. Eine Klimax will erst einmal aufgel&#246;st sein, alles andere w&#228;re ein Coitus Interruptus. Auf einen H&#246;hepunkt darf kein weiterer H&#246;hepunkt folgen. Erst, wenn die Spannung gel&#246;st ist, kann man wieder eine Spannung aufbauen. Das ist jedenfalls in der Sprache und in der Sprachdramaturgie so.</p>
<p>Es ist auch okay, eine Spannung steigernd aufzubauen nach dem Hollywood-Prinzip &#8222;Mit einem Erdbeben beginnen und dann langsam steigern&#8220;:</p>
<p><em>Bla bla bla bla bla – bla bla bli bl&#228; bl&#246;h:</em></p>
<p>Aber dann muss der folgende Satz, sofern es um eine Aussage geht, mit einem Punkt enden – das finde ich &#252;brigens viel st&#228;rker als ein Ausrufezeichen, weil das Gebr&#252;ll des Ausrufezeichens die Aussage schw&#228;cht. Br&#252;llen muss nur, wessen Aussage nicht eindr&#252;cklich ist.</p>
<p>Oder aber, und das ist ein extrem starkes dramaturgisches Mittel, endet der auf einen Doppelpunkt folgende Satz mit einem Fragezeichen. Das hebt die Satzmelodie noch einmal und stellt wieder eine Klimax her. Aussehen tun tut das dann so aussehen:</p>
<p><em>Bla bla bla – bli bl&#228;h blub bla bl&#246;h: Bli bl&#228;h blub?</em></p>
<p>Dass diese Inszenierungen von H&#246;hepunkten mit Musik zu tun haben, verstehen nicht unbedingt Germanisten, nur weil sie Germanisten sind, denn f&#252;r ein Germanistikstudium bedarf es keinerlei Musikalit&#228;t oder dessen, was E.T.A Hoffmann das &#8222;kindlich-poetische Gem&#252;t&#8220; nennt.</p>
<p>Es ist aber allen klar, die Musik machen. Begriffe wie H&#246;hepunkt, Climax und Dominante sind Musikern gel&#228;ufig. Spannungserzeugung ist viel mehr eine Gef&#252;hlssache als eine Frage der Systematik, die sich geisteswissenschaftlich objektivieren lie&#223;e, auch wenn nat&#252;rlich die Musikwissenschaft versucht, solche Dinge festzuhalten (wie ich hier ja auch). In der Sprache jedenfalls ist der Aufbau einer solchen Erdbebensteigerungsspannung begrenzt, das soeben dargestellte Beispiel aus Gedankenstrich, Doppelpunkt und Fragezeichen l&#228;sst sich h&#246;chstens noch durch ein paar Kommata vorher steigern:</p>
<p><em>Bli bla blu, bla bla bl&#246;h – blie bl&#228;h blub: Bla bla bla?</em></p>
<p>Mehr ginge nicht, denn nach einem &#8222;Bli bla blu, bla bla bloh, bli bla blu&#8220;, w&#228;re ein Punkt an der Reihe, wenn danach eine Spannung entstehen soll – das erfordert eine solche Trias nun einmal.</p>
<p>Anders in der Musik, in der sich Spannung nahezu unendlich steigern l&#228;sst – indem man einfach st&#228;ndig die Dominante der Dominante bildet. Jede Tonika einer Dominante ist ihrerseits eine Dominante, und so l&#228;sst es sich damit wunderbar durch den Quintenzirkel springen.</p>
<p><em>A-Dur – D-Dur – G-Dur – C-Dur – F-Dur – B-Dur</em></p>
<p>&#8230; und so weiter. Am besten jeweils als Septakkorde.</p>
<p>Mir f&#228;llt auch immerhin ein St&#252;ck ein, das dieses Spannungsprinzip einigerma&#223;en nutzt, und zwar der gute alte Marsch &#8222;Pomp and Circumstance&#8220; von Edward Elgar. Um es mal ganz fu&#223;ballerisch und iTunes-gebr&#228;uchlich zu beschreiben: Mit Beginn der dritten Minute (sinnigerweise ab 02:00) beginnt das Hauptmotiv dieses einfachen, aber beeindruckenden St&#252;ckes in der Grundtonart D-Dur, und der &#8222;Refrain&#8220;, wenn man ihn so nennen will, bezieht seine Spannung komplett aus dem Aufbau von Dominanten von Dominanten. Ein billiger Trick, wenn man ihn mal durchschaut hat, aber eben wirkungsvoll.</p>
<p>Dass Dramaturgie emotional wirkt, wei&#223; jeder Filmwissenschaftler, der an bestimmten Stellen hundertfach gesehener Filme immer noch weint. Es wei&#223; jeder Musiker und auch mancher Musikwissenschaftler. Und es wei&#223; auch jeder Mensch mit Sprachgef&#252;hl, der die Wirkung von Sprache, Satzzeichendramaturgie und Melodief&#252;hrung einerseits systematisierend durchschaut und bis hin zur Demagogie einsetzt, selbst aber angesichts einer ergreifenden Rede affektiv die Segel streicht. Kopf und Herz sind zweierlei Kan&#228;le, und was die Sprache angeht, sind Satzzeichen ein unglaublich effektiver und zugleich leichter Zugang zum Empfinden anderer Menschen.</p>
<p>Relevant dabei ist nicht die Sachebene. Sondern es geht um den emotionalen Zugang. Etwas anderes z&#228;hlt nicht. Menschen treffen Entscheidungen emotional. Selbst der n&#252;chternste Kopfmensch handelt deswegen rational, weil er damit ein gutes Gef&#252;hl hat.</p>
<p>In der Sprache gilt jedenfalls, anders als in der Musik, klar das Dogma: Niemals: Mehrere: S&#228;tze: Mit: Doppelpunkten: Hintereinander! Sonst steigen die Leute emotional aus, weil sie sich affektiv nicht richtig durch den Text gef&#252;hrt f&#252;hlen. Und: Ob jemand bis zum Schluss dabei bleibt, ist eine Frage der Dramaturgie. Daher geht es darum, die Leute genau bis zu diesem Punkt zu f&#252;hren.</p>
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		<title>Alte Platten</title>
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		<pubDate>Fri, 20 Mar 2009 19:40:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thilo Baum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik-Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Hurra! Mein Verst&#228;rker ist aus der Reparatur zur&#252;ck. Nach vier Wochen. Und der Plattenspieler brummt nicht mehr. Endlich alte Platten h&#246;ren! Aus dem Regal kommt Wundervolles:
- Felix Mendelssohns Violinkonzert e-moll mit David Oistrach;
- Gustav Mahlers Sinfonie Nr. 6 a-moll mit dem Rundfunk-Sinfonie-Orchester Berlin in der alten Eterna-Pressung der DDR;
- &#8222;Under a blood red sky&#8220; von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hurra! Mein Verst&#228;rker ist aus der Reparatur zur&#252;ck. Nach vier Wochen. Und der Plattenspieler brummt nicht mehr. Endlich alte Platten h&#246;ren! Aus dem Regal kommt Wundervolles:</p>
<p>- Felix Mendelssohns Violinkonzert e-moll mit David Oistrach;<br />
- Gustav Mahlers Sinfonie Nr. 6 a-moll mit dem Rundfunk-Sinfonie-Orchester Berlin in der alten Eterna-Pressung der DDR;<br />
- &#8222;Under a blood red sky&#8220; von U2 mit &#8222;Sunday bloody Sunday&#8220;;<br />
- &#8222;April&#8220; von Deep Purple;<br />
- &#8222;Seconds out&#8220; von Genesis;<br />
- &#8222;Illustrated Musical Encyclopedia&#8220; von Ryuichi Sakamoto;<br />
- &#8222;Eight Miles High&#8220; von Golden Earring.</p>
<p>PS: Und ach ja – im Zusammenhang mit Phono-Technik erf&#228;hrt der Satz &#8222;Die Erde ist kaputt&#8220; nat&#252;rlich eine vollkommen andere Bedeutung als &#252;blicherweise gewohnt.</p>
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		<title>Ne me quitte pas</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Jul 2008 08:34:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thilo Baum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik-Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8222;Ne me quitte pas&#8220; ist einer der ganz alten Chansons, zigfach gecovert, unter anderem erstaunlich emotional von Patricia Kaas auf Englisch (&#8222;If you go away&#8220;, zu finden hier), er geistert mir schon seit einer Weile durch den Kopf, und jetzt hab ich&#8217;s raus f&#252;rs Klavier:
e D e
e a D e a7 H e
a H e
e [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&#8222;Ne me quitte pas&#8220; ist einer der ganz alten Chansons, zigfach gecovert, unter anderem erstaunlich emotional von Patricia Kaas auf Englisch (&#8222;If you go away&#8220;, zu finden <a href="http://www.amazon.de/Toute-Musique-Best-Patricia-Kaas/dp/B0007DB1LM/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;s=music&amp;qid=1216801832&amp;sr=8-1" target="_blank">hier</a>), er geistert mir schon seit einer Weile durch den Kopf, und jetzt hab ich&#8217;s raus f&#252;rs Klavier:</p>
<p>e D e<br />
e a D e a7 H e<br />
a H e<br />
e C H e e C D H e<br />
e d H e<br />
e G a e<br />
e D e</p>
<p>Erstaunlicher Effekt insbesondere durch das d.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Slow down</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Jul 2008 21:43:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thilo Baum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik-Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein wundersch&#246;ner Titel von Morcheeba: &#8222;Slow down&#8220;. Mit Harmonien, die mir erst nicht klar waren, auch nicht gro&#223; dar&#252;ber nachgedacht, mal hier geh&#246;rt, mal da, und dann pl&#246;tzlich hat mich dieser Song erfasst und getroffen. Manchmal ist das so, seltsam, unerkl&#228;rlich, denn auch vorher waren die Harmonien und das Arrangement dieses Titels unvergleichlich.
Es war ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein wundersch&#246;ner Titel von Morcheeba: &#8222;Slow down&#8220;. Mit Harmonien, die mir erst nicht klar waren, auch nicht gro&#223; dar&#252;ber nachgedacht, mal hier geh&#246;rt, mal da, und dann pl&#246;tzlich hat mich dieser Song erfasst und getroffen. Manchmal ist das so, seltsam, unerkl&#228;rlich, denn auch vorher waren die Harmonien und das Arrangement dieses Titels unvergleichlich.</p>
<p>Es war ein Abend vor einigen Wochen im &#8222;Cheebo&#8220; am Sunset Boulevard, Restaurant, wir waren zu sechst, Los Angeles, Gro&#223;stadt, massenhaft Menschen, viel Quatschen, Hintergrundmusik, und dann rei&#223;t mich dieses Lied raus aus dem Gespr&#228;ch.</p>
<p>Das Gef&#252;hl ist angesprochen, das Gehirn beginnt zu rechnen in Kadenzen, es bem&#252;ht die Harmonielehre &#8230; Und nun habe ich es endlich rausgeh&#246;rt, gehen wir mal von a-moll als Grundtonart aus:</p>
<p>g &#8211; a<br />
f &#8211; d<br />
d &#8211; a7 &#8211; f &#8211; g</p>
<p>Auf a7 bin ich relativ sp&#228;t gekommen, aber es haut hin und ist auch ein Grund f&#252;r die Spannung in diesen Harmonien. Die Idee ist eigentlich ganz einfach, die Dur-Akkorde aus herk&#246;mmlichem Pop und Rock einfach in Moll umzutransponieren und zu schauen, ob es geht. Man m&#246;ge es am Klavier ausprobieren, es ist wundersch&#246;n. &#220;brigens auch f&#252;r die Schlagzeugbegleitung, das aufgrund der Sanftheit anspruchsvoll, und die Breaks verf&#252;hren zu Sextolen.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8222;scorb&#252;t&#8220; auf dem Lande</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Jun 2008 08:23:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thilo Baum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik-Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[
Diese Frau, Caroline du Bled, Pariserin, S&#228;ngerin der Berliner Gruppe &#8222;scorb&#252;t&#8220;, ist mehr als nur S&#228;ngerin der Gruppe – sie zaubert. &#8222;Darstellerin&#8220; w&#228;re vielleicht ein passendes Wort: Mit ihrem sanft-zarten bis wuchtig-krassen Ausdruck holt sie aus Chansons wie &#8222;Madeleine&#8220; von Jacques Brel oder &#8222;Der Wind hat mir ein Lied erz&#228;hlt&#8220; von Bruno Balz Charaktere heraus, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.thilo-baum.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/06/caroline1.jpg" alt="caroline1.jpg" /></p>
<p>Diese Frau, Caroline du Bled, Pariserin, S&#228;ngerin der Berliner Gruppe <a href="http://www.myspace.com/scorbuet" target="_blank">&#8222;scorb&#252;t&#8220;</a>, ist mehr als nur S&#228;ngerin der Gruppe – sie zaubert.<span id="more-2375"></span> &#8222;Darstellerin&#8220; w&#228;re vielleicht ein passendes Wort: Mit ihrem sanft-zarten bis wuchtig-krassen Ausdruck holt sie aus Chansons wie &#8222;Madeleine&#8220; von Jacques Brel oder &#8222;Der Wind hat mir ein Lied erz&#228;hlt&#8220; von Bruno Balz Charaktere heraus, die man in den gro&#223;teils bekannten Liedern bislang nicht vermutet hat.</p>
<p><img src="http://www.thilo-baum.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/06/kulturhaus.jpg" alt="kulturhaus.jpg" /></p>
<p>Dass das Ganze in einem Dorf namens Dahlhausen in der Prignitz stattfindet, ohne gro&#223;e Werbung, in einem liebevoll gemachten Kulturkeller, vermutet der unbedarfte Reisende nicht, und dass mir selbst dieser Abend verg&#246;nnt war, verdanke ich Bernd Linst&#228;dt, der immer mal wieder K&#252;nstler aufs Land holt und mir Bescheid gibt.</p>
<p><img src="http://www.thilo-baum.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/06/landregen.jpg" alt="landregen.jpg" /></p>
<p>Da es an diesem Abend k&#252;hl und regnerisch ist, &#8230;</p>
<p><img src="http://www.thilo-baum.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/06/bullerjan.jpg" alt="bullerjan.jpg" /></p>
<p>&#8230; sorgt im Keller ein alter Bullerjan-Ofen f&#252;r W&#228;rme &#8230;</p>
<p><img src="http://www.thilo-baum.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/06/wasser1.jpg" alt="wasser1.jpg" /></p>
<p>&#8230; und flie&#223;t das Regenwasser durch die T&#252;r in den Keller &#8230;</p>
<p><img src="http://www.thilo-baum.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/06/wasser2.jpg" alt="wasser2.jpg" /></p>
<p>&#8230; das man dann aufsch&#246;pfen muss.</p>
<p><img src="http://www.thilo-baum.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/06/bar.jpg" alt="bar.jpg" /></p>
<p>Die Atmosph&#228;re im Kulturkeller ist einzigartig sch&#246;n, ein altes Gem&#228;uer, bis vor einigen Jahren noch voller Schutt, mit viel Liebe und Herzblut und Arbeit in einer Weise restauriert, die das Alte erh&#228;lt und schon von vornherein nicht perfekt sein will. Denn mit dem Perfekten kommt bei der Sanierung alter H&#228;user oft etwas Steriles ins Spiel, und das findet sich hier zum Gl&#252;ck nicht.</p>
<p><img src="http://www.thilo-baum.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/06/herd.jpg" alt="herd.jpg" /></p>
<p>Die R&#228;ume haben Seele, sie leben und versenden gute Energie, sie sind eine inspirierende Umgebung guten Geistes.</p>
<p><img src="http://www.thilo-baum.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/06/gruppe.jpg" alt="gruppe.jpg" /></p>
<p>Passend zu den Chansons von Caroline, begleitet von dem Percussionisten Frank Scheewe, meist sitzend auf einer Cajon, und von Heiko Michels an der Gitarre, die gemeinsam das Publikum &#8230;</p>
<p><img src="http://www.thilo-baum.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/06/publikum.jpg" alt="publikum.jpg" /></p>
<p>&#8230; verzaubern mit ihren &#252;beraus eigenwilligen Interpretationen und der unglaublichen Verwandlungsf&#228;higkeit der S&#228;ngerin, sei es durch einen Geschwindigkeitsrekord mit dem Walzer &#8222;La Valse à 1000 temps&#8220; (Jacques Brel) oder durch die unfassbar krasse Interpretation von &#8222;Ich bin von Kopf bis Fu&#223; auf Liebe eingestellt&#8220; von Friedrich Hollaender, in dem die S&#228;ngerin zu einem bemitleidenswerten Gesch&#246;pf wird, das in seiner Erotomanie gefangen und unbeweglich ist, so dass einem die Tr&#228;nen kommen. Auch die beiden Jungs k&#246;nnen wunderbar singen, und gemeinsam zaubern die drei Musiker dem Publikum mit einer kalten emotionalen Dusche durch &#8222;Akkordeon&#8220; von Serge Gainsbourg die G&#228;nsehaut &#252;ber den R&#252;cken.</p>
<p><img src="http://www.thilo-baum.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/06/pause.jpg" alt="pause.jpg" /></p>
<p>In der Pause bezaubert das Landleben durch klare Luft nach dem Regen, mit einem leichten Aroma von Holzfeuer und Gespr&#228;chen mit den K&#252;nstlern, die soeben in Berlin ihre Record-Release-Party f&#252;r ihre CD &#8222;Toutes directions&#8220; hatten und auf dem Weg nach Paris sind, wo sie am 3. Juli ihre Frankreich-Record-Release-Party machen.</p>
<p><img src="http://www.thilo-baum.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/06/zettel.jpg" alt="zettel.jpg" /></p>
<p>Am Ende des Abends, an dem Caroline mit in Stiefeln steckenden Netzstr&#252;mpfen immer wieder ihren Song-Zettel mit F&#252;&#223;en tritt &#8230;</p>
<p><img src="http://www.thilo-baum.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/06/nachthund.jpg" alt="nachthund.jpg" /></p>
<p>&#8230; wird der Himmel nachtblau &#8230;</p>
<p><img src="http://www.thilo-baum.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/06/kutsche.jpg" alt="kutsche.jpg" /></p>
<p>&#8230; und man kommt an einer alten Kutsche vorbei, die vor einigen Jahren noch bei uns in der Scheune stand.</p>
<p><em>N&#228;chstes Konzert in Berlin: anl&#228;sslich des Sturmes auf die Bastille am 14. Juli im Kaffee Burger (U Rosa-Luxemburg-Platz).</em></p>
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		<title>Piano-Karaoke im Duett</title>
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		<pubDate>Fri, 23 May 2008 04:22:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thilo Baum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik-Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>

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		<description><![CDATA[
Karaoke kennen alle. Die Maschine liefert den Soundtrack ohne Gesang, und man gr&#246;lt dazu, unter m&#246;glichst viel Alkohol-Einfluss, bevorzugt in irgendwelchen rheinl&#228;ndischen Irish Pubs.
Schlagzeug-Karaoke ist more tricky. Das kann man zu Hause am Schlagzeug machen. Die Qualit&#228;t ist meist h&#246;her als bei dem Desaster aus den Irish Pubs.
Dann gibt es Klavier-Karaoke. Einen Song eine Weile [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.thilo-baum.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/05/pianisten.jpg" alt="pianisten.jpg" /></p>
<p>Karaoke kennen alle. Die Maschine liefert den Soundtrack ohne Gesang, und man gr&#246;lt dazu, unter m&#246;glichst viel Alkohol-Einfluss, bevorzugt in irgendwelchen rheinl&#228;ndischen Irish Pubs.</p>
<p>Schlagzeug-Karaoke ist more tricky. Das kann man zu Hause am <a href="http://www.thilo-baum.de/lounge/musik-tipps/hart-und-brav/" target="_blank">Schlagzeug</a> machen. Die Qualit&#228;t ist meist h&#246;her als bei dem Desaster aus den Irish Pubs.</p>
<p>Dann gibt es Klavier-Karaoke. Einen Song eine Weile h&#246;ren, sich darauf einstellen und einstimmen. Die Tonarten und Kadenzen mit sich ausmachen. Die Harmonien und Intervalle. Bis es passt eben.</p>
<p>Aber. Was. Ich. Vorgestern. Abend. In. San. Francisco. Erlebt. Habe. Das. Genau. Toppt. Alles.</p>
<p>Ich habe einen Meister meiner Art getroffen. Und seinen Kumpel.</p>
<p>Ich habe zwei Jungs erlebt, die mein Hobby zur Vollendung treiben. Sie spielen alles, was man ihnen vorgibt. Komplett egal, was. Sie haben alles drauf. Sie fragen das Publikum. Das Publikum nennt Songs. Die beiden spielen es und singen dazu. Und die Leute tanzen.</p>
<p>Nun kamen die beiden Pianisten und S&#228;nger nicht aus San Francisco. Kevin (Foto links) kam aus Texas, und Jeff (rechts) kam aus Nevada. Ich will ja nicht meckern, aber im Unterschied zu Berlin in Deutschland kamen die beiden vom &#196;rmel der Welt. Wenn Europa hip ist, ist es noch lange nicht cool, aus Bayern zu stammen, das wissen alle, die nicht aus Bayern stammen. Oder es ist eben unhip, nicht aus Bayern zu stammen, und das wissen alle, die aus Bayern stammen.</p>
<p>Der Gro&#223;teil des Publikums wollte Billy Joel und Elton John und solche Dinge. Kevin und Jeff spielten und sangen alles ohne Noten auswendig und wunderbar improvisiert. F&#252;r das Billy-Joel-Publikum tr&#228;llerten sie brav dahin. Sie mochten ihr Billy-Joel-Publikum, weil es ihnen keine M&#252;he machte, deren W&#252;nsche zu erf&#252;llen. Mich mochten sie weniger, weil ich Arbeit verlangte. Andererseits mochten sie mich mehr, weil wir zum Teil einen &#228;hnlichen Geschmack hatten. Ich wollte Radiohead, Nirvana, Madonna und Metallica. Kevin und Jeff spielten alles ohne Noten auswendig und wunderbar improvisiert.</p>
<p>Und ich wollte Robbie Williams. Der in Europa daf&#252;r bekannt ist, dass ihn im Amerika keiner kennt. Und Kevin spielte &#8222;Rudebox&#8220; von Robbie Williams, ohne mit der Wimper zu zucken, auf dem Klavier, in irgendeinem Rock-Keller in San Francisco, und sang dazu. Jeff meinte hinterher: &#8222;I never heard this song before.&#8220; Und Kevin antwortete: &#8222;It&#8217;s an European thing.&#8220; Als ich &#8222;Californication&#8220; wollte, h&#246;hnte Kevin, der Typ aus Europa da am Tresen sei wohl ein &#8222;romantic guy&#8220;. Aber dann spielte und sang er brav &#8222;Californication&#8220;.</p>
<p>Andere Seitenhiebe verteilten die Jungs mit allerlei Anz&#252;glichkeiten in Richtung amerikanischer Bravleute, die ja aufgrund ihrer oftmals ber&#252;hmten Furcht vor Erotik sehr leicht zu provozieren waren. Kaum schallte eine Zote durch den Raum, folgten ein paar bes&#228;nftigende T&#246;ne aus einem der vielen Lobe-den-Herren-Gassenhauer der amerikanischen Freikirchen-Szene. Und zwei Sorten von Publikum gab es an dem Abend in San Francisco: Ein paar aufgew&#252;hlte, aufgedrehte M&#228;dels am Tresen beim Abfeiern. Jede Zote der S&#228;nger ein Juchzen. Andererseits: Zwei sehr verkniffene, ordentliche M&#228;dels an einem Tisch. Ein Abend, ein Longdrink. Bei jedem frivolen Spruch der Musiker zeigte sich ein versch&#228;mtes Blitzen in den Augen, welches offenbarte, dass hinter der biederen Oberfl&#228;che m&#246;glicherweise mehr lauerte, zumindest der unterdr&#252;ckte Wunsch danach. Die beiden kontrollierten M&#228;dchen stammten aus Ohio. Die abfeiernden M&#228;dchen dagegen kamen aus Kalifornien. Amerika ist eben nicht nur Amerika.</p>
<p>Vorgestern Abend bestand Amerika f&#252;r mich aus zwei enthemmten Pianisten mit unglaublichem Geh&#246;r und musikalischem Ged&#228;chtnis. Und es schwebte im Raum ein zwar frivoler Geist mit Kontrollverlust unter jedem Fingernagel, aber ohne den Mut, die Kontrolle aufzugeben. Stattdessen durch unfreiwillige Pantomime sichtbar gemachte Versuche, die eigene Unkontrolliertheit zu kontrollieren.</p>
<p>Seltsame Welt.</p>
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		<title>Ornithological Song</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Apr 2008 21:46:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thilo Baum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik-Tipps]]></category>
		<category><![CDATA[Tiere]]></category>

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		<description><![CDATA[
Die akustische Berieselung des Abends auf dem Lande gehorcht stets der gleichen Abfolge: erst Tutti, dann Nachtigall solo, dann Kuckuck solo, dann K&#228;uzchen im Duett und schlie&#223;lich Nachtigall solo Reprise.

Und Frau Schr&#246;der h&#246;rt&#8217;s nicht oder will&#8217;s nicht h&#246;ren.
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			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.thilo-baum.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/05/abendstimmung.jpg" alt="abendstimmung.jpg" /></p>
<p>Die akustische Berieselung des Abends auf dem Lande gehorcht stets der gleichen Abfolge: erst Tutti, dann Nachtigall solo, dann Kuckuck solo, dann K&#228;uzchen im Duett und schlie&#223;lich Nachtigall solo Reprise.<span id="more-2211"></span></p>
<p><img src="http://www.thilo-baum.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/05/katzeschlaeft.jpg" alt="katzeschlaeft.jpg" /></p>
<p>Und Frau Schr&#246;der h&#246;rt&#8217;s nicht oder will&#8217;s nicht h&#246;ren.</p>
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		<title>Fr&#252;hsport</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Mar 2008 09:34:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thilo Baum</dc:creator>
				<category><![CDATA[In eigener Sache]]></category>
		<category><![CDATA[Musik-Tipps]]></category>

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		<description><![CDATA[
Foto: Cujau
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.thilo-baum.de/wordpress/wp-content/uploads/2008/03/drummer.jpg" alt="drummer.jpg" /></p>
<p>Foto: <a href="http://www.cujau.de" target="_blank">Cujau</a></p>
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