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	<title>Thilo Baum &#187; Produktquark</title>
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	<description>Thilo Baum: Klartext-Experte</description>
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		<title>Brachial-IT-Lyrik</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Sep 2011 20:38:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thilo Baum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mitdenken]]></category>
		<category><![CDATA[Produktquark]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucherschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Vermischtes]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8222;Es passiert oft, dass wenn aus irgendeinem Grund Korruption tritt in  Entourage, Sie weigern sich einfach, Client verwenden Sie es als E-Mail.  Nun, es ist ziemlich schlecht gelaunt. Es ist eine wahre Tatsache, dass bei Korruption Ruinen jeder  Softwareanwendung, ob es m&#246;glicherweise andere werden Ihre E-Mail-Client  wie Entourage, Outlook Express oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>&#8222;Es passiert oft, dass wenn aus irgendeinem Grund Korruption tritt in  Entourage, Sie weigern sich einfach, Client verwenden Sie es als E-Mail.  Nun, es ist ziemlich schlecht gelaunt. Es ist eine wahre Tatsache, dass bei Korruption Ruinen jeder  Softwareanwendung, ob es m&#246;glicherweise andere werden Ihre E-Mail-Client  wie Entourage, Outlook Express oder einige. Daten, die er wohnt in wird  v&#246;llig unzug&#228;nglich.&#8220;</em></p>
<p>Diese brachiale IT-Lyrik habe ich im Netz gefunden, weil wieder einmal ein Microsoft-Problem die Performance meines Macs st&#246;rt. Viel Spa&#223; beim Genuss: <a href="http://entourage-datenbank-reparieren.blogspot.com/">Hier weiterlesen</a>.</p>
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		<title>Tempolimits in Polen</title>
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		<pubDate>Tue, 26 Jul 2011 20:52:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thilo Baum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Produktquark]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Warum eigentlich ...?]]></category>

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		<description><![CDATA[Kaum zu glauben, aber es geht noch b&#252;rokratischer als in Deutschland. Dieses Schild begr&#252;&#223;t jeden Einreisenden und verlangt dessen fotografisches Ged&#228;chtnis.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Kaum zu glauben, aber es geht noch b&#252;rokratischer als in Deutschland. <a href="http://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Datei:Speedlimitsinpoland.png&amp;filetimestamp=20110101123523">Dieses Schild begr&#252;&#223;t jeden Einreisenden und verlangt dessen fotografisches Ged&#228;chtnis</a>.</p>
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		<title>Kindle: Entt&#228;uschung f&#252;r Profis</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Jul 2011 08:56:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thilo Baum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mitdenken]]></category>
		<category><![CDATA[Produktquark]]></category>

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		<description><![CDATA[
F&#252;r Selbstst&#228;ndige nicht zu gebrauchen: Kindle
Das Kindle von Amazon ist eine herbe Entt&#228;uschung f&#252;r alle, die professionell mit B&#252;chern arbeiten: Amazon erstellt keine Rechnungen mit Mehrwertsteuer f&#252;r Downloads. Damit lassen sich Downloads nicht steuerlich geltend machen – ein &#196;rgernis f&#252;r alle, die als Journalisten oder Autoren mit Publikationen arbeiten, um beispielsweise zu recherchieren.
Der Kundenservice schreibt:
Kindle-Inhalte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.thilo-baum.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/07/kindle.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-8470" title="kindle" src="http://www.thilo-baum.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/07/kindle.jpg" alt="" width="400" height="267" /></a></p>
<p><strong>F&#252;r Selbstst&#228;ndige nicht zu gebrauchen: Kindle</strong></p>
<p>Das Kindle von Amazon ist eine herbe Entt&#228;uschung f&#252;r alle, die professionell mit B&#252;chern arbeiten: Amazon erstellt keine Rechnungen mit Mehrwertsteuer f&#252;r Downloads. Damit lassen sich Downloads nicht steuerlich geltend machen – ein &#196;rgernis f&#252;r alle, die als Journalisten oder Autoren mit Publikationen arbeiten, um beispielsweise zu recherchieren.</p>
<p>Der Kundenservice schreibt:</p>
<p><em>Kindle-Inhalte und -Services werden nur an Privatpersonen verkauft und nicht an Firmenkunden, juristische Personen oder Kunden, die sie zu Gesch&#228;ftszwecken, f&#252;r eine Institution oder zum Wiederverkauf erwerben m&#246;chten.</em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em>Daher k&#246;nnen wir Ihnen leider keine Rechnung mit Mehrwertsteuerausweis ausstellen. Ich kann Ihnen aber best&#228;tigen, dass die f&#252;r den Kindle zur Verf&#252;gung stehenden Inhalte in der EU der Mehrwertsteuer unterliegen. Anbieter der Kindle-Inhalte auf Amazon.de ist Amazon Media EU Sarl, ein Unternehmen mit Sitz in Luxemburg. Dies hat zur Folge, dass die Preise f&#252;r Kindle-Inhalte, wie sie im Kindle-Shop angezeigt werden, in allen L&#228;ndern der Europ&#228;ischen Union den in Luxemburg g&#252;ltigen Mehrwertsteuersatz von 15% beinhalten.</em></p>
<p>&#8222;Kindle-Inhalte und -Services werden nur an Privatpersonen verkauft?&#8220; Falsch. Mir hat man Kindle-Inhalte verkauft. Ich bin selbstst&#228;ndig als Journalist und Autor und setze B&#252;cher und andere Dinge steuerlich ab, die ich f&#252;r meine Arbeit kaufe. Sofern meine Eink&#228;ufe der luxemburgischen Umsatzsteuer unterliegen, w&#228;re es sch&#246;n, wenn diese ausgewiesen w&#228;re. Bei Produkten aus &#214;sterreich habe ich ja auch kein Problem, &#246;sterreichische Mehrwertsteuer zu bezahlen – nur ausgewiesen sollte sie sein.</p>
<p>Zudem habe ich mein Kindle einfach aus meinem Amazon-Profil heraus gekauft. Beim Kauf habe ich keine Information dazu gesehen, dass ich keine ordentlichen Rechnungen f&#252;r Downloads bekommen w&#252;rde. Um sicherzugehen, habe ich noch ein zweites Kindle gekauft. Auch bei diesem Kauf sah ich keinerlei Warnung davor, dass ich als Selbstst&#228;ndiger damit nichts anfangen kann. Als Verbraucher f&#252;hle ich mich irregef&#252;hrt.</p>
<p>Wie sich das geh&#246;rt, habe ich nat&#252;rlich bei Amazon nachgefragt, weshalb es keine Rechnungen mit ausgewiesener Mehrwertsteuer gibt. Schlie&#223;lich funktioniert das bei B&#252;chern auch – hier weist Amazon 7 Prozent deutsche Mehrwertsteuer aus. Bei anderen Produkten 19 Prozent. Grunds&#228;tzlich d&#252;rfte es kein Problem sein, auch bei Kindle-Inhalten Rechnungen mit Mehrwertsteuer zu schreiben, ob Luxemburg oder nicht. Aus welchem Grund also – und vor allem zu welchem Zweck – verweigert es Amazon, seinen Kunden ordentliche Rechnungen auszustellen? Immerhin lautet § 368 BGB:</p>
<p><em>Der Gl&#228;ubiger hat gegen Empfang der Leistung auf Verlangen ein  schriftliches Empfangsbekenntnis (Quittung) zu erteilen. Hat der  Schuldner ein rechtliches Interesse, dass die Quittung in anderer Form  erteilt wird, so kann er die Erteilung in dieser Form verlangen.</em></p>
<p>Das Verhalten der Amazon-Presseabteilung war nicht nur unprofessionell, sondern geradezu irrwitzig absurd. Ich telefonierte am 24. Juni 2011 mit Veronika Merkle und schrieb ihr am selben Tag:</p>
<p><em>Hallo Frau Merkle,</em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em>danke f&#252;r das freundliche Telefonat! Hier wie besprochen meine Kontaktdaten.</em> <em> </em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em>Ich plane eine Geschichte &#252;ber den irref&#252;hrenden Kauf des Kindle: Beim Kaufen ist nirgendwo prominent zu lesen, dass ich als Selbstst&#228;ndiger keine Rechnungen f&#252;r B&#252;cher bekomme, die ich f&#252;rs Kindle downloade. Das ist ein ziemliches &#196;rgernis f&#252;r alle, die journalistisch und schriftstellerisch arbeiten wie ich, und daher sollten wir die Menschheit (sofern sie selbstst&#228;ndig ist) in meinen Augen dringend vor dem Kindle warnen. Nach meinen Recherchen war dar&#252;ber bislang nichts Gro&#223;artiges in der Presse.</em> <em> </em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em>Es kann erstens nicht sein, dass ich erst nach dem Kauf von dieser Unzul&#228;nglichkeit erfahre. Und zweitens kann es nat&#252;rlich nicht sein, dass Amazon nicht einfach eine Routine f&#252;r Rechnungen einf&#252;hrt – was spr&#228;che dagegen? Und drittens bin ich nicht sicher, ob ich in Deutschland etwas verkaufen darf, ohne ordentliche Rechnungen auszustellen. Und viertens d&#252;rfte die Tatsache, dass Amazon seine Einnahmen nicht mit Rechnungsnummern versieht, interessant sein f&#252;r das zust&#228;ndige Finanzamt.</em> <em> </em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em>Vielleicht verraten Sie mir dazu ein paar Takte? Mich w&#252;rde sehr interessieren, weshalb Amazon keine Rechnungen bereitstellt. Bei Print-B&#252;chern klappt das ja auch.</em> <em> </em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em>Gleichwohl w&#252;rde es mich nat&#252;rlich auch sehr interessieren, wenn Sie gedenken, diesen selbstverst&#228;ndlichen Service einzuf&#252;hren.</em> <em> </em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em>Sie sagen am Telefon, Sie t&#228;ten alles, um den Einkauf so komfortabel wie m&#246;glich zu machen. Dann frage ich mich, weshalb es dann einen User-Thread wie diesen gibt:</em> <em> </em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em><a href="http://www.amazon.de/forum/kindle?_encoding=UTF8&amp;cdForum=Fx2GSZQCKNBOV5W&amp;cdThread=Tx11PZA6TM4NFBD&amp;displayType=tagsDetail">http://www.amazon.de/forum/kindle?_encoding=UTF8&amp;cdForum=Fx2GSZQCKNBOV5W&amp;cdThread=Tx11PZA6TM4NFBD&amp;displayType=tagsDetail</a></em> <em> </em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em>Daraus ersehen Sie ja, dass ich nicht der Einzige bin, der sich &#252;ber dieses kundenfeindliche Handeln wundert.</em> <em> </em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em>Bislang habe ich jedenfalls zwei B&#252;cher gekauft. Aber gibt es keine Rechnungen, kann ich keine weiteren B&#252;cher f&#252;rs Kindle kaufen (au&#223;er privaten B&#252;chern, was bei mir fast nie der Fall ist). Nun naht das Ende des Monats, der Steuerberater will die Belege haben. Und ich bin froh, dass es wenigstens keine allzu hohen Betr&#228;ge waren, die ich in gutem Glauben, mit einem professionellen Unternehmen Gesch&#228;fte zu machen, bezahlt habe. K&#246;nnten Sie mir m&#246;glicherweise die entsprechenden Rechnungen schicken?</em><em> </em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em>Wenn ich Ihre Antwort bzw. Stellungnahme bis Dienstagfr&#252;h habe, w&#228;re das super.</em> <em> </em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em>Danke und beste Gr&#252;&#223;e / Thilo Baum</em></p>
<p>Zwei Werktage Frist also, ganz normal im Journalismus. Als nichts geschah, schrieb ich am Dienstag, den 28. Juni:</p>
<p><em>Hallo Frau Merkle,</em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em>sind Sie mit Ihren Recherchen bez&#252;glich der unverst&#228;ndlichen Weigerung von Amazon weitergekommen, Rechnungen f&#252;r Kindle-Inhalte zu erstellen? Ich w&#252;rde mit der Geschichte jetzt gerne rausgehen.</em> <em> </em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em>Danke und beste Gr&#252;&#223;e / Thilo Baum</em></p>
<p>Sie antwortet am selben Tag:</p>
<p><em>Hallo Herr Baum,</em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em>vielen Dank f&#252;r die Nachfrage. W&#252;rden Sie uns bitte noch einen Aufschub bis morgen geben? Wir sind dran an dem Thema, aktuell kann ich Ihnen jedoch noch keine finale R&#252;ckmeldung geben. </em> <em> </em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em>Beste Gr&#252;&#223;e</em> <em><br />
Veronika Merkle</em></p>
<p>F&#252;r mich kein Problem, also antworte ich am selben Tag:</p>
<p><em>Gerne, kein Thema.</em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em>Danke f&#252;r Ihre R&#252;ckmeldung!</em> <em> </em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em>Thilo Baum</em></p>
<p>Tags drauf schreibt Frau Merkle:</p>
<p><em>Hallo Herr Baum,</em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em>darf ich Sie noch einmal um etwas Geduld bitten? Ich habe die finale Information f&#252;r Ihre Anfrage leider noch nicht bekommen – wir arbeiten jedoch daran. </em> <em> </em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em>Vielen Dank </em> <em><br />
Veronika Merkle</em></p>
<p>Meinetwegen, also schrieb ich am gleichen Tag (29. Juni) zur&#252;ck:</p>
<p><em>Hallo Frau Merkle,</em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em>auch gerne. Wichtig w&#228;re vor allem die Antwort auf die Frage, wozu Amazon keine Rechnungen ausstellt. Welchen Zweck hat das? F&#252;r die Kunden ist das ja nun eine l&#228;stige Sache, welchen Nutzen hat die Weigerung f&#252;r Amazon?</em> <em> </em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em>Danke und beste Gr&#252;&#223;e / Thilo Baum</em></p>
<p>Am 4. Juli hake ich ein weiteres Mal nach:</p>
<p><em>Hallo Frau Merkle,</em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em>haben Sie inzwischen eine Antwort f&#252;r mich?</em> <em> </em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em>Danke und beste Gr&#252;&#223;e / Thilo Baum</em></p>
<p>Am selben Tag antwortet sie:</p>
<p><em>Hallo Herr Baum,</em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em>ja, vielen Dank f&#252;r Ihre Geduld. Zur Zeit ist es nicht m&#246;glich f&#252;r Ihre gekauften Kindle-Inhalte eine Rechnungen zu erhalten. Ich halte Sie aber gerne auf dem Laufenden und melde mich, sobald es hier &#196;nderungen gibt. </em> <em> </em></p>
<p><em> </em></p>
<p><em>Vielen Dank und Gru&#223;</em> <em><br />
Veronika Merkle</em></p>
<p>Aha.</p>
<p>Amazon h&#228;lt mich hin und ist ganz offenbar nicht in der Lage, einfache Fragen zu verstehen. Veronika Merkle speist mich ab, als h&#228;tte ich nur als User nach meinen Belegen gefragt. Ganz offenbar will Amazon die Frage, um die es geht, nicht beantworten. Frau Merkle von Amazon bescheidet mich mit einer v&#246;llig irrelevanten Nachricht, die nicht die Antwort auf meine Frage ist.</p>
<p>Also bleibt &#252;brig: Amazon stellt keine ordentlichen Rechnungen f&#252;r Kindle-Inhalte aus. Damit ist das Kindle f&#252;r Selbstst&#228;ndige nicht zu gebrauchen. Amazon entkr&#228;ftet diesen Vorwurf nicht. Auch nimmt Amazon nicht dazu Stellung, weshalb es K&#228;ufer vorher nicht &#252;ber diese L&#252;cke informiert und den Verkauf des Kindle nicht deutlich auf Privatleute beschr&#228;nkt.</p>
<p>Der Grund f&#252;r die Weigerung, ordentliche Quittungen oder Rechnungen auszustellen, bleibt im Dunkeln. Die Presseabteilung von Amazon zieht es vor, Verstecken zu spielen. Auf eine Nachfrage bei der Amazon-Presseabteilung gibt es keine sinnvolle Antwort.</p>
<p>Amazon &#252;bt sich in Hinhaltetaktik und Ausweichen. Schade.</p>
<p>Kann jemand einen seri&#246;sen Buchversand im Internet empfehlen?</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>iPad-Quark: Hilfe!</title>
		<link>http://www.thilo-baum.de/lounge/produktquark/ipad-quark-hilfe/</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Jun 2011 17:03:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thilo Baum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Produktquark]]></category>

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		<description><![CDATA[
Wei&#223; jemand, warum sich in meiner Darstellung von Pages auf iPad 2 unter den Dokumenten keine Tools zeigen, um Dokumente abzulegen oder zu verschicken? Da fehlen mindestens zwei Pfeil-Tools und ein M&#252;lleimer.
Ich habe Pages deinstalliert, neu installiert, keine Besserung.
Aussehen sollte das Ganze wie hier:

An diesem Dokument der Firma Apple sieht man, wie diese Kr&#252;cke von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.thilo-baum.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/06/pages.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-8379" title="pages" src="http://www.thilo-baum.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/06/pages.jpg" alt="" width="400" height="300" /></a></p>
<p>Wei&#223; jemand, warum sich in meiner Darstellung von Pages auf iPad 2 unter den Dokumenten keine Tools zeigen, um Dokumente abzulegen oder zu verschicken? Da fehlen mindestens zwei Pfeil-Tools und ein M&#252;lleimer.</p>
<p>Ich habe Pages deinstalliert, neu installiert, keine Besserung.</p>
<p>Aussehen sollte das Ganze <a href="http://support.apple.com/kb/HT4088?viewlocale=de_DE&amp;locale=de_DE">wie hier</a>:</p>
<p><a href="http://www.thilo-baum.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/06/appleit.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-8442" title="appleit" src="http://www.thilo-baum.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/06/appleit.jpg" alt="" width="400" height="167" /></a></p>
<p>An diesem Dokument der Firma Apple sieht man, wie diese Kr&#252;cke von Pseudo-Dateimanager funktionieren sollte. Aber selbst diese m&#246;glichst komplizierte Routine geht nicht, wenn Pages die Tools nicht anzeigt.</p>
<p><a href="http://www.thilo-baum.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/06/ipadquark2.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-8383" title="ipadquark2" src="http://www.thilo-baum.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/06/ipadquark2.jpg" alt="" width="400" height="94" /></a></p>
<p>So eine Anleitung (&#8222;Dateifreigabe verwenden, um eine Keynote-, Pages- oder Numbers-Datei AUF das iPad zu kopieren&#8220; sowie &#8222;Dateifreigabe verwenden, um eine Keynote-, Pages- oder Numbers-Datei VOM iPad zu kopieren&#8220;) w&#228;re sicher nicht n&#246;tig, h&#228;tte Apple das gro&#223;e Lob zu seiner hoch gepriesenen Usability wirklich verdient. Ich f&#252;rchte, DOS war als Dateimanager besser.</p>
<p>Hat jemand eine Idee? Die Apple-Hotline wei&#223; momentan auch nicht weiter und verspricht R&#252;ckruf morgen. Nachdem nun bereits zwei Leute dort sich um das Problem k&#252;mmern wollten. Die App &#8222;Filebrowser&#8220;, in einem App-Buch vielgepriesen, habe ich gekauft und bezahlt, aber sie bringt nichts, weil ich nicht verstehe, welchen &#8222;URL from a Mac (SMB://machine)&#8220; ich eingeben soll. Apple-Hotline, gefragt nach der SMB-Machine-Nummer: &#8222;Keine Ahnung.&#8220;</p>
<p>Hat au&#223;erdem jemand eine Idee, wie ich es anstelle, dass meine Notizen vom iPad 2 beim Synchronisieren nicht in dem E-Mail-Programm &#8222;Mail&#8220; landen? Ich benutze das Programm &#8222;Mail&#8220; nicht und werde es sicher auch nicht konfigurieren. Ich w&#252;rde mir die Notizen einfach als Dateien in einem ordentlichen Verzeichnis w&#252;nschen. Desgleichen die Fotos, die das System der sonst f&#252;r Usability bekannten Firma laut Hotline nur mit iPhoto importiert, statt sie einfach auf dem Rechner als Datei verf&#252;gbar zu machen.</p>
<p>Freue mich auf Tipps! Danke!</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Bahn: Bitte Sprechzeiten beachten!</title>
		<link>http://www.thilo-baum.de/lounge/produktquark/bahn-bitte-sprechzeiten-beachten/</link>
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		<pubDate>Wed, 15 Jun 2011 21:52:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thilo Baum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Mitdenken]]></category>
		<category><![CDATA[Produktquark]]></category>

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		<description><![CDATA[
Nein, die Bahn kapiert es offenbar nicht. Ein Riesenladen, halb Deutschland ist am Wochenende auf Achse, aber das Top-Management dieses Gro&#223;unternehmens mit &#214;ffentlicher-Dienst-Geisteshaltung bekommt es nicht hin, sich auf die Perspektive der Menschen drau&#223;en im Land einzulassen.
&#8222;Hier antwortet das Twitter-Team der DB auf alle servicerelevanten Fragen zum Personenverkehr von Mo-Fr 6-20 Uhr.&#8220; Bitte Sprechzeiten beachten? [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://twitter.com/#!/DB_Bahn"><img class="alignnone size-full wp-image-8343" title="bahn002" src="http://www.thilo-baum.de/wordpress/wp-content/uploads/2011/06/bahn002.jpg" alt="" width="400" height="127" /></a></p>
<p>Nein, die Bahn kapiert es offenbar nicht. Ein Riesenladen, halb Deutschland ist am Wochenende auf Achse, aber das Top-Management dieses Gro&#223;unternehmens mit &#214;ffentlicher-Dienst-Geisteshaltung bekommt es nicht hin, sich auf die Perspektive der Menschen drau&#223;en im Land einzulassen.</p>
<p>&#8222;Hier antwortet das Twitter-Team der DB auf alle servicerelevanten Fragen zum Personenverkehr von Mo-Fr 6-20 Uhr.&#8220; Bitte Sprechzeiten beachten? Was f&#252;r ein Armutszeugnis gerade in Sachen Perspektivenwechsel und Mitdenken!</p>
<p>Wobei sogar die Formulierung falsch ist: Sicher ist nicht gemeint, dass die Bahn &#252;ber Twitter auf Fragen zum Personenverkehr von Montag bis Freitag von 6 bis 20 Uhr antwortet. Sondern vermutlich ist gemeint, dass die Bahn &#252;ber Twitter von Montag bis Freitag von 6 bis 20 Uhr auf Fragen zum Personenverkehr antwortet.</p>
<p>Aber Sprachgef&#252;hl ist ja kaum zu erwarten bei einem Unternehmen, das meint, die Belange seiner Kunden auf interne Zeitregularien abstimmen zu k&#246;nnen statt umgekehrt.</p>
<p>Danke, lieber <a href="http://www.facebook.com/Inspiration4life">Alexander Maria Fa&#223;bender</a>, f&#252;r den Hinweis!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Ich w&#252;rde Sie feuern!</title>
		<link>http://www.thilo-baum.de/lounge/produktquark/ich-wuerde-sie-feuern/</link>
		<comments>http://www.thilo-baum.de/lounge/produktquark/ich-wuerde-sie-feuern/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 27 May 2011 12:42:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thilo Baum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Produktquark]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucherschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein gutes Hotel in Freiburg am Hauptbahnhof. Ich stehe mit meinem Auto vor der T&#252;r im Parkverbot, um kurz den Parkplatz zu kl&#228;ren, und gehe hinein.
&#8222;Ich w&#252;rde gerne in der Tiefgarage parken und zwar so, dass der Weg vom Auto zum Aufzug m&#246;glichst kurz ist&#8220;, sage ich der Dame an der Rezeption. &#8222;K&#246;nnen Sie mir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein gutes Hotel in Freiburg am Hauptbahnhof. Ich stehe mit meinem Auto vor der T&#252;r im Parkverbot, um kurz den Parkplatz zu kl&#228;ren, und gehe hinein.</p>
<p>&#8222;Ich w&#252;rde gerne in der Tiefgarage parken und zwar so, dass der Weg vom Auto zum Aufzug m&#246;glichst kurz ist&#8220;, sage ich der Dame an der Rezeption. &#8222;K&#246;nnen Sie mir bitte sagen, wo ich da am besten parke?&#8220;</p>
<p>&#8222;Ja, nat&#252;rlich&#8220;, antwortet sie. &#8222;Sie fahren in die Tiefgarage, dann ist da alles ausgeschildert.&#8220; – &#8222;&#196;hm, in die Tiefgarage? Welche meinen Sie? Ich habe da drau&#223;en zwei gesehen. Es gibt eine Bahnhofsgarage und eine Konzerthausgarage. Von welchem Parkhaus sprechen Sie?&#8220;</p>
<p>Offenbar ist der Rezeptionistin nicht klar, dass manche G&#228;ste zum ersten Mal in ihrem Leben hier stehen und nach Orientierung fragen. Das passt offenbar nicht in ihr Weltbild. Dieser Mangel wird klar, indem sie von &#8222;der Tiefgarage&#8220; spricht, obwohl es mehrere gibt.</p>
<p>Immerhin erkl&#228;rt sie es auf meine Frage hin: &#8222;Sie fahren in die Bahnhofsgarage. Sie fahren einfach runter, dann rechts, und dann ist alles ausgeschildert.&#8220;</p>
<p>Ich fahre also runter, cruise zwei Runden durchs erste Kellergeschoss, eine Hotel-Ausschilderung finde ich erst mal nicht, aber da ich auf Ebene -1 sowieso keinen Parkplatz finde, brauche ich hier nicht nach einer Beschilderung zu suchen. Also fahre ich noch eine Etage tiefer und cruise dort. Es gibt Parkpl&#228;tze! Wunderbar – jetzt kann ich einen Parkplatz suchen, der m&#246;glichst nah am Hoteleingang ist. Wo also ist die Beschilderung, von der die Dame sprach?</p>
<p>Ich finde keinen Hinweis. Kein Schild. Nichts.</p>
<p>Also parke ich irgendwo in der N&#228;he eines Ausgangs (ohne Hinweis auf ein Hotel) und nehme meinen Koffer und meine Tasche aus dem Kofferraum. Die Treppe, die ich sehe, liegt hinter einer Glast&#252;r. Ich gehe durch und hinauf und lande im Hauptbahnhof Freiburg. Ich schlage mich durchs Get&#252;mmel, mein Hotel ist nirgendwo ausgeschildert. Am Ende eines Tunnels gehe ich nach oben und lande auf der gegen&#252;berliegenden Stra&#223;enseite meines Hotels. Ich &#252;berquere mit meinem Gep&#228;ck die Hauptverkehrsstra&#223;e und trete durch die Glast&#252;r ins Hotel und gehe zur Rezeption.</p>
<p>&#8222;Wissen Sie was? Ich w&#252;rde Sie feuern&#8220;, fl&#246;te ich die Dame an. Die Dame err&#246;tet. Zumal noch andere Leute umherstehen. &#8222;Sie sagen mir, alles sei ausgeschildert, aber ich finde keinen Wegweiser zum Hotel.&#8220;</p>
<p>Ihre Antwort pustet mich fast weg: &#8222;Es tut mir Leid, aber ich war noch nie da unten.&#8220; – &#8222;Dann w&#252;rde ich Sie erst recht feuern&#8220;, erwidere ich. &#8222;Sie arbeiten hier und kennen die Tiefgarage nicht? Wie k&#246;nnen Sie mir denn so einen Unsinn erz&#228;hlen und mich erst mit dem Auto ins Nichts schicken und dann zu Fu&#223; mit Gep&#228;ck durch den ganzen Bahnhof? Ich habe Sie ausdr&#252;cklich nach dem k&#252;rzesten Weg vom Auto zum Aufzug gefragt, und Sie erz&#228;hlen mir so eine Gr&#252;tze.&#8220;</p>
<p>&#8222;Entschuldigung, aber der Weg zum Hotel <em>ist</em> ausgeschildert&#8220;, sagt die Dame hinter dem Tresen. &#8222;Okay&#8220;, sage ich. &#8222;Dann k&#246;nnen Sie mir das bestimmt gleich zeigen. Ich w&#252;rde jetzt erstmal einchecken.&#8220;</p>
<p>Ich checke ein, beziehe mein Zimmer und will nun das restliche Gep&#228;ck aus dem Auto holen. An der Rezeption frage ich: &#8222;Wo ist denn eigentlich der Aufzug, der in die  Tiefgarage f&#252;hrt? Vielleicht finde ich es von dieser Seite aus.&#8220; Denn es gab mehrere Aufz&#252;ge. Sie wies mir den Weg zu einem Aufzug.</p>
<p>Der Aufzug hat einen Knopf &#8222;-1&#8243;, aber keinen Knopf &#8222;-2&#8243;. Ich beginne zu ahnen. Ich fahre auf Ebene -1, gehe durch zwei T&#252;ren und stehe auf der vollgeparkten Ebene, auf der ich keinen Parkplatz gefunden habe. Zur&#252;ck am Aufzug, habe ich keine Chance, nach unten zu fahren. Ich gehe zur&#252;ck, orientiere mich und finde die gro&#223;e Treppe beim Bahnhof. Dort gehe ich eine Etage runter und finde irgendwo auf Ebene -2 mein Auto. Ein etwa zehn Minuten sinnloser Ausflug inklusive Besichtigung des Freiburger Hauptbahnhofes.</p>
<p>Zur&#252;ck an der Rezeption, sage ich der Dame: &#8222;Es tut mir wirklich Leid, aber ich bleibe dabei. Ich w&#252;rde Sie feuern. Sie wissen nicht, dass der Aufzug nur eine Etage runtergeht. Und Sie erz&#228;hlen Leuten, die eine Etage tiefer parken, der Weg sei ausgeschildert.&#8220; Sie begann zu diskutieren, sie k&#246;nne ja nicht wissen, dass ich auf Ebene -2 parke.</p>
<p>Im Grunde kann man so etwas auf sich beruhen lassen: Die Frau ist einfach nicht in der Lage, aus der Perspektive eines anderen Menschen zu denken, da sie offenkundig <a href="http://www.thilo-baum.de/lounge/alltagsphilosophie/egozentriker/">Egozentrikerin</a> ist. Egozentriker k&#246;nnen nicht aus der Sicht anderer denken, das zeichnet sie aus. Sie denken, alle n&#228;hmen die Welt nur aus ihrer Sicht wahr. Dass es anderes Denken gibt, passt nicht in das Weltbild von Egozentrikern. Okay, k&#246;nnte ich sagen, dieses Krankheitsbild scheint in der Hotellerie stark repr&#228;sentiert zu sein. Ich k&#246;nnte es hinnehmen, und gut ist.</p>
<p>Aber solange Gastroleute und Hoteliers freundlich l&#228;chelnd hohle Floskeln verwenden, kann ich es nicht auf sich beruhen lassen. Die Bankett-Chefin fragte mich n&#228;mlich: &#8222;Wie war Ihre Anreise?&#8220; Das Spiel &#8222;Du fragst – ich antworte&#8220; geh&#246;rt zu den einfachsten der Welt. Also erz&#228;hlte ich ihr, wie meine Anreise war. Sie versprach, sich Madame von der Rezeption mal vorzunehmen.</p>
<p>Oft genug bin ich wirklich sehr fassungslos angesichts der Dummheit in dieser Branche.</p>
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		<title>Usability in Unternehmen</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 09:29:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thilo Baum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Produktquark]]></category>
		<category><![CDATA[Stammtisch]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucherschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Gro&#223;es Thema: Nur ganz wenige Unternehmen scheinen in der Lage zu sein, aus Kundensicht zu kommunizieren. Die Usability ist oft mangelhaft.
Das eine Hotel mutet einem einen engen Schlauch als Seminarraum zu, so dass man in ein anderes Hotel wechseln muss. Das andere Hotel schaltet das &#252;berfrachtete System eines &#252;bertechnisierten Netz-Anbieters zwischen Internet und Gast. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gro&#223;es Thema: Nur ganz wenige Unternehmen scheinen in der Lage zu sein, aus Kundensicht zu kommunizieren. Die Usability ist oft mangelhaft.</p>
<p>Das eine Hotel mutet einem einen engen Schlauch als Seminarraum zu, so dass man in ein anderes Hotel wechseln muss. Das andere Hotel schaltet das &#252;berfrachtete System eines &#252;bertechnisierten Netz-Anbieters zwischen Internet und Gast. Die Accounts funktionieren f&#252;nf Minuten, dann hei&#223;t es &#8222;Account deaktiviert&#8220;.</p>
<p>Eine Angestellte des Hotels erkl&#228;rt, sie sei den ersten Tag hier. Der Techniker hat sich verkrochen. Der Hotliner des Netz-Anbieters will die Schuld auf meinen Rechner schieben, doch als wir den Anbieter umgehen und die IP-Adressen unserer Rechner dort freischalten, geht es. Die Rezeption erkl&#228;rt, dass sich Kunden st&#228;ndig &#252;ber das Internet beschweren und dass man nicht aus dem Vertrag mit dem Netz-Anbieter rauskomme.</p>
<p>Ein anderes Hotel leidet unter seinem Anbieter von Zimmerkarten und will aus dem festen Vertrag raus. St&#228;ndig beschweren sich Kunden dar&#252;ber, dass die Karten nicht funktionieren.</p>
<p>Warum nur kommunizieren so wenige Unternehmen aus Kundensicht? Warum trauen sich so viele Unternehmen mit unausgereiftem Schrott auf den Markt?</p>
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		<title>Marketing: Die Kunst der Verkomplizierung</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Oct 2010 09:12:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thilo Baum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Business]]></category>
		<category><![CDATA[Produktquark]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucherschutz]]></category>

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Die Bahn: Regeln, Bedingungen, kompliziertes Zeug
Marketing soll ja den Verkauf f&#246;rdern. Und Menschen kaufen dann besonders gerne, wenn sie verstehen, worum es geht. Je einfacher etwas ist, desto besser ist es. Je komplizierter etwas ist, desto mehr Ressourcen verschwenden die Anbieter bei sich selbst durch vermeidbare Beratungen und bei den Kunden in Form von vermeidbarem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.thilo-baum.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/10/marketing.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-6657" title="marketing" src="http://www.thilo-baum.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/10/marketing.jpg" alt="" width="400" height="70" /></a></p>
<p><strong>Die Bahn: Regeln, Bedingungen, kompliziertes Zeug</strong></p>
<p>Marketing soll ja den Verkauf f&#246;rdern. Und Menschen kaufen dann besonders gerne, wenn sie verstehen, worum es geht. Je einfacher etwas ist, desto besser ist es. Je komplizierter etwas ist, desto mehr Ressourcen verschwenden die Anbieter bei sich selbst durch vermeidbare Beratungen und bei den Kunden in Form von vermeidbarem Zeitaufwand. Aber sehr viele Unternehmen wollen es den Menschen offenbar nicht einfach machen.</p>
<p>Die Deutsche Bahn bietet jetzt <a href="http://www.facebook.com/chefticket#!/chefticket?v=wall">in Facebook das &#8222;Chef-Ticket&#8220;</a> an. Es ist skurrilerweise zuggebunden und damit ohne die f&#252;r Chefs n&#246;tige Flexibilit&#228;t, falls sich mal ein Gesch&#228;ftstreffen verz&#246;gert – ganz offenbar von Angestellten so ausgedacht. Au&#223;erdem sind die Tickets offenbar an die zweite Klasse gebunden und insofern ebenso wenig cheflike. Wer eine Fahrt f&#252;r den 12. Dezember oder sp&#228;ter buchen will, muss zudem bis zum neuen Fahrplan warten. Erst dann gelingt die Buchung.</p>
<p>Mit so einem Ged&#246;ns wagt sich die Bahn raus. Wie kann das sein? Das ist doch so ziemlich das Gegenteil von klugem Marketing. Vielmehr entsteht der Eindruck, bei der Bahn sitzen Leute zusammen, die uns das Leben durch m&#246;glichst komplizierte Algorithmen und Bedingungen in ihren Abl&#228;ufen schwer machen m&#246;chten. Aber die Antwort d&#252;rfte relativ einfach sein. Wir m&#252;ssen fragen, welcher Menschenschlag mit welchem Weltbild bei der Bahn arbeitet.</p>
<p><a href="http://www.seiwert.de/">Lothar Seiwert</a> beschreibt in seinem neuen Buch <a href="http://www.amazon.de/simplify-your-time-Einfach-haben/dp/359339121X/ref=sr_1_1?ie=UTF8&amp;qid=1287993986&amp;sr=8-1">&#8222;Simplify your time&#8220;</a> den &#8222;Exakt-Typen&#8220;. Er ist &#8222;genau&#8220;, &#8222;logisch&#8220; und &#8222;ordnungsliebend&#8220;: &#8222;Bevor er zum St&#228;dtetrip  aufbricht, m&#246;chte er erst mal in aller Ruhe in diversen Reisef&#252;hrern  schm&#246;kern und ein ausgekl&#252;geltes Besichtigungsprogramm zusammenstellen.&#8220; Der Exakt-Typ selbst h&#228;lt es, wie viele andere Menschen auch, f&#252;r  v&#246;llig normal, dass er so tickt, wie er tickt. Und er geht davon aus,  und hier fehlt ihm die Empathie, andere Menschen w&#252;rden sich ebenso &#252;ber  eine &#252;bertrieben detaillierte Planung freuen. Arbeitet er nun im  Marketing eines Gro&#223;unternehmens, leiden unter seiner Haltung sehr viele  Menschen.</p>
<p>Bei einem Unternehmen wie der Bahn dominiert h&#246;chstwahrscheinlich der &#8222;Exakt-Typ&#8220;. Das bringt schon die n&#246;tige Affinit&#228;t zum Thema Fahrplan mit sich. Positiv formuliert empfinden diese Menschen eine tiefe Liebe zu allen Abl&#228;ufen, die perfekt funktionieren. Das Ideal des ablauforientierten Perfektionisten ist die Modelleisenbahn, die ohne Ziel um Kunstberge herumf&#228;hrt. Abl&#228;ufe m&#252;ssen ablaufen, dann ist der &#8222;Exakt-Typ&#8220; gl&#252;cklich. Er ist umso gl&#252;cklicher, je komplizierter ein Ablauf ist, der aus seiner Sicht reibungslos l&#228;uft, dadurch empfindet er die kindliche Genugtuung, dass er sauber gearbeitet hat. Kommen also Buchungen rein, sagt er sofort: &#8222;Klappt doch!&#8220;, und freut sich &#252;ber  seinen perfekten Ablauf. Weil jemand bucht, und das ist fatal, sagt er auch gleich: &#8222;Die Leute lieben unsere Routine! Wir haben alles richtig gemacht!&#8220;</p>
<p>Bleibt dagegen eine Buchung aus, weil das Procedere  manche Menschen drau&#223;en verzweifeln l&#228;sst, bekommt er das nicht mit. Dass jemand Abl&#228;ufe uninteressant findet und lieber Ziele verfolgt, versteht dieser  Typ nicht. Er findet es einfach nur unfassbar gro&#223;artig, sich in komplizierte  Abl&#228;ufe und Buchungsbedingungen hineinzudenken, und er glaubt, alle Menschen seien so.</p>
<p>(Diesen Typen gibt es nat&#252;rlich nicht nur bei der Bahn. Er bestimmt fast unser gesamtes Gemeinwesen, wor&#252;ber wir an anderer Stelle einmal sprechen sollten. Er hat das Steuersystem verbockt, er hat das Bildungswesen versaut, er hat das Gesundheitssystem zu einem Monster aufgeblasen. Wir sollten ihm dringend das Zepter entrei&#223;en und Sinn- statt Regelorientierung einf&#252;hren.)</p>
<p>Wenn nun die Bahn bei Facebook ist, kommt zur gewohnten Einbahnstra&#223;en-Unternehmenskommunikation ein ziemlich kritischer R&#252;ckkanal hinzu. Facebook zwingt Unternehmen, die Perspektive ihrer Kunden einzunehmen und ihre Produkte aus deren Sicht nachzuvollziehen. Ohne dieses Korrektiv wird uns die Bahn auch k&#252;nftig mit komplizierten  Abl&#228;ufen das  Leben schwer machen, solange dort offenkundig dieser  Menschenschlag  dominiert. Das Mitmach-Internet ist hier eine gro&#223;e Chance. Wir d&#252;rfen also Hoffnung haben. Sollte die Bahn durch Facebook lernen, d&#252;rfte sie attraktiver werden.</p>
<p>Zugleich reagieren Menschen unterschiedlich auf die unn&#246;tige Verkomplizierung von Marketing. Lassen Sie uns die Menschen in zwei Kundentypen aufteilen:</p>
<p>- <strong>Typ 1 </strong>schaut sich bei Angeboten um und vollzieht alles nach, was die Industrie vorschl&#228;gt. Er definiert eine &#8222;Anwendung&#8220; als das, was die Softwareindustrie verkauft. Er liest Handb&#252;cher und vollzieht alle Denkschleifen der Entwickler nach. Dass sich beispielsweise beim Blackberry die Tastensperre durch &#8222;alt-enter&#8220; aktivieren und durch &#8222;Stern-gr&#252;n&#8220; deaktivieren l&#228;sst, empfindet er nicht als Kundenfeindlichkeit oder Dummheit der Entwickler, sondern als Produkteigenschaft, die man nun einmal kennen m&#252;sse. Er denkt sich auch in die Regularien der Bahn hinein und befolgt sie brav.</p>
<p>- <strong>Typ 2</strong> schaut sich bei seinem Bedarf um und sucht Produkte, die seine Probleme l&#246;sen. Eine &#8222;Anwendung&#8220; sieht er als das, was ihm hilft. Er liest keine Handb&#252;cher, sondern erwartet, dass ein Produkt einfach funktioniert. Er erwartet, dass sich Produktentwickler und Marketing-Leute in ihren Weltbildern an einem Kunden orientieren, der sich nicht in die internen Abl&#228;ufe jedes Unternehmens und ihre zahlreichen absurden Bedingungen f&#252;r Funktionen hineindenkt. F&#252;r ihn ist es Aufgabe der Anbieter, sich in den Kunden hineinzudenken, nicht umgekehrt. Einem Unternehmen, das ihn mit Ansagen bel&#228;stigt wie &#8222;Bis auf die aufpreispflichtigen ICE-Sprinter-Z&#252;ge k&#246;nnen alle Z&#252;ge, in denen das Chef-Ticket gilt, ohne Reservierung genutzt werden&#8220;, kehrt er den R&#252;cken. Zu kompliziert, da doch die wirklich wichtigen Dinge einfach sein sollten. Und zu anma&#223;end, diese Selbstverst&#228;ndlichkeit, der Kunde werde den wirren Gedanken schon folgen.</p>
<p>Wenn nun Typ 1 in einem Unternehmen arbeitet, und das ist ja eben meist der regelorientierte &#8222;Exakt-Typ&#8220;, &#252;bertr&#228;gt er im Falle mangelnder Empathie sein Menschenbild auf die Kunden. Er versteht in keiner Weise, wieso jemand da drau&#223;en meint, die vielen Algorithmen seien kompliziert. Warum kompliziert? Es ist doch alles bis ins kleinste Detail durchdacht! Und so ist die Kombination von Marketing und ablauforientiertem Denken mitunter fatal.</p>
<p><a href="http://www.thilo-baum.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/10/shell.jpg"><img class="alignnone size-full wp-image-6661" title="shell" src="http://www.thilo-baum.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/10/shell.jpg" alt="" width="400" height="277" /></a></p>
<p><strong>Shell: Industrie zwingt Konsumenten zu Unsinn im Hirn<br />
</strong></p>
<p>Ebenfalls ein sch&#246;nes Beispiel f&#252;r nicht mitdenkendes Marketing ist Shell. Shell bekommt es nicht einmal mehr hin, Diesel einfach zu kennzeichnen. Wer Diesel sucht, findet an Shell-Tankstellen &#8222;Shell FuelSave Diesel&#8220;, mit der f&#252;r marketingversaute Gehirne typischen &#8222;BinnenVersalie&#8220;, einem Gro&#223;buchstaben mitten im Wort, und au&#223;erdem noch &#8222;Shell V-Power Diesel&#8220;, wobei die Bedeutung des &#8222;V&#8220; unklar bleibt. &#8222;FuelSave&#8220; hei&#223;t f&#252;r mich &#8222;Sprit sparen&#8220;, also denke ich, das ist die teurere Variante mit der angeblich h&#246;heren Reichweite. Aber nein, es ist genau umgekehrt, und der Kunde f&#252;hlt sich irregef&#252;hrt.</p>
<p>Und was macht Shell? Muss anerkennen, dass das Management dem Volk drau&#223;en seine Wortsch&#246;pfungen nicht einfach so befehlen kann wie intern den Mitarbeitern. Muss zur Kenntnis nehmen, dass das &#8222;V&#8220; unklar bleibt, so stolz man intern auch darauf ist. Muss einsehen, dass es nur ein Unternehmen unter mehreren ist. Muss Aufkleber produzieren, um das vers&#228;umte Mitdenken nachzuholen. &#8222;Aus Shell Diesel wird Shell FuelSave Diesel – der Preis bleibt gleich&#8220;. Ein Riesen-Aufwand und Personaleinsatz, um einen Denkfehler zu korrigieren, der aus mangelnder F&#228;higkeit zur Einf&#252;hlung herr&#252;hrt. Warum man Diesel umbenennen muss, bleibt schleierhaft. In der Folge ist der Tankwart an unserer Shell-Tanke v&#246;llig entnervt, weil ihn die Kunden regelm&#228;&#223;ig fragen: &#8222;Was ist denn bei euch der normale Diesel?&#8220;</p>
<p>Kunden-Typ 1 macht diesen Schwachsinn mit. Er sieht nicht, dass wir es hier mit vermeidbarem Aufwand zu tun haben, sondern er akzeptiert jede Pirouette, die ein Marketinggehirn so dreht. Kunden-Typ 1 liest den Aufkleber und lernt brav: &#8222;Bei Shell hei&#223;t jetzt alles FuelSave&#8220;. Das merkt er sich ebenso wie das Kleingedruckte der Bahn, die Klauseln von Versicherungsvertr&#228;gen, die Details in Tarifen seines Mobilfunkanbieters. Kunden-Typ 1 knallt seine Zeit und seine Denkkapazit&#228;t mit Nebens&#228;chlichkeiten zu und kommt vor lauter Detail-Orientierung kaum noch dazu, die gro&#223;en Brocken zu bewegen. Diesem Kundentypen verkauft man jeden Bl&#246;dsinn. Und das mag das Ziel von verkomplizierendem Marketing ja m&#246;glicherweise sein. Typ 1 dient der Industrie  und spielt ihre Spielchen mit. Dass  die Wortwahl jedem Fremden das Leben schwer macht, daran denkt er nicht.</p>
<p>Kunden-Typ 2 dagegen stellt die Sinnfrage und weigert sich, sein Denken mit Ballast zu verstopfen. &#8222;Nein, ich merke mir die Kunstbegriffe irgendwelcher Unternehmen nicht, weil es unwichtig ist&#8220;, ist die Haltung, und die einfachste L&#246;sung f&#252;rs Gehirn lautet &#8222;Shell? Nein!&#8220;. &#8222;In die Bahn reindenken? Nein, das Auto nehmen!&#8220; Oder er merkt sich: &#8222;Diesel bei Shell ist schwarz-gelb&#8220;. Und nimmt im Falle der Bahn stets das gleiche Ticket nach dem Motto &#8222;einmal reindenken, dann immer anwenden&#8220;. Jedenfalls l&#228;sst er sich nicht ins Denken pfuschen und &#252;bernimmt grenzdebile Wortsch&#246;pfungen. Typ 2 findet es  bescheuert, Produkte nicht klar zu kennzeichnen, und er fragt sich,  warum ein Unternehmen so etwas tut. Typ 2 wundert sich dar&#252;ber, dass Menschen sich auf diese Weise von Unternehmen mit irrelevantem Kleinkram auf Trab halten lassen.</p>
<p>Ich bin sicher: Wenn wir das Mitdenken und die Empathie st&#228;rker in unserer Wirtschaft verankern wollen, sollten wir dem &#8222;Exakt-Typen&#8220; nicht mehr l&#228;nger die Regie &#252;berlassen. Statt Ablauf-Fanatismus k&#246;nnten wir k&#252;nftigen Managern auch Zielorientierung beibringen.</p>
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		<title>Nicht kaufen!</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Oct 2010 19:21:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thilo Baum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Produktquark]]></category>
		<category><![CDATA[Verbraucherschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[
Unglaublich, was man f&#252;r grenzdebile E-Mails von Leuten bekommt, die von sich selbst sagen, dass sie in ihren neuen B&#252;chern nichts kluges Neues mehr schreiben. &#8222;Die Inhalte sind weitgehend dieselben&#8220;. Ts &#8230; Dieses Armutszeugnis soll wohl &#8222;Marketing&#8220; sein. Schr&#228;g.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-6592" title="buchspam1" src="http://www.thilo-baum.de/wordpress/wp-content/uploads/2010/10/buchspam1.jpg" alt="" width="400" height="198" /></p>
<p>Unglaublich, was man f&#252;r grenzdebile E-Mails von Leuten bekommt, die von sich selbst sagen, dass sie in ihren neuen B&#252;chern nichts kluges Neues mehr schreiben. &#8222;Die Inhalte sind weitgehend dieselben&#8220;. Ts &#8230; Dieses Armutszeugnis soll wohl &#8222;Marketing&#8220; sein. Schr&#228;g.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Der Au&#223;erirdische unter Wasser</title>
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		<pubDate>Sun, 10 Oct 2010 20:48:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thilo Baum</dc:creator>
				<category><![CDATA[Produktquark]]></category>

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		<description><![CDATA[Die nervigen St&#246;rger&#228;usche bei Telefonaten vom oder zum iPhone, die mitunter statt eines Gespr&#228;chs zu h&#246;ren sind, k&#246;nnten ein Apple-Problem oder auch ein Apple-Problem in Verbindung mit bestimmten Mobilnetzen sein. Sie klingen wie ein &#8222;Alien, der unter Wasser spricht&#8220;, wie ein Forenteilnehmer schreibt.
Abgesehen davon, dass das iPhone da, wo ich wohne, so gut wie kein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die nervigen St&#246;rger&#228;usche bei Telefonaten vom oder zum iPhone, die mitunter statt eines Gespr&#228;chs zu h&#246;ren sind, k&#246;nnten ein Apple-Problem oder auch ein Apple-Problem in Verbindung mit bestimmten Mobilnetzen sein. Sie klingen wie ein &#8222;Alien, der unter Wasser spricht&#8220;, <a href="http://www.usp-forum.de/iphone-3gs-forum/56680-komische-ger-usche-statt-sprache-beim-telefonieren.html">wie ein Forenteilnehmer schreibt</a>.</p>
<p>Abgesehen davon, dass das iPhone da, wo ich wohne, so gut wie kein Netz hat (und zwar auch dann, wenn man es nicht in der Hand h&#228;lt), w&#228;hrend andere Mobiltelefone wunderbar funktionieren, geschieht es oft bis zu drei Mal hintereinander, dass beim Anruf an ein iPhone nur Datenquark zu h&#246;ren ist. Vom Nokia aus, vom Autotelefon aus, egal. Aber nur dann, wenn die Gegenstelle ein iPhone ist. Es erscheint oft sinnlos, anzurufen. Woran liegt das?</p>
<p>Falls jemand &#228;hnliche Erfahrungen hat oder etwas zur L&#246;sung dieses Ph&#228;nomens beisteuern kann, w&#252;rde mich das freuen. Danke!</p>
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