Stammtisch

16. Juni 2010 | 0:21

Der Staat muss Unternehmer sein

Wenn es stimmt, was im „Spiegel“ von dieser Woche steht, die Art und Weise, wie die Bundeskanzlerin versucht, aus einzelnen Ministerressorts in Form großer Brocken Sparpotenziale herauszuholen, dann ist das Land in schlechten Händen. Die Regierung braucht dringend Hilfe von jemandem, der weiß, … …
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13. Juni 2010 | 17:03

Lehrerin: Kein Bock auf Arbeit

„War ne Woche auf Sylt“, schreibt eine Lehrerin in Facebook, und erklärt, sie habe „dadurch echt kein Bock auf Arbeit“. Und fügt hinzu: „Naja, wer hat das schon?“ Ein Leser meldet: „Äh … ich!“ Und ich denke: Ich auch! Arbeiten macht Spaß, wenn es Sinn hat. …
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10. Juni 2010 | 3:21

Hä?

Liebe Kolleginnen und Kollegen vom öffentlich-rechtlichen Rundfunk, denkt ihr eigentlich noch geradeaus? Ihr behauptet, der Unions-Kandidat für irgendein Amt grenze sich von einem anderen Kandidaten ab, nur weil er von einem Wort behaupte, es sei sein „Thema“. „Freiheit“. „Zukunft“. Was ist das bitte für ein Unsinn? …
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2. Juni 2010 | 11:38

Ursula von der – WER?

Das Volk wählt Kandidaten, die zuvor von Parteien bestimmt wurden. Die Kandidaten bilden ein Parlament. Aus den Mehrheitsverhältnissen ergibt sich der Regierungschef, den zuvor eine Partei intern bestimmt hat. Das Parlament wählt den Regierungschef dann pro forma. Und der Regierungschef ernennt Minister. Und aus dem Kreis dieser Leute soll nun jemand Bundespräsident werden. …
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28. März 2010 | 16:19

Mehr Bürokratie wagen

So ist das bei Facebook. Vielleicht hilft’s ja.

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7. Februar 2010 | 11:43

Warum bin ich Verbrecher?

Wir wissen aus einschlägigen Studien, dass sich viele Kollegen – sobald sie den „geschützten“ Raum der Revierwache verlassen – wie in Feindesland wähnen. Und sich auch so verhalten! Logisch. Das sagt Thomas Wüppesahl, Vorsitzender des Vereins Kritische Polizisten e.V., im Interview. Warum ist das so? Weil draußen die Gewalt steigt? Nicht nur. …
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2. Februar 2010 | 8:57

Rhetorik für den Schrift-Kampf

Unter Webseiten von politischen Kämpfern finden sich nach meiner Beobachtung drei Sorten: - Diejenigen, die die sterile Beamtensprache der offiziellen Politik verwenden und sich dadurch von den Menschen entfernen;
- diejenigen, die sich zu eifernden Beschimpfungen hinreißen lassen und sich dadurch selbst disqualifizieren;
- diejenigen, die einfach und klar sagen, was sie warum wollen. …
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15. Januar 2010 | 11:13

Es lebe die Vorstellungskraft!

Auf den wunderbaren Vortrag von Ken Robinson habe ich ja bereits an anderer Stelle hingewiesen – und Robinsons Ideen sind ein wichtiger Ausgangspunkt für alle Überlegungen, wie wir die menschliche Kommunikation retten. …
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15. Januar 2010 | 1:04

Haiti: Wie sexy ist der Tod?

Täglich sterben Tausende von Menschen an Hunger und Elend. Kaum trifft ein Unglück eine Region wie jetzt Haiti, wimmelt es von Spendenaufrufen. Nichts dagegen, Geld für Menschen in Not zu spenden, wenn man weiß, wo das Geld hinfließt. Aber nur deswegen zu spenden, weil es eine größere Katastrophe gibt, ist ein Denkfehler. Warum? Weil Leid nicht akkumuliert. …
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8. Januar 2010 | 22:58

Inszenierter Hype?

Hm. Wird das mit dem Schneechaos ebenso eine auf die Medien beschränkte Panik bleiben wie die Schweinegrippe, über deren Vertriebskanal sich massenhaft Impfampullen verticken ließen? Stellt sich nur die Frage: Für wen sollte das Schneechaos gut sein, damit man es als Hype inszeniert? Die Supermärkte, weil ein Behördenchef Hamsterkäufe empfiehlt? Naja. Kein plausibles Szenario. …
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