Trauergottesdienst soll Duisburg attraktiv machen

 

Wer war da noch mal so ironiefrei und betroffenheitssauer und hat mich bei Twitter entfolgt, weil ich über das Geeier der Duisburger Stadtführung im Zusammenhang mit der Death Parade einen absurden Text namens „Augenzeuge: Es gab keine Love Parade“ geschrieben habe? Es gab ja schließlich auch keine Bedenken, keine Warnungen und überhaupt keine Verantwortung. Bis heute nicht. Was soll’s also, wenn man die Unverfrorenheit der Duisburger Stadtväter so thematisiert?

Hier ist der Postillon von gestern. Fotozeile fürs Foto links: „Hofft, durch eine erfolgreiche Trauerfeier Investoren ins gebeutelte Duisburg zu locken: Adolf Sauerland.“ Nur mit einer solchen Überzeichnung wird man dem abstrusen Geschehen gerecht.

Ach, und der darf das, und ich nicht? Wie auch immer: Unbedingt das gesamte Postillon-Stück lesen und dem Postillon auf Twitter folgen.

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