Die Performance von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) bei der Bundespressekonferenz vergangenen Donnerstag zeigt, wie es steht um die politische Kultur in unserem Lande. Er maßregelte seinen Pressesprecher Michael Offer vor versammelter Medienmeute und laufenden Kameras: „Herr Offer, reden Sie nicht, sorgen Sie dafür, dass die Zahlen jetzt verteilt werden“, und: „Wir warten noch, bis der Offer da ist, er soll den Scherbenhaufen schon selber genießen.“
Keine Ahnung von Führungsprinzipien
Laut Steffen Seibert, Sprecher von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), hat die Kanzlerin keinen Zweifel an Schäubles Personalkompetenz. Damit unterscheidet sie sich gewiss von sämtlichen modernen Führungsexperten der Personaler- und Coachingszene. Entgegen allen jüngsten Entwicklungen in Sachen Menschenführung zeigt die Bundesregierung, was sie unter Führung versteht, und wie Vorgesetzte mit Untergebenen ruhig umgehen dürfen. Seibert, ein sauberer Kerl und netter Mensch, spricht dabei nur aus, was er aussprechen soll – er ist eben Sprecher. Hoffentlich genügt ihm sein Schmerzensgeld bald nicht mehr, und er sagt, was er selbst denkt.
Pressesprecher Offer jedenfalls hat die Konsequenz gezogen und den Posten abgegeben. Das war richtig, weil die Differenzen zwischen ihm und Schäuble offenbar zu groß waren – ob sachlich gerechtfertigt oder einfach nur „chemisch“, spielt dabei keine Rolle. Ein Sprecher ist das Maul eines Gehirns, welches sich in einem anderen Kopf befindet, und da sollte man sich schon verstehen.
Wer hat das Gesicht verloren? Nicht Offer, sondern Schäuble
Das Gesicht verloren hat Offer höchstens gegenüber irgendwelchen Kleingeistern, die schadenfroh darüber lachen, dass jemand niedergemacht wurde. Für Menschen mit Ethik im Geiste, die das Große sehen, hat nicht Offer das Gesicht verloren, sondern Schäuble. Und das freiwillig – und vor allem, ohne es zu merken. Das ist es, was nachdenklich stimmen sollte. Wie steht es um die Antennen fürs Atmosphärische seitens jener, die meinen, uns zu regieren?
Es ist nicht souverän, wenn der Stärkere den Schwächeren öffentlich bloßstellt und gegenüber etlichen seiner wichtigsten Kontakte lächerlich macht. Im Gegenteil, es ist arm. Es offenbart einen abgrundtiefen Mangel an Verständnis für Führung, und es lässt vermuten, dass dieser Vorgesetzte noch keinen Windhauch abbekommen hat von moderner Personalführung und angemessener öffentlicher Kommunikation. Sonst würde er niemals so handeln, auch nicht als Ausrutscher.
Es ist kein Zeichen von Charakter, wenn eine Führungskraft ganz offensichtlichen Gefallen an der Demütigung eines Untergebenen findet, zumal öffentlich. Es ist vielmehr ein Zeichen von Schwäche. Schäubles rhetorisch und mimisch demonstrierte Freude an der öffentlichen Demütigung seines Sprechers in Form von Tonfall und Grinsen sagt sehr viel mehr über Schäubles Charakter als Mensch und Führungskraft aus als über den runtergeputzten Untergebenen.
Es ist nicht vorbildlich, wenn ein Regierungsmitglied demonstriert, dass ein autoritärer und auf der Missachtung von Menschen beruhender Führungsstil selbstverständlich ist, der seine Hochachtung durch die Verachtung anderer bewirken soll. Wenn zudem die Chefin des entgleisten Ministers öffentlich erklären lässt, dieses Handeln lasse keine Zweifel an der Personalkompetenz aufkommen, dann wissen wir, wie wir hierzulande geführt werden.
Widerspruch zu Deutschlands Bestreben, gute Leute anzuziehen
Die Worte des früheren ZDF-Journalisten Seibert erklären unfreiwillig den Stil von Behördenbriefen, das Verhalten von Ordnungskräften und Justiz und vieles andere. Das damit verbundene autoritäre Verständnis von Menschenführung steht in krassem Widerspruch zu dem angeblichen offiziellen Bestreben, Deutschland mit weniger Bürokratie attraktiv für Gründer und ausländische Fachkräfte zu machen. So klappt das nicht – diesen Stil will keiner.
Größe hat hier Schäubles Sprecher gezeigt, Schäuble dagegen Kleingeist. Und Arroganz. Arroganz, indem er meinte, er könne vor laufenden Kameras seiner schlechten Laune freien Lauf lassen, und die Presse interessiere sich nur für das eigentliche Thema der Pressekonferenz und sei ansonsten stumpf. Arroganz, indem er trotz laufender Kameras vom Leder zog, ohne die Story zu sehen.
Was am meisten gelitten hat, waren der Anstand, der Stil, das Ansehen der Politik. Während der gemaßregelte Pressesprecher für charakterstarke Menschen sein Gesicht gewahrt hat, bewies der Bundesfinanzminister als Mitglied der deutschen Regierung nicht nur miesen Stil, sondern vor allem auch Führungsschwäche. Er bewies vor laufender Kamera, wie unsouverän und schwach er ist.



Was für eine messerscharfe Analyse, sehr gut! Damit sprichst Du mir aus der Seele. Danke!
Traurig, gar entsätzlich, wie seitens unserer „Vertreter“ mit mutmaßlich Schwächeren umgegangen wird.
Aber was mich am mesten ärgert: an den Urnen scheinen die meisten Deutschen ein Blackout zu haben und werden ihrer spotthaft nachgesagten Rolle des Stillviehs nur allzu gerecht.
Armes Deutschland.
Vorgesetzte haben eine Fürsorgepflicht. Nicht nur, dass Schäuble sie massiv ggenüber einem Angestellten verletzt, er unterschlägt sie bewusst, um einen Mitarbeiter bloßzustellen. Hier würde ein Chef in einem Unternehmen massiven Ärger mit dem Betriebsrat bekommen; und das zu recht.
Durch Schäuble ist eigentlich nichts besonderes gefahren. Der Mann ist so; das nennt man schlechten Umgang, schlechten Charakter. Er hat insofern schon Charakter, aber einen, der tief blicken lässt. Tief in seiner Seele ist der Mann ein Menschenhasser. Ein sehr spezieller Zug, eine spezielle Kompetenz für einen Politiker.
Wäre Schäuble nur von Sachen und nicht von Menschen umgeben, ginge es ihm wohl besser. Er lässt – offenbar ständig, glaubt man vielen Stimmen aus seinem Umfeld – nicht seinen Zynismus, sondern seine Verachtung als Stilmittel seiner autoritären Führung dominieren.
Im Übrigen wäre es Gebot der Höflichkeit gegenüber den Journalisten gewesen, zu warten, bis jeder ein Exemplar seine Zahlen in der Hand gehabt hätte. So brüskierte Schäuble auch die anwesende Öffentlichkeit, als er ersteinmal wieder herausfuhr.
Schäuble stand, kurz bevor er im Oktober wieder aus dem Krankenhaus kam, unter starkem Beschuss, besonders aus den eigenen politischen Reihen – ein immer wieder kränkelnder Finanzminister sei nicht tragbar, hieß es. Schäuble soll zudem Schwestern und Ärzte im Krankenhaus massiv schikaniert haben. Er würde darüber wahrscheinlich nur lächeln und etwas von seinem „eigenen Zynismus“ faseln, der dafür verantwortlich sei. Wieder ist es nicht er, wie beim Offer.
An dieser Stelle möchte ich nur kurz darauf hinweisen, dass ich nicht weiß, wie Herr Schäuble wirklich „ist“, und bei Gerüchten wäre ich vorsichtig. Ich möchte nicht sagen, er hat einen miesen Charakter, weil ich seinen Charakter nicht kenne; ich möchte nur sagen, dass dieses sein Verhalten so nicht geht. Vielleicht ist er sonst ja ein herzensguter Mensch, was weiß ich.
Haltet mich für unsensibel, aber ich finde die Story langsam hysterisch. Ja, Herr Schäuble hat sich eher unfeiner Mittel bedient. Ja, damit hat er eine unschöne Seite präsentiert. Aber nun vom Hölzchen aufs Stöckchen zu kommen (Führungsschwäche, Charakter, Deutschland, politische Kultur) ist mir too much.
Wir haben doch keine Ahnung, was vorher gelaufen ist. Und wenn Herr Offer (wie Schäuble sagt) vorher wusste, worauf Schäuble Wert legt (physisch vorhandene Unterlagen, nicht gemailte) und die PK trotzdem startete, kann man vermuten, dass Herr Offer Schäubles Verärgerung bewusst riskiert hat. Vielleicht hielt es Offer ja für wichtiger (er wollte es richtig machen), dass die PK pünktlich startet, handelte also eher ablauforientiert/“bürokratisch“. Schäuble hingegen war es offensichtlich wichtiger, eine PK zu führen, auf der alle Unterlagen da sind (das Richtige tun). Er dachte mglw. rein ergebnisorientiert. Ergo: Stunk in der Bude. Was überall vorkommt und einer Sache fürs nächste Mal durchaus dienlich sein kann.
Schade, dass es so unglücklich lief. Vielleicht vorher schlechte Abstimmung? Vielleicht aber auch nicht? Vielleicht gar ein Pressesprecher, der nicht mitgedacht hat und dafür eben ein unschönes Feedback gekriegt hat? Aber mei, Leute: Das ist keine OP am offenen Herzen!
@Cujau: „Vorgesetzte haben eine Fürsorgepflicht“ – mir ist das zu sehr von vermeintlich „unten“ nach vermeintlich „oben“ gedacht. Es klingt nach Hilflosigkeit und Entmündigung des „Untergebenen“. Ich finde, wir dürfen und sollten dem erwachsenen Herrn Offer (wie auch vielen anderen Angestellten) durchaus zutrauen, dass er mit der Situation zurechtkommt. Und wer weiß? Vielleicht hätten sich die beiden ja geeinigt und alles geklärt, wäre die Sache nicht so in aller Öffentlichkeit verlaufen. Und vielleicht wäre Herr Offer dann in seiner Reaktion freier gewesen, hätte man ihm nicht einen öffentlich legitimierten Opferstempel aufgedrückt.
@Stefan: Nun ja: Es gibt Hierarchien. Überall. Sie Dich um. Es wimmelt von Leuten, die das so wollen. Flache Hierarchien, weniger flache. Vorgesetzter muss in jedem Fall niemand werden. Ich weiß, ich weiß, Angesteller auch nicht. Maßregelungen dürfen und müssen auch stattfinden. Jedoch kaum in der Öffentlichkeit. Da gehören sie nicht nunmal hin. Das haben Vorgesetzte nunmal zu beachten. Maßreglungen haben innerhalb von Unternehmen auch nichts vor der versammelten Mannschaft zu suchen. Jedenfalls nicht solche, die über reine Sachkritik hinausgehen und sich in Richtung Schmähung bewegen. Es besteht wohl wenig Zweifel darüber, dass das bei SChäuble so gelaufen ist; konnte ja jeder sehen.
Gemaßregelt werden sollte im Vier-Augen-Gespräch; duchaus auch mit einem Zeugen, etwa vom Betriebsrat, wenn das gewünscht ist. Und hier bin ich immer noch nicht bei dem erwähnten „die da oben“ und „die da unten“.
Zum öffentlichen Opferstempel: Schäuble hätte die Folgen seiner Handlung berücksichtigen müssen. Dazu ist er der Boss und nicht Herr Offer Finanzminister. Ich erwarte von Vorgesetzten, dass sie die Konsequentzen ihrer Handlungen abschätzen können. Das Kindertheater Schäubles wirft genau das Licht auf die vorherrschende Kultur, die Thilo oben beschrieben hat. Und die schreit zum Himmel. Es geht nicht um ein Rumgeduze, daran ist die New Economy um die Jahrtausendwende grandios gescheitert. Es geht um Respekt. Und zwar auch von oben nach unten. Fürsorgepflicht gilt nicht nur Kindern. Es ist ein legitimes Recht eines Untergeordneten gegenüber einem Vorgesetzen.
Im Übrigen: Es ist gut, dass es an die Öffentlichkeit geraten ist. Und Herr Offer fühlt sich bestimmt nicht als Opfer, sondern als konsequent im Sinne seiner Natur. Er hat die Schlussfolgerung seiner Handlung ja auch begründet. Und bitte: Er ist zwar in einer herausgehobenen Position; aber schmähen lassen muss er sich dafür nicht. Allein: Das muss er entscheiden.
@Thilo: Ja, Du hast recht, wir wissen nichts Privates über Herrn Schäuble. Insofern muss man korrigeiren: Im Job hat er vielleicht einen Charakter, der als wenig kompatibel im Sinne zwischenmenschlicher Beziehungen angenommen werden kann. Privat kenne ich ihn nicht, auch nicht seinen Umgang mit anderen privat.
@Cujau: Klar, Vier-Augen-Gespräche sind besser. Zumal strikt sachliche. Dein Anspruch an eine Führungskraft stimmt natürlich.
Andererseits: Ist nicht auch ein Finanzminister letztlich nur ein Mensch, der „Fehler“ macht und machen darf? Ich finde: Wir dürfen einer Führungskraft durchaus zugestehen, unseren Ansprüchen mal NICHT zu genügen, z. B. wenn sie Prioritäten anders gewichtet. Dass es dabei ruppiger zuging als nötig, ist schade, aber für einen gesunden Menschen kein Grund, einen Psychoknacks zu bekommen. Den kriegt er auf Dauer viel leichter, wenn er feedbacklos in Watte gepackt wird. Oder wenn mit ihm unehrlich umgegangen wird.
Ich will sagen: Bei aller Diskussion über das WIE dürfen wir nicht das WAS vergessen. Wir wurden wir Zeugen eines unschönen Konfliktes – jedoch mit einem klar benannten Grund. Es ging um Zahlen, die nicht ausgeteilt waren. Und nicht um (zugegeben: *suboptimale*) Mitarbeiterkommunikation.
Noch etwas: Gegen die Anfeindungen und Schwachsinnigkeiten, die sich fast alle Politiker/Chefs/Sportler/Künstler/Meinungsbildner/“Persönlichkeiten allgemeinen Interesses“ öffentlich anhören und ausblenden müssen, ist die „Causa Offer“ höchstens ein wenig rumpelig. Was mich dabei aber fast erschüttert, ist die Intensität der allgemeinen Empörung und Identifikation mit dem vermeintlich schwachen *Opfer*. Was sagt das im Kern über unser Selbstvertrauen und unsere innere Stärke aus? Was ist mit dem Respekt uns selbst gegenüber?
@Stefan: Ich finde ja Perpektivwechsel, so wie Du ihn hier und sicher anderswo betreibst, immer hilfreich. Auch zum Abklopfen der eigenen Position. Insofern kann ich viel nachvollziehen von dem, was Du meinst und weiterdenkst.
In der konkreten Offer-Sache ist vielleicht auch Offer selbst erschüttert darüber, wie er zum Opfer stilisiert wird. Wir wissen ja nicht wirklich viel über das Binnenverhältnis zwischen ihm und Schäuble. Sehr wahrscheinlich ist wohl, dass sich Dinge zwischen den beiden aufgestaut haben, die jetzt zum medial begleiteten Ausbruch führten. Vielleicht hat Offer auch einen Kündigungsaanlass gebraucht, auch wenn er ihn bewusst nicht gesucht hat. Wer daran mehr Aktien und Verdienste besitzt, sei mal dahingestellt.
Und sicher: Schäuble ist auch nur ein Mensch mit allen bekannten und unbekannten Schwächen. Darüber stehen darf aber nicht, dass das eine Entschuldigung für rüde Umgangsformen ist. Unehrlichkeit und Watte-Psychologie sind da genauso fehl am Platze; geschehen sollten die harten Töne aber auch an der richtigen Stelle; im geschützten Raum. Übrigens: Gerade Offer hat ja mit seinem Schritt zurückzutreten innere Stärke bewiesen. Ich weiß nicht so recht, ob Schäubles Reaktion darauf, ihm zu danken und alles Gute zu wünschen, dem ebenbürtig war. Kein Wort eines eigenen Fehlers, keine halbwegs versuchte Entschuldigung. Auch wenn sie halbwegs gewesen wäre, wäre das zu honorieren. Stärke sieht anders aus.
Und ja: Die Allgemeinheit macht sich nunmal gern mit dem vermeintlich Schwachen gemein; etwa wenn Mainz gegen den großen FC Bayern in München spielt und sogar gewinnt, wie jüngst. Ganz Deutschland, bis auf die große Bayern-Fangemeinde, jubelte. Und also: Wer ist jetzt hier eigentlich das Opfer? Die Gedemütigten waren die großen Bayern. Ganz klar.
Eine PK ist eine Verhandlung mit der Presse, mit der Regierung, der Opposition, mit der ganzen Bevölkerung.
Wenn sich bei so einer wichtigen Verhandlung einer nicht an die Vorgaben des Verhandlungsführers hält, dann
a) scheitert die Verhandlung und derjenige der das verbockt hat wird (öffentlich) geopfert – oder
b) es war als kalkuliert um vom Inhalt abzulenken
Oder wer weiss noch worum es wirklich ging?
Und sowohl bei a) und b) wird sich um das Opfer gekümmert. Das ist eine Rolle die der spielt, wie im Film, da hat auch keiner Mitleid mit dem Schauspieler. Nach dem Film gehts dem wieder gut.
Ich möchte nur folgendes dazu sagen:
Lieber Herr Finanzminister, danke für die tolle Werbung für unser Buch „BOSSING“. Mobbing ist eben doch Chefsache. Diese Form von Business-Voodoo kann als Ausdruck von emotionaler Gewalt und Geringschätzung durch Vorgesetzte wirklich nicht besser mit Schauspielern gespielt werden. http://tinyurl.com/3ypwquo und http://tinyurl.com/3xvgzct
Unglaublich aber wahr. Tipp für Führungskräfte: Kritik ist immer eine Angelegenheit für vier Ohren. Pressekonferenzen, Abteilungssitzungen oder Teambesprechungen können unprofessionell vorbereitet sein und misslich ablaufen. Versäumnisse der Mitarbeiter können offensichtlich und Fehler erkennbar werden. Aber: Wie groß der Ärger der Führungskraft in solchen Situationen auch immer ist, wie klar der „Schuldige“ auch zu benennen ist. Führungskräfte haben die Aufgabe, sich in schwierigen Situationen vor Ihre Mitarbeiter zu stellen. Öffentliches „Abwatschen“ schwächt die Position des Mitarbeiters und führt zu Gesichtsverlust. Deshalb: Bringen Sie als Führungskraft Kritik immer persönlich und unter vier Augen vor. Das hilft zukünftigen Fehlern vorzubeugen, ohne den Mitarbeiter zu verprellen.Damit in Ihrem Unternehmen nicht „geschäubelt“ wird, hat die TAM Trainer-Akademie-München die passende Lösung TSP „TAM SOLUTION Programm“. Sprechen Sie mit uns -auch als Trainer. Wir bilden Sie kostenlos aus – und machen das gerne. Unser Beitrag für eine neue Wirtschaft. Sustainable Growth – auch in der Persönlichkeit.