„Marie Funder-Donoghue, geboren 1981 in Heidelberg, studiert Wirtschaftswissenschaften und Jura in Dublin, lebt mit Ehemann David und Sohn Sean an der Ostküste, schreibt Kurzgeschichten“, heißt es im ARD-Presseheft. „Die Freundin der Tochter“ sei Funder-Donoghues erstes Drehbuch. (Spiegel Online)
Mit so einem Namen und so einer Legende kommt man durch? Generell kann so eine Biografie schon wahr sein – aber dass man dann bei Google nichts über das Schaffen der Dame und irgendeine Uni-Geschichte findet, müsste doch Redakteure verwundern.
Insgesamt erinnert mich die Story ein wenig an die Reinkarnationsjünger, die durch die Bank früher allesamt Ritter, Könige und Prinzessinnen waren, aber keiner ein einfacher, armer Soldat, der neben Tausenden anderen anonym abgeschlachtet wurde. Man umgibt sich eben gerne mit dem Ruch des Besonderen. Auch dadurch fliegen Legenden gerne auf.


