Hart oder weich?

 

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Noch einige Erkenntnisse betreffen das Private, das Alltägliche – jenseits aller beruflicher Überlegungen:

- Wenn du es nicht geschafft hast, ein im Sommer aufgestelltes Zelt bis zum Wintereinbruch im Trockenen abzubauen, musst du es bis zum Frühjahr stehen lassen, wenn du nicht willst, dass dem Zelt die Fledermäuse in der Scheune aufs Dach kacken;
- Du sollst unterscheiden zwischen Hart- und Weichhölzern;
- Weil der Kessel für die Heizung aus einem Ring um den Heizraum des Ofens herum besteht, sollst du Weichhölzer im Ofen eher weiter außen platzieren als Harthölzer;
- Auch den Ofen im Wohnzimmer zu heizen, ist eine Kunst; er ist mehr als nur ein offener Kamin: Die Scheibe zu reinigen lohnt sich kaum, da er im ökonomischen Idealfall nonstop durchläuft;
- Sorge für die Tiere, die dich umgeben – sie sind ebenso so wichtig für dich wie deine Mitmenschen;
- Sei vertraut mit der Finsternis: Wer angerannt kommt, ist der schwarze und in der Nacht unsichtbare Wachhund, der dich nur deswegen nicht anfällt und tötet, weil er dich seit Jahren kennt; er ist dein Bewegungsmelder und Bodyguard;
- Bring Besuchern bei, nicht schreckhaft zu sein, und dass sie sich gegenüber dem Hund am besten einfach ruhig verhalten, wenn du bei ihnen bist, damit ihnen nichts geschieht;
- Nimm das Gewehr, das in deinem Türrahmen steht, nur bei Notwendigkeit in Gebrauch;
- Sprenge nur in Ausnahmefällen Brücken.

2 Kommentare zu „Hart oder weich?“

  1. Cujau

    Oberste Priorität: Sei vergnügt, solange du lebst! Alles andere richtet sich danach.

    Und noch was: Es lebe die Wallachei! :-D

  2. Thilo

    Na dann kannst du ja auch im Zelt schlafen.

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