
Premiere 2007: Heizen. Denn der September ist schon gar nicht mehr so sommerlich, er ist kühl und feucht. Durch die Fenster zieht erdiger Waldduft, nachts schreien die Käuzchen. Eine angenehme Wärme, die so ein Lehmofen ausstrahlt, und legt man gegen Mitternacht die letzten Scheite auf, so ist der Ofen mittags drauf noch heiß. Wer nachts vor die Tür geht und übers Feld blickt, sieht seinen Atem im Schein der Taschenlampe. Auf dem Feld ab und zu blitzende Augen, ein Fuchs, ein paar Rehe. Eulen, die die Bäume wechseln.



Ooooh…
Mir wird auch schon ganz wohlig warm und fühle mich, als wäre morgen Weihnachten (ich habe ja heute Plätzchen und,naja, Kuchen gebacken; ich bin jedenfalls ganz weihnachtlich voll mit Mehl).
Mehl? Kenn ich. Bei uns war’s Roggenbrot. :-)
Nunja,
das war bei uns gestern
Hi Thilo,
ich kann dir gar nicht sagen, wie ich dich um diese Hofidylle beneide.
Herzlichen Gruß,
Jochen
War eigentlich ganz einfach. Immoscout. :-)