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16. September 2010 | 15:16

Trainerbuchpreis für „Mach dein Ding!“, Termine, Verlosung

Hallo und guten Tag!

Es gibt eine wundervolle Neuigkeit: Managementbuch und die German Speakers Association (GSA) haben mir den Trainerbuchpreis des Jahres 2010 verliehen. Wofür? Für „Mach dein Ding!“, mein aktuelles Buch bei Eichborn. Warum? Lesen Sie in Kapitel 1.

1. Trainerbuchpreis für „Mach dein Ding!“
2. Seminarpremiere zu „Mach dein Ding!“
3. Termine, Termine, Termine
4. Buchtipps für Sie
5. Verlosung

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1. Trainerbuchpreis für „Mach dein Ding!“

Thilo Baum greift ein sehr aktuelles und gesellschaftsrelevantes Thema auf und macht deutlich: Die Arbeitswelt von morgen wird eine ganz andere sein als die heutige. Und er trifft einen sehr empfindlichen Nerv, nämlich das extrem hohe Frustrationslevel der Menschen in den Unternehmen. Es gelingt ihm, in Buchform genauso unerbittlich wie empathisch seine Leser zu coachen, damit sie zu mehr Zufriedenheit finden. Und nicht zuletzt kann Thilo Baum sehr gut schreiben. Damit entspricht er auch in hohem Maße den Kriterien der GSA für „professional speaker“ – Expertenwissen unterhaltsam, motivierend und professionell zu vermitteln.

Das sind die Worte von Britta Kroker, Geschäftsführerin von Managementbuch – gemeinsam mit GSA-Präsident und Bestsellerautor Lothar Seiwert hat sie mir den Preis auf der GSA-Convention am 10. September in Köln verliehen.

Mich freut diese Ehrung besonders deshalb, weil „Mach dein Ding!“ keines der üblichen Bücher der Trainerszene ist: Es entstand nicht zum Zweck einer Marketing-Positionierung, sondern war eine Herzensangelegenheit. Von Beginn meiner Selbstständigkeit im Jahr 2004 an habe ich kontinuierlich immer mehr festgestellt, dass ich in meiner Zeit als Arbeitnehmer einigen grundlegenden Denkfehlern aufgesessen war, die in ihrer Struktur Menschen in Scharen auf die Verliererspur treiben. In „Mach dein Ding!“ stelle ich diese Denkfehler, fatalen Konventionen und Vorurteile gegenüber einem selbstbestimmten Leben dar und zeige, wie man sich von ihnen lösen kann. Wer sich darauf einlässt, den bringt das Buch auf die Dinge, die er oder sie wirklich kann und will, und womit er oder sie außerdem ein Einkommen generieren kann. Bislang suchen die meisten Menschen, die von der Schule kommen, ja in der Tat nicht nach einem sicheren Einkommen, das aus mehreren Quellen besteht, sondern nur nach einem Job, und setzen so alles auf eine Karte. Die gesamte Gesellschaft scheint darauf aus zu sein, dass Menschen Arbeitsplätze haben sollen und ihr finanzielles Wohlergehen einem Arbeitgeber anvertrauen, dem sie ihre Zeit verkaufen statt ihre Leistungen.

„Mach dein Ding!“ ist eine Art „Komm zum Punkt!“ fürs persönliche Leben. Was macht Sie aus? Was können und wollen Sie wirklich? Da ich fürchte, dass die meisten Menschen ein Leben auf Autopilot führen und es dem Zufall überlassen, welchen Job sie haben und mit welchen Leuten sie ihre Arbeitszeit verbringen, könnte dieses Buch die Selbstbestimmung in unserer Gesellschaft möglicherweise fördern. Statt sich weiter fremdbestimmt auf den für sie vorgesehenen Bahnen zu bewegen, können Menschen mit „Mach dein Ding!“ erkennen, wie sie ihr Leben selbst in die Hand nehmen, statt ihr Schicksal fremden Leuten zu überlassen. Und das funktioniert sowohl selbstständig als auch als Arbeitnehmer.

Einen Pressebericht über den Preis finden Sie bei Pressetext.

2. Seminarpremiere zu „Mach dein Ding!“

Zwar habe ich das Buch „Mach dein Ding!“ nicht mit dem Ziel geschrieben, daraus Seminare zu entwickeln. Aber als das Buch dann erschienen war, drängte sich der Gedanke auf. Denn sehr viele Arbeitnehmer sind motivations- und ziellos, sehr viele Arbeitslose hoffnungslos, sehr viele Schul- und Hochschulabgänger orientierungslos. Und das ist auch kein Wunder, denn im Grunde versagen sämtliche staatliche Institutionen, wenn es darum geht, Menschen zu verraten, wie Arbeit funktioniert – von der Schule über die Hochschulen bis zum Arbeitsamt. Das Seminar „Mach dein Ding!“ kann deshalb eine konkrete Hilfe sein, weil es die wesentlichen Coaching-Inhalte vermittelt, die das Bildungssystem und die Behörden uns vorenthalten. Dabei geht es nicht um irgendeine Form von Motivations-Tschacka-Theater, sondern um die Vermittlung von Wissen. Was man nicht weiß, kann man nicht denken – nach diesem Motto vermittelt das Seminar das nötige Know-how und die passenden Denkmuster für die berufliche Selbstbestimmung.

Am 23. Oktober gebe ich in Berlin die Seminarpremiere: Um 14 Uhr starte ich im Haus der Wirtschaft in Charlottenburg (Am Schillertheater 2, U-Bahnhof Ernst-Reuter-Platz) und coache das Publikum vier Stunden lang. Der Eintritt kostet 99 Euro incl. MwSt., Anmeldung über meinen Shop. Mit von der Partie ist der Radiovermarkter Radiohaus. Auf Radio Paradiso und Jam FM laufen ab kommender Woche Funkspots mit dem Hinweis auf Gutscheine.


3. Termine, Termine, Termine

Neben „Mach dein Ding!“ gibt es noch viele weitere öffentliche Termine:

21. September 2010, 9 bis 13 Uhr: Thilo Baum mit „Komm zum Punkt!“ bei der Pressetext-Roadshow in Stuttgart
24. September 2010, 3 bis 4 Uhr: Thilo Baum mit „Komm zum Punkt!“ beim Mega-Webinar „Wir sind Umsatz!“
26. September 2010, 10 bis 18 Uhr: Buch-Coaching-Workshop in Berlin für Autoren
28. September 2010, 9 bis 13 Uhr: Thilo Baum mit „Komm zum Punkt!“ bei der Pressetext-Roadshow in München
1. Oktober 2010, 10 bis 18 Uhr: Thilo Baum auf der Hauptstadtmesse in Berlin
5. Oktober 2010, 9 bis 13 Uhr: Thilo Baum mit „Komm zum Punkt!“ bei der Pressetext-Roadshow in Berlin
7. Oktober 2010, 18 bis 23 Uhr: Thilo Baum mit „Komm zum Punkt!“ im Querdenker-Club in Berlin
19. Oktober, 20.30 bis 21.30 Uhr: Klartext-Talk mit Thilo Baum im Internet, zu Gast: Jörg Laubrinus
20. Oktober 2010, 9 bis 13 Uhr: Thilo Baum mit „Komm zum Punkt!“ bei der Pressetext-Roadshow in Wien
23. Oktober 2010, 14 bis 18 Uhr: Thilo Baum mit „Mach dein Ding!“ als Seminarpremiere in Berlin
20./21. November 2010: Thilo Baum auf der Coaching Convention in Wien
30. November 2010, 13.30 bis 16.30 Uhr: Thilo Baum mit „Komm zum Punkt!“ auf der Characters in München
6. Dezember 2010, 19.30 Uhr: Coaching-Lesung in Wittstock – Thilo Baum liest aus „Mach dein Ding!“.

Und selbstverständlich können Sie mich auch jederzeit für Ihre Unternehmensveranstaltung buchen! Bitte fügen Sie dazu das Anfrageformular aus. Meine Broschüre mit allen wesentlichen Informationen zu Vorträgen, Seminaren und redaktionellen Leistungen können Sie einfach downloaden. Was ich insgesamt alles für Sie tun kann, lesen Sie auf meiner Startseite.

4. Buchtipps für Sie

Bei der GSA-Convention in Köln habe ich erstmals den Workshop „Schreib dein Buch!“ gegeben – mit konkreten handwerklichen Tipps für alle, die Bücher schreiben wollen. Der Raum war, wie auch 2009 mit „Komm zum Punkt!“ – voll. Für den Ganz-Tages-Workshop am 26. September in Berlin gibt es noch Plätze, dort werden wir in kleinerer Runde Buchprojekte der Teilnehmer besprechen.

Nach meinen Veranstaltungen versende ich ja meistens eine Linkliste mit weiterführenden Infos an die Teilnehmer, und nun habe ich dem Publikum des 60-Minuten-Workshops „Schreib dein Buch!“ außerdem noch eine kommentierte Literaturliste beigefügt. Diese Bücher sind spannend für alle, die sich mit Publikationen befassen:

Anderson, Chris: The Long Tail. Nischenprodukte statt Massenmarkt – das Geschäft der Zukunft. Hanser, München 2007
Hier beschreibt Anderson, warum und wie Anbieter von Nischenprodukten über das Internet Interessenten und Kunden finden können. Es zeigt deutlich, dass es jenseits der bisherigen Themen durchaus Potenzial gibt, etwas Neues anzubieten, gerade in diesen schnelllebigen Zeiten.

Baum, Thilo: 30 Minuten für gutes Schreiben. Gabal, Offenbach 2004

Kurz-Kompendium zu klarer und einfacher Sprache. Entstand aus der Bitte meines früheren Chefredakteurs, der Redaktion einen Leitfaden zu schreiben. Hier lesen Sie, wie Sie Texte planen, strukturieren und schreiben.

Brown, Paul B. und Davis, Alison: Your attention, please. How to Appeal to Today’s Distracted, Disinterested, Disengaged, Disenchanted and Busy Audiences. Adams Media, Avon, Massachusetts 2006
Buch darüber, wie wir in Zeiten des Info-Overkills Botschaften platzieren können. Habe ich zufällig bei Barnes & Noble in New York entdeckt, worüber ich sehr froh bin, und sofort zugegriffen.

Eufinger, Günther: Dokumente perfekt gestalten. Hanser, München 2007
Absolutes Muss für alle, die selbst editieren, layouten, Überschriften und Zwischenzeilen schreiben und Texte visuell gestalten, inklusive entscheidender Tipps in Sachen Typografie und Abstände. Alles richtig, begreifbar, in aller Kürze. Ebenfalls ein Zufallsfund – Herr Eufinger hatte den Messestand gegenüber.

Frädrich, Stefan und Schäffner, Henriette: So kommen Sie als Experte ins Fernsehen. Gabal, Offenbach 2009
Wie gelingt es, Journalisten zu gewinnen? Sehr spannender Ratgeber für potenzielle TV-Stars.

Reiter, Markus: Überschrift, Vorspann, Bildunterschrift. UVK Verlagsgesellschaft mbH, Konstanz 2006
Lange gab es kein ordentliches Buch zu dem Thema, bis sich der Journalistenschulenreferent Markus Reiter ein Herz gefasst hat. Es war überfällig und nötig. Ein Muss für alle, die Titel und Texteinstiege in welcher Form auch immer formulieren.

Schneider, Wolf: Deutsch für Profis. Goldmann, Hamburg 1999

Der Klassiker für klare Sprache, ihn lehrt man in den Journalistenschulen.

Witzer, Brigitte: Duden Satz und Korrektur. Texte bearbeiten, verarbeiten und gestalten. Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2003

Umfangreiches Werk für alle, die einen Verlag gründen oder kaufen wollen. Für Ihr selbst gemachtes Buch genügt Eufinger.

Neben diesen Büchern zum Thema Bücher möchte ich Ihnen noch zwei Titel empfehlen, die ich gerade lese:

Seiwert, Lothar: Simplify your time. Einfach Zeit haben. Macht mir persönlich sehr viel Spaß, weil Lothar Seiwert ganz nach meinem Geschmack Denkfehler und Irrtümer zerlegt und dann zeigt, wie es wirklich läuft. „Zeit-Irrtum Nummer 4: Internet und Co. sind Zeitsparer!“ Lothar Seiwert macht klar: Pustekuchen, weil die Verwaltung der vielen Internet- und Mobilfunk-Anwendungen jede Menge Zeit frisst. Seinen herzallerliebsten Tipp, dass ich mir für zu Hause ein Telefon mit Wählscheibe zulege, damit ich mich wieder an die Telefonnummern meiner wichtigen Kontakte erinnere, werde ich sofort befolgen, sobald ich das nächste Mal einem Siebziger-Jahre-Retro-Laden begegne.

Winget, Larry: Goodbye Pleite, hello Luxus. So wird Ihr Kontostand zu Ihrem besten Freund. Nach „Halt den Mund, hör auf zu heulen und lebe endlich“ und anderen provokanten Titeln die konsequente Fortsetzung von Wingets Gedanken aufs Geld gemünzt. Mit dem Klartext, den wir von Larry Winget kennen: Erst mal sind Sie selbst an Ihrer finanziellen Lage schuld, und wenn Sie das bezweifeln, dann vergessen Sie’s. Und: Schluss mit den Ausreden! Natürlich können Sie sich selbst etwas vormachen und Ihr Fortkommen mit allerhand Ausreden blockieren („Aber ich habe doch so ein geringes Einkommen“), aber dann sollten Sie auch akzeptieren, dass das kein Buch für Sie ist. Es ist ein Buch für Menschen, die tatsächlich etwas tun wollen, nicht für Verzagte.

5. Verlosung

Auch nichts für Verzagte ist meine heutige Verlosung: Hier geht es nämlich darum mitzumachen. Mitmachen heißt: Sie klicken oben in diesem E-Mail-Newsletter auf „Antworten“. Und beantworten in Ihrer Antwort eine einfache Frage:

Von welcher Internet-Satirezeitschrift stammen Schlagzeilen wie „Jüngster Mensch der Welt geboren“, „Göttliche Fügung: Papst muss dran glauben“ und „Messer schneiden im Test besser ab als Löffel“?

Aus den richtigen Antworten wählt meine Willkür einen Gewinner aus. Der Preis: ein Exemplar von „Mach dein Ding!“ mit einer persönlichen Widmung an jemanden, dem Sie das Buch schenken wollen. Einsendeschluss: 24. September 2010. Rechtsweg ausgeschlossen.

Herzliche Grüße / Ihr Thilo Baum

10. September 2010 | 17:09

Trainerbuchpreis 2010 für „Mach dein Ding!“

Thilo Baum hat den Trainerbuchpreis 2010 verliehen bekommen: Auf der Convention der German Speakers Association (GSA) in Köln überreichten ihm heute Managementbuch-Geschäftsführerin Britta Kroker und GSA-Präsident Lothar Seiwert den neu geschaffenen Award. Die Begründung:

Thilo Baum greift ein sehr aktuelles und gesellschaftsrelevantes Thema auf und macht deutlich: Die Arbeitswelt von morgen wird eine ganz andere sein als die heutige. Und er trifft einen sehr empfindlichen Nerv, nämlich das extrem hohe Frustrationslevel der Menschen in den Unternehmen. Es gelingt ihm, in Buchform genauso unerbittlich wie empathisch seine Leser zu coachen, damit sie zu mehr Zufriedenheit finden. Und nicht zuletzt kann Thilo Baum sehr gut schreiben. Damit entspricht er auch in hohem Maße den Kriterien der GSA für „professional speaker“ – Expertenwissen unterhaltsam, motivierend und professionell zu vermitteln.

Für Thilo Baum ist das um so erfreulicher, als das Buch „Mach dein Ding!“ kein übliches Trainerbuch zum Zwecke einer Marketing-Positionierung ist, sondern stets ein Herzensanliegen war. In der GSA sieht Thilo Baum das Wissenspotenzial, das wir heute brauchen, um nicht nur die Erwachsenenbildung mit aktuellem Wissen zu versorgen, sondern auch Schülern das Wissen zu liefern, das die Schulen bislang mangels Wissen um wesentliche Zusammenhänge zu Leben, Geld, Gesundheit und Arbeit verschweigen.

Am 23. Oktober gibt Thilo Baum die Seminar-Premiere zu seinem Buch: „Mach dein Ding!“ als Publikumsseminar im Haus der Wirtschaft in Berlin (Eintritt: 99 Euro incl. MwSt.). Informationen und Anmeldungen auf der Seminar-Seite.

Zur Pressemeldung von Pressetext

8. September 2010 | 5:54

GSA-Wahl, „Wir sind Umsatz!“ u.v.m.

Hallo und guten Tag, liebe Newsletter-Leserinnen und -Leser!

Von der Politik sind wir es ja gewöhnt, dass sie wichtige Entscheidungen hinter dem Rücken des Volkes ausmauschelt. Selbst Bundespräsidenten setzt man uns vor, ohne uns nach unserer Meinung zu fragen. Anders ist das bei Vereinen. Denn dort ist die Mitwirkung mitunter sehr hoch und auch direkt. Warum? Weil die Mitglieder (das „Volk“) sehr unmittelbar spüren, wer welche Politik macht. Also machen sie möglichst stark mit.

Das ist auch so bei der „German Speakers Association“ (GSA). Dieser deutschsprachige Rednerverband, in dem ich sehr gerne Mitglied bin, wählt an diesem Donnerstag seinen neuen Präsidenten oder seine neue Präsidentin. Und es ist ein Glück, dass wir es hier mit einer Direktwahl zu tun haben. Dass nun auch noch zwei Kanditaten gegeneinander antreten und nicht einer alleine zur Wahl steht, hat uns einen spannenden Wahlkampf beschert. Und weil Demokratie ein Zeichen für Leben ist, besteht kein Grund, das Wahlkampfgetöse zu kritisieren oder sein Ende zu fordern. Warum ich es gut finde, dass die Kandidaten bis zum Schluss kämpfen – lesen Sie in Kapitel 1.

Außerdem gibt es eine spannende Internet-Seminar-Premiere: „Wir sind Umsatz“, ein Speaker-Marathon im Netz von vierundzwanzig Stunden am Stück. Das alles und noch viel mehr heute im Newsletter:

1. Last order: Morgen ist GSA-Wahl!
2. 24 Stunden geballtes Know-how: Besuchen Sie „Wir sind Umsatz“!
3. Klartext für Finanzprodukte: Treffen Sie Thilo Baum auf der Hauptstadtmesse!
4. Klartext für Querdenker: Thilo Baum spricht für den Querdenker-Club!
5. Klartext für Charakterköpfe: Thilo Baum spricht auf der „Characters 2010“!
6. Jörg Laubrinus im Klartext-Talk

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1. Last order: Morgen ist GSA-Wahl!

Morgen wird es spannend: Die GSA wählt ihr neues Oberhaupt. Für die Nachfolge von Sabine Asgodom und Lothar Seiwert stellen sich Gaby S. Graupner und Stefan Frädrich zur Wahl.

Ich selbst bin bekanntermaßen für Stefan Frädrich, der für klare Themen ohne erklärungsbedürftige Kunstwörter steht und der der Öffentlichkeit durch zahlreiche Buchveröffentlichungen und Fernsehauftritte bekannt ist. Vor allem aber ist er ein überzeugter Geber und Integrator. Meine Argumente für Stefan Frädrich lesen Sie bitte in meinem vorigen Newsletter.

Unabhängig davon finde ich es sehr gut, dass es überhaupt einen Wahlkampf gibt. Ich finde es schön, dass es in einem so großen Verein wirklich um die Stimmen der Mitglieder geht. Und da es knapp werden kann, zählt jede einzelne Entscheidung. Die Wähler, der Souverän, wenn wir so wollen, hat damit eine wesentlich höhere Bedeutung, als wir es von den üblichen (schein-)demokratischen Prozessen gewöhnt sind, in denen wir als Stimmvieh nur noch abnicken dürfen, was man uns vorsetzt. Die Folge der Art und Weise, wie Politiker mit dem Volk umgehen, zeigt sich natürlich im wachsenden Desinteresse und in einer permanent geringen Wahlbeteiligung. Und nun zeigt ein Verein den Parteien, wie Demokratie wirklich funktioniert – das finde ich großartig.

Darum gibt es für mich keinen Anlass, der „Jetzt-ist-aber-mal-Schluss-Kinder!“-Haltung einiger Mitglieder zu folgen. Mir ist diese Haltung sogar ziemlich egal, denn auch bei einer Parlamentswahl läuft der Wahlkampf bis zum Schluss. Nur am Wahltag selbst hängt die Polizei Wahlplakate in der Nähe der Wahllokale ab. Bis zur Entscheidung zählen Argumente. Und zwischen Argumenten und Entscheidung gibt es kein Informations- und Debatten-Vakuum. Wozu auch? Es zählt der Disput. Wirft die eine dem anderen was hin, greift der es auf und feuert zurück. Das ist nicht peinlich, das ist kein würdeloses „Brot und Spiele“, sondern das ist Leben. Das ist Auseinandersetzung. So bildet sich eine öffentliche Meinung. Und ich finde, in unserer Gegenwart erleben wir diesen Prozess viel zu selten.

2. 24 Stunden geballtes Know-how: Besuchen Sie „Wir sind Umsatz“!

Ein Euro Seminarbeitrag für vierundzwanzig Stunden Internet-Seminar – das sind 4,2 Cent pro Stunde. Statt einen gewöhnlichen Brief innerhalb Deutschlands mit 55 Cent zu frankieren, könnten Sie auch 13 Stunden und 12 Minuten bei diesem unglaublichen Projekt dabei sein. Bei „Wir sind Umsatz!“, dem Webinar-Marathon. Die Trainer inklusive myself sind honorarfrei dabei, die Einnahmen gehen an die Stiftung „Innocence in Danger“.

Mit von der Partie sind große Namen wie Andreas Buhr, Martin Limbeck, Hans-Uwe L. Köhler, Stefan Frädrich, Lothar Seiwert und viele andere Spitzenleute. Es lohnt sich also! Melden Sie sich auf der Wir-sind-Umsatz-Seite an und genießen Sie einen kompletten Tag mit den Besten der Besten für nur einen Euro.

3. Klartext für Finanzprodukte: Treffen Sie Thilo Baum auf der Hauptstadtmesse!

Gerade erklärungsbedürftige Produkte brauchen klare Worte. Und gerade infolge der Finanzkrise kaufen Menschen lieber Produkte, die sie wirklich verstehen. Wie aber schreibt man eine treffende und knallige Überschrift über ein komplexes Produkt? Wie kommuniziert man einen Nutzen einfach und deutlich? Gerne helfe ich Ihnen dabei. Treffen wir uns am 1. Oktober 2010 auf der Hauptstadtmesse im Hotel Estrel in Berlin-Neukölln – bitte mailen Sie mir einfach Ihren Terminwunsch. Auch am Vorabend bin ich bereits zugegen und stehe für Fragen und Gespräche zur Verfügung.

4. Klartext für Querdenker: Thilo Baum spricht für den Querdenker-Club!

Ebenfalls ein Berlin-Termin: Am 7. Oktober spreche ich im Park Plaza Wallstreet Hotel für den Querdenker-Club. „Die Anti-Laber-Formel für Ihr Business – sprechen Sie die Sprache Ihrer Kunden!“, lautet der Titel. Infos und Anmeldung über die Querdenker-Seite.

5. Klartext für Charakterköpfe: Thilo Baum spricht auf der „Characters 2010“!

Und noch ein Highlight unter vielen Terminen: Am 29. und 30. November 2010 bin ich auf der „Characters“ in München, dem 3. Deutschen Persönlichkeits-Kongress von Management Circle. Dort sprechen spannende Leute wie Rolf H. Ruhleder, Katja Sterzenbach und Markus Hofmann – und am zweiten Kontgresstag ist mein Auftritt in Sachen klare Unternehmenskommunikation. Infos und Anmeldung auf der Kongress-Seite.

6. Jörg Laubrinus im Klartext-Talk

„Wer will, der macht“, ist das Motto von Jörg Laubrinus. Ein äußerst spannender Mensch, der nicht nur Ihren Vertrieb auf Zack bringt, sondern auch Ihr Denken und Handeln präzisiert. Er definiert die Begriffe „können“, „wollen“, „dürfen“ und „entscheiden“ auf so eingängige und einsichtige Weise, dass Sie nach einem Gespräch mit ihm möglicherweise an Ihrem bisherigen Leben zweifeln. Haben Sie stets entschieden, was wichtig war? Was Sie wollten? Oder waren Sie bisher Spielball anderer Interessen? Vergangenheit ist Vergangenheit, sagt Jörg Laubrinus – jeder Moment des Lebens ist der Beginn alles Weiteren. Also tun Sie jetzt das Richtige! Neugierig geworden? Besuchen Sie meinen Klartext-Talk am 19. Oktober 2010 von 20.30 Uhr bis 21.30 Uhr – selbstverständlich kostenlos – und tauchen Sie ein in die faszinierende Denkwelt von Jörg Laubrinus.

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Übrigens: Unter „Video/Audio“ finden Sie jetzt zwei kurze Filme mit Ausschnitten aus meinen Vorträgen. Einfach die oberen beiden Einträge anschauen. Viel Spaß!

Herzliche Grüße und frohes Schaffen!

Ihr Thilo Baum

18. August 2010 | 18:51

Bildung, GSA, Bücher, Wir sind Umsatz

Liebe Newsletter-Leserinnen und -Leser,

hier erhalten Sie mal wieder einen der seltenen Thilo-Baum-Newsletter. Der geht nur raus, wenn es etwas zu sagen gibt.

Zu sagen gibt es heute:

1. Lassen Sie uns das Bildungssystem umkrempeln!
2. Wählen Sie Stefan Frädrich zum GSA-Präsidenten!
3. Schreiben Sie Ihr Buch!
4. Besuchen Sie das Mega-Webinar „Wir sind Umsatz“!
5. „Mach dein Ding!“ als Live-Seminar in Berlin!
6. Termine, Termine, Termine!

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1. Bildungssystem

Wer sich mit Coaching-Themen, Fachbüchern und Weiterbildung befasst, stellt sich irgendwann eine einfache Frage: Warum ist es eigentlich nötig, so viele Inhalte nachzuholen? Warum lehrt nicht bereits die Schule die wichtigen Dinge? Oft erscheint es mir, als würden wir in dieser Szene Lücken füllen, die das klassische Bildungssystem hinterlässt. Und zugleich scheint uns die Schule konsequent schiefe Vorstellungen ins Gehirn zu pflanzen, wenn es darum geht, welches Wissen nötig ist und welches nicht.

Ich selbst beispielsweise war in der Schule fürchterlich schlecht in Mathe. Mein Mathe-Abi hat mir meinen Abi-Schnitt verhagelt. Damit war der Numerus Clausus fürs Hauptfach Publizistik unerreichbar. Dabei wollte ich mit Sprache arbeiten und weniger mit Zahlen, und in der Tat habe ich die Oberstufen-Mathematik bisher kaum wieder gebraucht. Da staatliches Regeldenken aber üblicherweise vor lauter Perfektionismus fehlerhaft ist, fand sich eine Lücke: Ich begann das Studium im Nebenfach und machte dort so viele Scheine innerhalb kurzer Zeit, dass die Professoren mich fürs Hauptfach anerkennen mussten (und auch wollten). Ich hatte das angeblich so perfekte Bildungsystem, komplex zusammengedacht von den paragrafenverliebten Machern einer aberwitzigen Bürokratie, einfach ausgetrickst.

Zugleich lehrt die Schule viele wichtige Dinge nicht. Man verschweigt uns nicht nur, wie man eine Steuererklärung macht. Sondern auch, wie man Geschäftsideen bewertet, wie man abseits der Regelorientierung Lösungen findet, wie man mit Geld umgeht. Über Deutsch-Aufsätzen stehen Titel wie „Textgebundene Erörterung“ – die Schule bringt uns nicht einmal bei, wie man Überschriften schreibt.

Später, im Erwachsenenleben, teilt sich die Menschheit in zwei Lager: Teil eins bestreitet mit dem Schulwissen und dem folgenden akademischen Wissen sein Leben, und Teil zwei füllt die vielen Lücken durch Weiterbildung. Teil eins läuft in den fürs Volk vorgesehenen Bahnen, Teil zwei macht etwas aus dem Leben. Zwar findet sich auf dem Weiterbildungsmarkt auch jede Menge Trash, aber vor allem findet sich dort sinnvoller Input. Warum hören davon nicht schon Schülerinnen und Schüler?

In Vereinigungen wie der „German Speakers Association“ (GSA) finden sich eine Menge gute Leute, die mit ihren geistigen Schöpfungen und ihrem Denken dazu beitragen können, die Bildung nachhaltig zu verändern und zu verbessern. Ob es um Motivation geht, um Sprache, um Selbstverwirklichung, Selbstbestimmung, Selbstvermarktung, Verkauf, innere Balance oder Leistungsbewusstsein – ich kenne Speaker und Trainer, die diese Themen hervorragend vermitteln. Und mein Appell an Sie alle ist: Lassen Sie uns gemeinsam versuchen, dieses wertvolle Wissen in die Schulen zu bringen. Vielleicht auch gegen die Widerstände der Schulbürokratie, deren Ministerialbeamte und Lehrer weitestgehend nicht als besonders veränderungsaffin gelten mögen. Die Landesschülervertretungen sind meiner Erfahrung nach daher ein geschickter Zugang in die Schulen. Ich meine, es sollte uns auf Dauer gelingen, an den Lehrplänen mitzuschreiben, damit Schulbildung nicht mehr nur das Ergebnis von Denkern des öffentlichen Dienstes ist.

Wer macht mit?

2. Stefan Frädrich for president

Die GSA-Mitglieder unter Ihnen wissen es: Die „German Speakers Association“ wählt am 9. September in Köln ihren künftigen Präsidenten. In seinem Newsletter hat Stefan Frädrich deutlich gemacht, weshalb er sich für den Posten besonders eignet, bitte lesen Sie dazu seine Argumentation in seinem Blog.

Stefan und ich sind seit Schulzeiten befreundet, aber das ist nicht der Grund, weshalb ich mich für ihn einsetze. Ich habe auch Schulfreunde, die ich in so einer Position nicht sehen möchte. Aber Stefan Frädrich ist zugleich der Mensch, der mich und meine Entwicklung in den vergangenen Jahren am meisten positiv und nachhaltig beeinflusst hat. Daher habe ich mein aktuelles Buch „Mach dein Ding! Der Weg zu Glück und Erfolg im Job“ (Eichborn 2010) ihm gewidmet.

Neben dieser Verbindung zu Stefan Frädrich versammelt er in meinen Augen die wichtigsten und besten Eigenschaften in sich, die ein GSA-Präsident haben sollte:

- Stefan Frädrich selbst ist Speaker und lebt von Vorträgen und seinem geistigen Eigentum. Damit sieht die Öffentlichkeit an ihm selbst, dass der Speaker ein kreativer Beruf ist, dem wir gesellschaftsweit eine Bedeutung zumessen sollten. Der Speaker ist eine Form von Wissensvermittler, die auch aufgrund der schleichend wachsenden Kluft zwischen „dumm“ und „klug“ in unserer Gesellschaft zunehmend an Bedeutung gewinnt. Die Erwachsenenbildung braucht mehr als nur den klassischen Trainer, der lediglich vorgegebene Inhalte wiedergibt, wie wir es aus vielen Seminaren kennen. Sondern sie braucht Menschen mit originären Ideen und Schaffenskraft für neue Themen, die dazu beitragen können, die Bildungsmisere tatsächlich einzudämmen und den Menschen angesichts der zunehmenden Verunsicherung in der Welt ein Geländer an Wissen an die Hand zu geben, mit dem sich das Leben meistern lässt. Dazu bedarf es eines Typus‘ von Speaker, der eins ist mit seinem Thema, mitreißend spricht, überzeugt, sofort verständlich ist und die Menschen für Ideen gewinnt. Das ist Stefan Frädrich.

- Stefan Frädrich ist hochintelligent und klug. Beides sind verschiedene Eigenschaften, Stefan Frädrich besitzt beide. Er ist intelligent, indem er neue Überlegungen sehr schnell nachvollzieht und sehr schnell messerscharf die richtigen Schlüsse zieht. Er ist zugleich klug, indem er alle Zieldefinitionen und Entscheidungen über Wege einem Sinn und einem Zweck unterordnet. Stefan Frädrich ist für mich der Inbegriff des zielorientierten Denkens und Handelns. Zu seiner Klugheit gehört auch, dass er das angeblich Selbstverständliche hinterfragt – ob es die Grundsätze der „Deutschen Gesellschaft für Ernährung“ sind oder die Annahme des Bundesgesundheitsministeriums, man könne Rauchern das Rauchen vor allem durch wochenlange Verhaltenstherapien abtrainieren, obwohl es die meisten Ex-Raucher ohne solchen Budenzauber gelassen haben. Stefan Frädrichs Systemkritik ist universell. Das mag für Besitzstandswahrer unbequem sein, zeichnet Stefan Frädrich aber zugleich als jemanden aus, der auch außerhalb der GSA sehr viel Veränderung zum Besseren bewirken kann.

- Stefan Frädrich ist selbst als Speaker und Autor grandios aufgestellt und damit ein Vorbild für alle anderen. Sein Thema ist glasklar. Bei seinen Formulierungen und Titeln müssen wir nicht nachfragen, was er meint, sondern wir verstehen sofort. Seine Inhalte sind deutlich und verständlich, und sie sind konkret und anwendbar. Stefan Frädrich ist „best practice“.

- Stefan Frädrich ist ein Geber. Er verschenkt sein Wissen mit vollen Händen. Seine beiden Hauptmotive, wie ich ihn kenne, sind zum einen Autarkie und Selbstbestimmung, zugleich aber auch der unbändige Wille, zum Lauf der Welt und zur Entwicklung der Menschen etwas Sinnvolles und Konstruktives beizutragen. An seinem Modell können sich Trainer und Speaker orientieren, wenn sie sich selbst mit starken Themen aufstellen und etablieren möchten. Und das wird mit Stefan Frädrich als GSA-Präsident Programm. Es geht darum, Stärken zu stärken und damit jedes GSA-Mitglied bei seiner Selbstpositionierung zu unterstützen.

- Stefan Frädrich ist ein Kommunikator, der die GSA sehr stark mit den Kolleginnen und Kollegen in den USA vernetzen wird. Er spricht ihre Sprache, und das nicht nur in Form von Schul-Englisch, sondern nahezu wie ein Muttersprachler. Und er kennt und versteht die amerikanische Seele und ihre Kreuzungspunkte und Unterschiede bei Begegnungen mit dem „alten Europa“.

- Stefan Frädrich ist ein Integrator. Treffen widersprüchliche Ansichten aufeinander, ist er der ideale Mediator, der Konflikte zwischen Menschen stets so beeinflusst, dass diese Menschen zu einer für alle Seiten sinnvollen Lösung finden. Mit ihm wird die Konsolidierung der GSA und die Identifikation ihrer Mitglieder mit der GSA funktionieren. Mit Stefan Frädrich wird die GSA zu einem Pool von exzellentem Wissen, in dem jede/r Speaker/in, der oder die dazu bereit ist, sich individuell mit einem Thema aufstellen und damit erfolgreich werden kann.

Zum Thema GSA-Kandidatur ist Stefan Frädrich übrigens am 31. August in meinem Internet-Talk, wie gewohnt einfach zum Reinklicken und kostenlos. Und als GSA-Mitglied denken Sie bitte daran: Sofern Sie verhindert sind, können Sie Ihre Stimme einem Mitglied Ihres Vertrauens geben. Ein Formular bekommen Sie bei der GSA.

3. Schreiben Sie Ihr Buch!

Gute Inhalte gehören fixiert, und daher wird das Buch uns auch in Zeiten des iPads weiter begleiten, selbstredend in den unterschiedlichsten Formen. Nie war es so einfach wie heute, den Menschen Inhalte verfügbar zu machen. Auch für eine professionelle Positionierung ist ein eigenes Buch wichtig, das das Thema setzt. Wobei ich den gängigen Begriff der „Positionierung“ ein wenig kritisierend einschränken möchte: Es hat in meinen Augen wenig Sinn, sich ein Thema auszusuchen nach dem Motto „Rhetorik könnte mir gefallen“ und dann eine „Positionierung“ nach den heutigen Marketing-Kriterien durchzupauken mit dem dreihundertachtundsiebzigsten Buch zum Thema. Eine Positionierung sollte von innen kommen, damit sie lebt.

Ein kreativer Geist wird immer sein Thema finden. Es mag nicht von jetzt auf gleich gehen, aber es funktioniert. Für mich war „Komm zum Punkt!“ naheliegend, weil ich als Journalist und Redakteur natürlich qua Wissen und Erfahrung Unternehmen dabei helfen kann, ihre Botschaften so zu formulieren, dass sie ankommen. Zum Kern eines Themas vorzustoßen, ist meine Expertise, und es spricht in meinen Augen für ein viel zu verschachteltes Denken im deutschsprachigen Raum, dass es einen so einfachen Titel wie „Komm zum Punkt!“ bis dahin nicht gab. Auch „Mach dein Ding!“ war neu.

Wenn ich nun also das Bildungssystem revolutionieren will, weil es jungen Menschen das wirklich nötige Wissen vorenthält, und wenn ich nun glaube, dass der Weg dorthin über die Entwicklung originären Wissens führt, dann liegt es ebenfalls nahe, Bücher zu fabrizieren. Derzeit liegen drei weitere Titel in der Schublade und wachsen, alle haben provokante, kurze und klare Titel. Einige Kolleginnen und Kollegen aus der Speaker- und Weiterbildungslandschaft coache ich darüber hinaus derzeit zu ihren Büchern. Ich stelle so lange Fragen, bis der Kern des Themas klar und originär ist. Dann entwickeln wir ein Inhaltsverzeichnis, das jeden Besucher einer Buchhandlung sofort in seinen Bann zieht. Und erst wenn dieses Inhaltsverzeichnis in allen Punkten stimmt und knallt, schreiben wir das Buch voll.

Dieser Zugang geht vom Leser aus – anders, als wir es als Volk von Dichtern und Denkern gewöhnt sind, die erst einmal ausufernde Inhalte entwickeln und glauben, sie müssten erschöpfend formulieren. Gute Texte sind, und dabei weichen wir heute krass von der Denkweise der Schule ab, nicht allumfassend, sondern zuspitzend. Sie erlauben keine ständigen Relativierungen, sondern entscheiden sich für Positionen. Nur unter diesen Voraussetzungen, davon bin ich überzeugt, ist ein Inhalt tauglich zur Vermarktung und dazu, die Welt zu verändern. Die Menschen lesen Texte, wenn das Thema glasklar ist, mutig aufgestellt und die Überschrift funktioniert. Und ich helfe Menschen dabei, sich mit ihren Themen stark zu exponieren, gerne polarisierend.

Falls Sie ebenfalls mit dem Gedanken an Ihr erstes Buch spielen, könnte mein Buch-Seminar etwas für Sie sein: Am 25. August gebe ich einen dreistündigen Schnupperkurs im Internet, am 10. September einen einstündigen Workshop auf der GSA-Convention und am 25. September und 26. September zwei jeweils eintägige Präsenz-Workshops in Berlin zur individuellen Vertiefung.

4. „Wir sind Umsatz!“

Eine irrwitzige Idee und zugleich ein Beweis dafür, dass kreative Inhalte ungewöhnliche Plattformen anziehen: Beim Internet-Marathon-Seminar „Wir sind Umsatz!“ am 24. September sehen Sie jede volle Stunde einen anderen Vortrag, über vierundzwanzig Stunden hinweg, rund um die Uhr. Sie sitzen vor Ihrem Rechner, wir im Studio. Dabei sind Martin Limbeck, Andreas Buhr, Stefan Frädrich, Dirk Kreuter und viele andere Stars der Szene. Meinen Auftritt erleben Sie zu der herzallerliebsten Zeit von 3 bis 4 Uhr morgens. Ein Euro Teilnahmegebühr, Zielgruppe Marketing- und Verkaufsleute, die Einnahmen fließen in die Stiftung „Innocence in Danger“. Die Trainer treten unentgeltlich an, ich selbst reise wie die meisten anderen dazu nach Oberhausen ins Seminar-Studio.

An Ihrer Stelle würde ich mir das Ganze rund um die Uhr geben – meine Top-Empfehlung für Sie. Anmeldung auf der „Wir-sind-Umsatz!“-Seite.

5. „Mach dein Ding!“ live in Berlin!

Es ist eine Seminar-Premiere: „Mach dein Ding!“ läuft als Nachmittagsseminar am 23. Oktober in Berlin, der Eintritt kostet 99 Euro brutto. Wie funktioniert berufliche Selbstfindung? Wie gelangt man zu Klartext fürs eigene Leben und Arbeiten? Gemeinsam mit dem Medienpartner Radiohaus („Jam FM“, „Radio Paradiso“, „Jazz Radio“) streuen wir die Gedanken aus dem gleichnamigen Buch nun ins Volk. Informationen und Buchung im Shop.

6. Termine

Ein paar Termine: Beispielsweise bin ich am 14. September mit unserer Pressetext-Roadshow „The Company is the News“ in Zürich, am 21. September in Stuttgart, am 28. September in München – weitere Städte, Infos und Anmeldung auf der Pressetext-Seite. Mehr Termine mit mir finden Sie wie gewohnt unter http://www.thilo-baum.de/termine.

Und nun herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Tragen Sie dazu bei, dass die wirklich wichtigen Inhalte in die Schulen kommen, wählen Sie Stefan Frädrich und schreiben Sie Ihr Buch.

Frohes Schaffen und eine tolle Zeit wünscht Ihnen

Ihr Thilo Baum

28. Juni 2010 | 16:56

Das Buch-Seminar

Schreiben Sie ein Buch, um sich damit als Experte oder Expertin zu positionieren – Sie beweisen damit Ihre Expertise, zeigen öffentliche Präsenz und steigern Ihren Marktwert. Wie Sie Ihr Buch schreiben, zeigt Ihnen Thilo Baum, Autor von mittlerweile fünf Büchern, in einem modularen Seminar:

1. In einem dreistündigen Internet-Kurs (90 Euro zzgl. MwSt.) erfahren Sie, wie Sie Ihr Thema finden, es publikumsrelevant zuspitzen, einen Titel finden, das Inhaltsverzeichnis strukturieren und ein Exposé schreiben. Außerdem erfahren Sie, nach welchen Kriterien Sie einen Verlag suchen, ob und wann eine Veröffentlichung im Eigenverlag sinnvoll sein kann und was von E-Books zu halten ist.

2. Später kommen Sie zu einem Ein-Tages-Workshop nach Berlin (750 Euro zzgl. MwSt.). Dort besprechen wir Ihr Thema individuell und schauen, mit welcher inhaltlichen Positionierung es Chancen hat, wahrgenommen zu werden. Wir prüfen die Relevanz Ihrer Inhalte, suchen den besonderen Dreh und die passende Ansprache für Ihr Buch. Wir legen die Grundlage dafür, dass Ihr Buch attraktiv wird für Verlage und für Ihr Publikum.

Darüber hinaus steht Thilo Baum Ihnen als Coach zur Verfügung, wenn Sie Ihr Buch individuell aufbauen und schreiben wollen.

Termine für den dreistündigen Internet-Kurs:

Mittwoch, 28. Juli 2010, 19 bis 22 Uhr
Mittwoch, 25. August 2010, 19 bis 22 Uhr

Termine für das Ein-Tages-Seminar:

Samstag, 25. September 2010, 10 bis 18 Uhr
Sonntag, 26. September 2010, 10 bis 18 Uhr

Bei Interesse schreiben Sie Thilo Baum bitte eine E-Mail.

26. Juni 2010 | 17:36

Raus aus dem Frust!

Raus aus dem Frust: „Mach dein Ding!“ bei Pressetext Austria.

23. Juni 2010 | 15:47

Ausgezeichnet: „Mach dein Ding!“

Ausgezeichnet! Mein Buch „Mach dein Ding!“ (Eichborn Verlag 2010) hat seinen ersten Preis. Die Redaktion von managementbuch.de hat es als „Empfehlung“ gewürdigt.

Die Redaktion schreibt über das Buch: „Das Buch für alle, die etwas vorhaben. Die mit dem Gedanken spielen, sich beruflich zu verändern und zu verbessern. Die nicht mehr darauf gespannt sind, was andere mit ihnen vorhaben, sondern selbst aktiv werden wollen. Ein Buch für den Aufbruch. Frech geschrieben, ohne falsche Rücksichten und mit einer Riesenportion gesundem Pragmatismus.“

Über mich schreiben die Kollegen: „Der Autor Thilo Baum ist ein undogmatischer Ideengeber und kreativer Inspirator.“

Vielen lieben Dank!

14. Mai 2010 | 14:01

„Mach dein Ding!“ bei Fritz

Thilo Baum in der Night-Talk-Sendung „Bluemoon“ bei Fritz: Am Abend des 24. Mai 2010 (Pfingstmontag) will Moderator Holger Klein alles wissen rund um das neue Buch „Mach dein Ding!“. Wie bekomme ich heraus, was mein Ding ist? Was bedeutet es gesellschaftlich, wenn Menschen ihr Ding machen? Ist das überhaupt jedermanns Sache?

Die Sendung dauert zwei Stunden, Beginn ist um 22 Uhr – und wie bei „Bluemoon“ üblich, sprechen Hörerinnen und Hörer via Telefon mit. Frequenzen finden sich auf der Fritz-Seite – und wer außerhalb des Sendegebiets Berlin-Brandenburg lebt, kann den Talk als Stream verfolgen.

10. Mai 2010 | 9:37

Best Practice im Klartext-Talk

Interviews mit Seminar-Tools im Internet

Interviews hat es schon viele gegeben. Aber wohl noch nie hatte das Publikum die Chance, die Gedanken des Interviewten anhand von Flipchart und Präsentation nachzuvollziehen. Das macht jetzt die Technik der Webinare (Web-Seminare) möglich: Der Journalist und Buchautor Thilo Baum („Komm zum Punkt!“, „Mach dein Ding!“) lädt regelmäßig Gäste zu „Thilos Klartext-Talk“ im Internet. Das Publikum vollzieht das Expertenwissen dank der Seminar­tools des Webinar-Anbieters „Spreed“ nach.

Für die Teilnehmer ist es denkbar einfach: Sie bekommen einen Link und loggen sich ein. Dann erwartet sie eine Webinar-Oberfläche, nur dass nicht ein einzelner Trainer seine Inhalte erklärt, sondern dass zwei Menschen miteinander im Interview sind. Thilo Baum stellt die Fragen, ausge­suchte Experten geben die Antworten – ausgewählt nach dem Best-Practice-Prinzip „Von den Erfolgreichen lernen“. Das Publikum beteiligt sich im Chat, und Thilo Baum kann sofort auf die Bemerkungen eingehen. Baum: „Damit sind wir dem Fernsehen ein klares Stück voraus.“

Nach einigen Tests gab es am 7. April die Premiere: Thilo Baum löcherte den Verkaufstrainer Martin Limbeck („Das neue Hardselling“) nach Verkaufstricks, im Chat entspann sich eine rege Debatte. „Wichtig ist, dass meine Gäste etwas zu sagen haben“, sagt Baum. „Wenn sie polarisie­ren, umso besser!“ Die Sendung mit Martin Limbeck findet sich im Archiv und lässt sich jederzeit nachverfolgen unter http://www.thilo-baum.de/videos, ebenso wie die Sendung vom 28. April mit Martin Laschkolnig vom Jack-Canfield-Team („Hühnersuppe für die Seele“, „The Secret“).

Zum nächsten Klartext-Talk am 26. Mai 2010 ist Martin Betschart zu Gast, Erfolgs-Experte aus der Schweiz und Selfmade-Millionär. Warum werden die Armen immer ärmer und die Reichen immer reicher? Wie schlägt man sich auf die Seite des Erfolgs? Mit welchen Methoden wird man von Tellerwäscher zum Millionär? Geht es wirklich? Und was bedeutet Reichtum letzten Endes?

Alle Termine zum Klartext-Talk finden Sie unter http://www.thilo-baum.de/termine. Informationen für die Presse gibt Alexander Maria Fassbender (+49-172-4154101).

10. Mai 2010 | 9:30

Presseinfo: Lesung via Internet

Thilo Baum präsentiert sein Buch „Mach dein Ding!“ im Netz

Buchpremiere im Internet: Der Coach und Autor Thilo Baum („Komm zum Punkt!“) präsentiert sein neues Buch im Internet. Am 17. Mai um 21 Uhr liest der Autor aus „Mach dein Ding! Der Weg zu Glück und Erfolg im Job“ (Eichborn Verlag, 2010). Wer dabei sein will, braucht nur einen Rechner mit Internet-Anschluss und Lautsprechern.

Über den Link http://arm.in/f1U gelangen Zuschauer in einen virtuellen Seminarraum, um 21 Uhr beginnt die Lesung. Der Autor ist via Webcam zu sehen, die Teilnehmer können per Chatbox Gedanken austauschen. Der Login-Link findet sich auch auf der Autoren-Webseite http://www.thilo-baum.de/termine unter dem 17. Mai.
„Mach dein Ding!“ beschreibt, wie Menschen sich von konventionellen Denkmustern des Arbeitnehmerdaseins lösen können und sich so positionieren, dass sie etwas Sinnvolles tun und zugleich möglichst abgesichert sind – wichtig gerade in heutigen Zeiten, in denen sogenannte feste Jobs schon lange nicht mehr fest sind.

Das Buch bricht dabei mit zahlreichen Lebenslügen der Arbeitswelt. Es widerlegt Denkmuster, wonach Bewerbungen sinnvoll seien oder wonach der Staat bei Jobverlust hilft. „Mach dein Ding!“ führt vor Augen, dass viele Arbeitnehmer in einer trügerischen und gefährlichen Scheinsicherheit leben. Sie brauchen einen Plan B, ignorieren aber die Realität.

„Mach dein Ding!“ rüttelt auf und hilft unglücklichen Arbeitnehmern, ihrer wahren Situation in die Augen zu sehen und den Ausweg zu finden: Jeder Mensch sollte aus seinen Fähigkeiten eine Leistung machen, die gefragt ist. „Mach dein Ding!“ zeigt, wie man sich richtig aufstellt – ob als unglücklicher Arbeitnehmer, als Arbeitsloser oder als Schulabgänger.

Informationen zum Autor finden Sie unter http://www.thilo-baum.de. Rezensionsexemplare des Buches bestellen Sie bei Herrn Dominique Pleimling (Eichborn Verlag), Tel. +49-69-256003-46. Weitere Informationen gibt Alexander Maria Fassbender, Tel. +49-172-4154101.

Wir freuen uns über Ihre Vorberichterstattung und auf Ihre Teilnahme!

Ihr Alexander Maria Fassbender
Marketing & Presse Thilo Baum