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18. August 2010 | 18:51

Bildung, GSA, Bücher, Wir sind Umsatz

Liebe Newsletter-Leserinnen und -Leser,

hier erhalten Sie mal wieder einen der seltenen Thilo-Baum-Newsletter. Der geht nur raus, wenn es etwas zu sagen gibt.

Zu sagen gibt es heute:

1. Lassen Sie uns das Bildungssystem umkrempeln!
2. Wählen Sie Stefan Frädrich zum GSA-Präsidenten!
3. Schreiben Sie Ihr Buch!
4. Besuchen Sie das Mega-Webinar „Wir sind Umsatz“!
5. „Mach dein Ding!“ als Live-Seminar in Berlin!
6. Termine, Termine, Termine!

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1. Bildungssystem

Wer sich mit Coaching-Themen, Fachbüchern und Weiterbildung befasst, stellt sich irgendwann eine einfache Frage: Warum ist es eigentlich nötig, so viele Inhalte nachzuholen? Warum lehrt nicht bereits die Schule die wichtigen Dinge? Oft erscheint es mir, als würden wir in dieser Szene Lücken füllen, die das klassische Bildungssystem hinterlässt. Und zugleich scheint uns die Schule konsequent schiefe Vorstellungen ins Gehirn zu pflanzen, wenn es darum geht, welches Wissen nötig ist und welches nicht.

Ich selbst beispielsweise war in der Schule fürchterlich schlecht in Mathe. Mein Mathe-Abi hat mir meinen Abi-Schnitt verhagelt. Damit war der Numerus Clausus fürs Hauptfach Publizistik unerreichbar. Dabei wollte ich mit Sprache arbeiten und weniger mit Zahlen, und in der Tat habe ich die Oberstufen-Mathematik bisher kaum wieder gebraucht. Da staatliches Regeldenken aber üblicherweise vor lauter Perfektionismus fehlerhaft ist, fand sich eine Lücke: Ich begann das Studium im Nebenfach und machte dort so viele Scheine innerhalb kurzer Zeit, dass die Professoren mich fürs Hauptfach anerkennen mussten (und auch wollten). Ich hatte das angeblich so perfekte Bildungsystem, komplex zusammengedacht von den paragrafenverliebten Machern einer aberwitzigen Bürokratie, einfach ausgetrickst.

Zugleich lehrt die Schule viele wichtige Dinge nicht. Man verschweigt uns nicht nur, wie man eine Steuererklärung macht. Sondern auch, wie man Geschäftsideen bewertet, wie man abseits der Regelorientierung Lösungen findet, wie man mit Geld umgeht. Über Deutsch-Aufsätzen stehen Titel wie „Textgebundene Erörterung“ – die Schule bringt uns nicht einmal bei, wie man Überschriften schreibt.

Später, im Erwachsenenleben, teilt sich die Menschheit in zwei Lager: Teil eins bestreitet mit dem Schulwissen und dem folgenden akademischen Wissen sein Leben, und Teil zwei füllt die vielen Lücken durch Weiterbildung. Teil eins läuft in den fürs Volk vorgesehenen Bahnen, Teil zwei macht etwas aus dem Leben. Zwar findet sich auf dem Weiterbildungsmarkt auch jede Menge Trash, aber vor allem findet sich dort sinnvoller Input. Warum hören davon nicht schon Schülerinnen und Schüler?

In Vereinigungen wie der „German Speakers Association“ (GSA) finden sich eine Menge gute Leute, die mit ihren geistigen Schöpfungen und ihrem Denken dazu beitragen können, die Bildung nachhaltig zu verändern und zu verbessern. Ob es um Motivation geht, um Sprache, um Selbstverwirklichung, Selbstbestimmung, Selbstvermarktung, Verkauf, innere Balance oder Leistungsbewusstsein – ich kenne Speaker und Trainer, die diese Themen hervorragend vermitteln. Und mein Appell an Sie alle ist: Lassen Sie uns gemeinsam versuchen, dieses wertvolle Wissen in die Schulen zu bringen. Vielleicht auch gegen die Widerstände der Schulbürokratie, deren Ministerialbeamte und Lehrer weitestgehend nicht als besonders veränderungsaffin gelten mögen. Die Landesschülervertretungen sind meiner Erfahrung nach daher ein geschickter Zugang in die Schulen. Ich meine, es sollte uns auf Dauer gelingen, an den Lehrplänen mitzuschreiben, damit Schulbildung nicht mehr nur das Ergebnis von Denkern des öffentlichen Dienstes ist.

Wer macht mit?

2. Stefan Frädrich for president

Die GSA-Mitglieder unter Ihnen wissen es: Die „German Speakers Association“ wählt am 9. September in Köln ihren künftigen Präsidenten. In seinem Newsletter hat Stefan Frädrich deutlich gemacht, weshalb er sich für den Posten besonders eignet, bitte lesen Sie dazu seine Argumentation in seinem Blog.

Stefan und ich sind seit Schulzeiten befreundet, aber das ist nicht der Grund, weshalb ich mich für ihn einsetze. Ich habe auch Schulfreunde, die ich in so einer Position nicht sehen möchte. Aber Stefan Frädrich ist zugleich der Mensch, der mich und meine Entwicklung in den vergangenen Jahren am meisten positiv und nachhaltig beeinflusst hat. Daher habe ich mein aktuelles Buch „Mach dein Ding! Der Weg zu Glück und Erfolg im Job“ (Eichborn 2010) ihm gewidmet.

Neben dieser Verbindung zu Stefan Frädrich versammelt er in meinen Augen die wichtigsten und besten Eigenschaften in sich, die ein GSA-Präsident haben sollte:

- Stefan Frädrich selbst ist Speaker und lebt von Vorträgen und seinem geistigen Eigentum. Damit sieht die Öffentlichkeit an ihm selbst, dass der Speaker ein kreativer Beruf ist, dem wir gesellschaftsweit eine Bedeutung zumessen sollten. Der Speaker ist eine Form von Wissensvermittler, die auch aufgrund der schleichend wachsenden Kluft zwischen „dumm“ und „klug“ in unserer Gesellschaft zunehmend an Bedeutung gewinnt. Die Erwachsenenbildung braucht mehr als nur den klassischen Trainer, der lediglich vorgegebene Inhalte wiedergibt, wie wir es aus vielen Seminaren kennen. Sondern sie braucht Menschen mit originären Ideen und Schaffenskraft für neue Themen, die dazu beitragen können, die Bildungsmisere tatsächlich einzudämmen und den Menschen angesichts der zunehmenden Verunsicherung in der Welt ein Geländer an Wissen an die Hand zu geben, mit dem sich das Leben meistern lässt. Dazu bedarf es eines Typus‘ von Speaker, der eins ist mit seinem Thema, mitreißend spricht, überzeugt, sofort verständlich ist und die Menschen für Ideen gewinnt. Das ist Stefan Frädrich.

- Stefan Frädrich ist hochintelligent und klug. Beides sind verschiedene Eigenschaften, Stefan Frädrich besitzt beide. Er ist intelligent, indem er neue Überlegungen sehr schnell nachvollzieht und sehr schnell messerscharf die richtigen Schlüsse zieht. Er ist zugleich klug, indem er alle Zieldefinitionen und Entscheidungen über Wege einem Sinn und einem Zweck unterordnet. Stefan Frädrich ist für mich der Inbegriff des zielorientierten Denkens und Handelns. Zu seiner Klugheit gehört auch, dass er das angeblich Selbstverständliche hinterfragt – ob es die Grundsätze der „Deutschen Gesellschaft für Ernährung“ sind oder die Annahme des Bundesgesundheitsministeriums, man könne Rauchern das Rauchen vor allem durch wochenlange Verhaltenstherapien abtrainieren, obwohl es die meisten Ex-Raucher ohne solchen Budenzauber gelassen haben. Stefan Frädrichs Systemkritik ist universell. Das mag für Besitzstandswahrer unbequem sein, zeichnet Stefan Frädrich aber zugleich als jemanden aus, der auch außerhalb der GSA sehr viel Veränderung zum Besseren bewirken kann.

- Stefan Frädrich ist selbst als Speaker und Autor grandios aufgestellt und damit ein Vorbild für alle anderen. Sein Thema ist glasklar. Bei seinen Formulierungen und Titeln müssen wir nicht nachfragen, was er meint, sondern wir verstehen sofort. Seine Inhalte sind deutlich und verständlich, und sie sind konkret und anwendbar. Stefan Frädrich ist „best practice“.

- Stefan Frädrich ist ein Geber. Er verschenkt sein Wissen mit vollen Händen. Seine beiden Hauptmotive, wie ich ihn kenne, sind zum einen Autarkie und Selbstbestimmung, zugleich aber auch der unbändige Wille, zum Lauf der Welt und zur Entwicklung der Menschen etwas Sinnvolles und Konstruktives beizutragen. An seinem Modell können sich Trainer und Speaker orientieren, wenn sie sich selbst mit starken Themen aufstellen und etablieren möchten. Und das wird mit Stefan Frädrich als GSA-Präsident Programm. Es geht darum, Stärken zu stärken und damit jedes GSA-Mitglied bei seiner Selbstpositionierung zu unterstützen.

- Stefan Frädrich ist ein Kommunikator, der die GSA sehr stark mit den Kolleginnen und Kollegen in den USA vernetzen wird. Er spricht ihre Sprache, und das nicht nur in Form von Schul-Englisch, sondern nahezu wie ein Muttersprachler. Und er kennt und versteht die amerikanische Seele und ihre Kreuzungspunkte und Unterschiede bei Begegnungen mit dem „alten Europa“.

- Stefan Frädrich ist ein Integrator. Treffen widersprüchliche Ansichten aufeinander, ist er der ideale Mediator, der Konflikte zwischen Menschen stets so beeinflusst, dass diese Menschen zu einer für alle Seiten sinnvollen Lösung finden. Mit ihm wird die Konsolidierung der GSA und die Identifikation ihrer Mitglieder mit der GSA funktionieren. Mit Stefan Frädrich wird die GSA zu einem Pool von exzellentem Wissen, in dem jede/r Speaker/in, der oder die dazu bereit ist, sich individuell mit einem Thema aufstellen und damit erfolgreich werden kann.

Zum Thema GSA-Kandidatur ist Stefan Frädrich übrigens am 31. August in meinem Internet-Talk, wie gewohnt einfach zum Reinklicken und kostenlos. Und als GSA-Mitglied denken Sie bitte daran: Sofern Sie verhindert sind, können Sie Ihre Stimme einem Mitglied Ihres Vertrauens geben. Ein Formular bekommen Sie bei der GSA.

3. Schreiben Sie Ihr Buch!

Gute Inhalte gehören fixiert, und daher wird das Buch uns auch in Zeiten des iPads weiter begleiten, selbstredend in den unterschiedlichsten Formen. Nie war es so einfach wie heute, den Menschen Inhalte verfügbar zu machen. Auch für eine professionelle Positionierung ist ein eigenes Buch wichtig, das das Thema setzt. Wobei ich den gängigen Begriff der „Positionierung“ ein wenig kritisierend einschränken möchte: Es hat in meinen Augen wenig Sinn, sich ein Thema auszusuchen nach dem Motto „Rhetorik könnte mir gefallen“ und dann eine „Positionierung“ nach den heutigen Marketing-Kriterien durchzupauken mit dem dreihundertachtundsiebzigsten Buch zum Thema. Eine Positionierung sollte von innen kommen, damit sie lebt.

Ein kreativer Geist wird immer sein Thema finden. Es mag nicht von jetzt auf gleich gehen, aber es funktioniert. Für mich war „Komm zum Punkt!“ naheliegend, weil ich als Journalist und Redakteur natürlich qua Wissen und Erfahrung Unternehmen dabei helfen kann, ihre Botschaften so zu formulieren, dass sie ankommen. Zum Kern eines Themas vorzustoßen, ist meine Expertise, und es spricht in meinen Augen für ein viel zu verschachteltes Denken im deutschsprachigen Raum, dass es einen so einfachen Titel wie „Komm zum Punkt!“ bis dahin nicht gab. Auch „Mach dein Ding!“ war neu.

Wenn ich nun also das Bildungssystem revolutionieren will, weil es jungen Menschen das wirklich nötige Wissen vorenthält, und wenn ich nun glaube, dass der Weg dorthin über die Entwicklung originären Wissens führt, dann liegt es ebenfalls nahe, Bücher zu fabrizieren. Derzeit liegen drei weitere Titel in der Schublade und wachsen, alle haben provokante, kurze und klare Titel. Einige Kolleginnen und Kollegen aus der Speaker- und Weiterbildungslandschaft coache ich darüber hinaus derzeit zu ihren Büchern. Ich stelle so lange Fragen, bis der Kern des Themas klar und originär ist. Dann entwickeln wir ein Inhaltsverzeichnis, das jeden Besucher einer Buchhandlung sofort in seinen Bann zieht. Und erst wenn dieses Inhaltsverzeichnis in allen Punkten stimmt und knallt, schreiben wir das Buch voll.

Dieser Zugang geht vom Leser aus – anders, als wir es als Volk von Dichtern und Denkern gewöhnt sind, die erst einmal ausufernde Inhalte entwickeln und glauben, sie müssten erschöpfend formulieren. Gute Texte sind, und dabei weichen wir heute krass von der Denkweise der Schule ab, nicht allumfassend, sondern zuspitzend. Sie erlauben keine ständigen Relativierungen, sondern entscheiden sich für Positionen. Nur unter diesen Voraussetzungen, davon bin ich überzeugt, ist ein Inhalt tauglich zur Vermarktung und dazu, die Welt zu verändern. Die Menschen lesen Texte, wenn das Thema glasklar ist, mutig aufgestellt und die Überschrift funktioniert. Und ich helfe Menschen dabei, sich mit ihren Themen stark zu exponieren, gerne polarisierend.

Falls Sie ebenfalls mit dem Gedanken an Ihr erstes Buch spielen, könnte mein Buch-Seminar etwas für Sie sein: Am 25. August gebe ich einen dreistündigen Schnupperkurs im Internet, am 10. September einen einstündigen Workshop auf der GSA-Convention und am 25. September und 26. September zwei jeweils eintägige Präsenz-Workshops in Berlin zur individuellen Vertiefung.

4. „Wir sind Umsatz!“

Eine irrwitzige Idee und zugleich ein Beweis dafür, dass kreative Inhalte ungewöhnliche Plattformen anziehen: Beim Internet-Marathon-Seminar „Wir sind Umsatz!“ am 24. September sehen Sie jede volle Stunde einen anderen Vortrag, über vierundzwanzig Stunden hinweg, rund um die Uhr. Sie sitzen vor Ihrem Rechner, wir im Studio. Dabei sind Martin Limbeck, Andreas Buhr, Stefan Frädrich, Dirk Kreuter und viele andere Stars der Szene. Meinen Auftritt erleben Sie zu der herzallerliebsten Zeit von 3 bis 4 Uhr morgens. Ein Euro Teilnahmegebühr, Zielgruppe Marketing- und Verkaufsleute, die Einnahmen fließen in die Stiftung „Innocence in Danger“. Die Trainer treten unentgeltlich an, ich selbst reise wie die meisten anderen dazu nach Oberhausen ins Seminar-Studio.

An Ihrer Stelle würde ich mir das Ganze rund um die Uhr geben – meine Top-Empfehlung für Sie. Anmeldung auf der „Wir-sind-Umsatz!“-Seite.

5. „Mach dein Ding!“ live in Berlin!

Es ist eine Seminar-Premiere: „Mach dein Ding!“ läuft als Nachmittagsseminar am 23. Oktober in Berlin, der Eintritt kostet 99 Euro brutto. Wie funktioniert berufliche Selbstfindung? Wie gelangt man zu Klartext fürs eigene Leben und Arbeiten? Gemeinsam mit dem Medienpartner Radiohaus („Jam FM“, „Radio Paradiso“, „Jazz Radio“) streuen wir die Gedanken aus dem gleichnamigen Buch nun ins Volk. Informationen und Buchung im Shop.

6. Termine

Ein paar Termine: Beispielsweise bin ich am 14. September mit unserer Pressetext-Roadshow „The Company is the News“ in Zürich, am 21. September in Stuttgart, am 28. September in München – weitere Städte, Infos und Anmeldung auf der Pressetext-Seite. Mehr Termine mit mir finden Sie wie gewohnt unter http://www.thilo-baum.de/termine.

Und nun herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit! Tragen Sie dazu bei, dass die wirklich wichtigen Inhalte in die Schulen kommen, wählen Sie Stefan Frädrich und schreiben Sie Ihr Buch.

Frohes Schaffen und eine tolle Zeit wünscht Ihnen

Ihr Thilo Baum

28. Juni 2010 | 16:56

Das Buch-Seminar

Schreiben Sie ein Buch, um sich damit als Experte oder Expertin zu positionieren – Sie beweisen damit Ihre Expertise, zeigen öffentliche Präsenz und steigern Ihren Marktwert. Wie Sie Ihr Buch schreiben, zeigt Ihnen Thilo Baum, Autor von mittlerweile fünf Büchern, in einem modularen Seminar:

1. In einem dreistündigen Internet-Kurs (90 Euro zzgl. MwSt.) erfahren Sie, wie Sie Ihr Thema finden, es publikumsrelevant zuspitzen, einen Titel finden, das Inhaltsverzeichnis strukturieren und ein Exposé schreiben. Außerdem erfahren Sie, nach welchen Kriterien Sie einen Verlag suchen, ob und wann eine Veröffentlichung im Eigenverlag sinnvoll sein kann und was von E-Books zu halten ist.

2. Später kommen Sie zu einem Ein-Tages-Workshop nach Berlin (750 Euro zzgl. MwSt.). Dort besprechen wir Ihr Thema individuell und schauen, mit welcher inhaltlichen Positionierung es Chancen hat, wahrgenommen zu werden. Wir prüfen die Relevanz Ihrer Inhalte, suchen den besonderen Dreh und die passende Ansprache für Ihr Buch. Wir legen die Grundlage dafür, dass Ihr Buch attraktiv wird für Verlage und für Ihr Publikum.

Darüber hinaus steht Thilo Baum Ihnen als Coach zur Verfügung, wenn Sie Ihr Buch individuell aufbauen und schreiben wollen.

Termine für den dreistündigen Internet-Kurs:

Mittwoch, 28. Juli 2010, 19 bis 22 Uhr
Mittwoch, 25. August 2010, 19 bis 22 Uhr

Termine für das Ein-Tages-Seminar:

Samstag, 25. September 2010, 10 bis 18 Uhr
Sonntag, 26. September 2010, 10 bis 18 Uhr

Bei Interesse schreiben Sie Thilo Baum bitte eine E-Mail.

26. Juni 2010 | 17:36

Raus aus dem Frust!

Raus aus dem Frust: „Mach dein Ding!“ bei Pressetext Austria.

23. Juni 2010 | 15:47

Ausgezeichnet: „Mach dein Ding!“

Ausgezeichnet! Mein Buch „Mach dein Ding!“ (Eichborn Verlag 2010) hat seinen ersten Preis. Die Redaktion von managementbuch.de hat es als „Empfehlung“ gewürdigt.

Die Redaktion schreibt über das Buch: „Das Buch für alle, die etwas vorhaben. Die mit dem Gedanken spielen, sich beruflich zu verändern und zu verbessern. Die nicht mehr darauf gespannt sind, was andere mit ihnen vorhaben, sondern selbst aktiv werden wollen. Ein Buch für den Aufbruch. Frech geschrieben, ohne falsche Rücksichten und mit einer Riesenportion gesundem Pragmatismus.“

Über mich schreiben die Kollegen: „Der Autor Thilo Baum ist ein undogmatischer Ideengeber und kreativer Inspirator.“

Vielen lieben Dank!

14. Mai 2010 | 14:01

„Mach dein Ding!“ bei Fritz

Thilo Baum in der Night-Talk-Sendung „Bluemoon“ bei Fritz: Am Abend des 24. Mai 2010 (Pfingstmontag) will Moderator Holger Klein alles wissen rund um das neue Buch „Mach dein Ding!“. Wie bekomme ich heraus, was mein Ding ist? Was bedeutet es gesellschaftlich, wenn Menschen ihr Ding machen? Ist das überhaupt jedermanns Sache?

Die Sendung dauert zwei Stunden, Beginn ist um 22 Uhr – und wie bei „Bluemoon“ üblich, sprechen Hörerinnen und Hörer via Telefon mit. Frequenzen finden sich auf der Fritz-Seite – und wer außerhalb des Sendegebiets Berlin-Brandenburg lebt, kann den Talk als Stream verfolgen.

10. Mai 2010 | 9:37

Best Practice im Klartext-Talk

Interviews mit Seminar-Tools im Internet

Interviews hat es schon viele gegeben. Aber wohl noch nie hatte das Publikum die Chance, die Gedanken des Interviewten anhand von Flipchart und Präsentation nachzuvollziehen. Das macht jetzt die Technik der Webinare (Web-Seminare) möglich: Der Journalist und Buchautor Thilo Baum („Komm zum Punkt!“, „Mach dein Ding!“) lädt regelmäßig Gäste zu „Thilos Klartext-Talk“ im Internet. Das Publikum vollzieht das Expertenwissen dank der Seminar­tools des Webinar-Anbieters „Spreed“ nach.

Für die Teilnehmer ist es denkbar einfach: Sie bekommen einen Link und loggen sich ein. Dann erwartet sie eine Webinar-Oberfläche, nur dass nicht ein einzelner Trainer seine Inhalte erklärt, sondern dass zwei Menschen miteinander im Interview sind. Thilo Baum stellt die Fragen, ausge­suchte Experten geben die Antworten – ausgewählt nach dem Best-Practice-Prinzip „Von den Erfolgreichen lernen“. Das Publikum beteiligt sich im Chat, und Thilo Baum kann sofort auf die Bemerkungen eingehen. Baum: „Damit sind wir dem Fernsehen ein klares Stück voraus.“

Nach einigen Tests gab es am 7. April die Premiere: Thilo Baum löcherte den Verkaufstrainer Martin Limbeck („Das neue Hardselling“) nach Verkaufstricks, im Chat entspann sich eine rege Debatte. „Wichtig ist, dass meine Gäste etwas zu sagen haben“, sagt Baum. „Wenn sie polarisie­ren, umso besser!“ Die Sendung mit Martin Limbeck findet sich im Archiv und lässt sich jederzeit nachverfolgen unter http://www.thilo-baum.de/videos, ebenso wie die Sendung vom 28. April mit Martin Laschkolnig vom Jack-Canfield-Team („Hühnersuppe für die Seele“, „The Secret“).

Zum nächsten Klartext-Talk am 26. Mai 2010 ist Martin Betschart zu Gast, Erfolgs-Experte aus der Schweiz und Selfmade-Millionär. Warum werden die Armen immer ärmer und die Reichen immer reicher? Wie schlägt man sich auf die Seite des Erfolgs? Mit welchen Methoden wird man von Tellerwäscher zum Millionär? Geht es wirklich? Und was bedeutet Reichtum letzten Endes?

Alle Termine zum Klartext-Talk finden Sie unter http://www.thilo-baum.de/termine. Informationen für die Presse gibt Alexander Maria Fassbender (+49-172-4154101).

10. Mai 2010 | 9:30

Presseinfo: Lesung via Internet

Thilo Baum präsentiert sein Buch „Mach dein Ding!“ im Netz

Buchpremiere im Internet: Der Coach und Autor Thilo Baum („Komm zum Punkt!“) präsentiert sein neues Buch im Internet. Am 17. Mai um 21 Uhr liest der Autor aus „Mach dein Ding! Der Weg zu Glück und Erfolg im Job“ (Eichborn Verlag, 2010). Wer dabei sein will, braucht nur einen Rechner mit Internet-Anschluss und Lautsprechern.

Über den Link http://arm.in/f1U gelangen Zuschauer in einen virtuellen Seminarraum, um 21 Uhr beginnt die Lesung. Der Autor ist via Webcam zu sehen, die Teilnehmer können per Chatbox Gedanken austauschen. Der Login-Link findet sich auch auf der Autoren-Webseite http://www.thilo-baum.de/termine unter dem 17. Mai.
„Mach dein Ding!“ beschreibt, wie Menschen sich von konventionellen Denkmustern des Arbeitnehmerdaseins lösen können und sich so positionieren, dass sie etwas Sinnvolles tun und zugleich möglichst abgesichert sind – wichtig gerade in heutigen Zeiten, in denen sogenannte feste Jobs schon lange nicht mehr fest sind.

Das Buch bricht dabei mit zahlreichen Lebenslügen der Arbeitswelt. Es widerlegt Denkmuster, wonach Bewerbungen sinnvoll seien oder wonach der Staat bei Jobverlust hilft. „Mach dein Ding!“ führt vor Augen, dass viele Arbeitnehmer in einer trügerischen und gefährlichen Scheinsicherheit leben. Sie brauchen einen Plan B, ignorieren aber die Realität.

„Mach dein Ding!“ rüttelt auf und hilft unglücklichen Arbeitnehmern, ihrer wahren Situation in die Augen zu sehen und den Ausweg zu finden: Jeder Mensch sollte aus seinen Fähigkeiten eine Leistung machen, die gefragt ist. „Mach dein Ding!“ zeigt, wie man sich richtig aufstellt – ob als unglücklicher Arbeitnehmer, als Arbeitsloser oder als Schulabgänger.

Informationen zum Autor finden Sie unter http://www.thilo-baum.de. Rezensionsexemplare des Buches bestellen Sie bei Herrn Dominique Pleimling (Eichborn Verlag), Tel. +49-69-256003-46. Weitere Informationen gibt Alexander Maria Fassbender, Tel. +49-172-4154101.

Wir freuen uns über Ihre Vorberichterstattung und auf Ihre Teilnahme!

Ihr Alexander Maria Fassbender
Marketing & Presse Thilo Baum

6. Mai 2010 | 22:22

Thilo Baum bei iTunes

Hör mich! Einfach im iTunes-Store den Suchbegriff „Thilo Baum“ eingeben, dort finden Sie meine Hörbücher und meine Podcasts. Und wenn nicht bei iTunes, gibt’s das Hörbuch „Komm zum Punkt! für Geschäftsleute“ auch hier. Dort finden Sie sogar eine kostenlose Hörprobe.

2. Mai 2010 | 16:09

„Mach dein Ding!“: Das Buch ist da

Eine Existenzgründung gilt in Deutschland nach wie vor als „mutig“ – obwohl es oft viel mutiger ist, sein Leben in die Hände unberechenbarer Manager zu legen. Feste Jobs sind schon lange nicht mehr sicher. Doch viele Arbeitnehmer wähnen sich in einer äußerst trügerischen Sicherheit: Nicht nur wenn das Geschäft schlecht läuft, kann der Arbeitsplatz zackig weg sein. Und trotzdem lassen sich die Menschen von regelmäßigen Zahlungen einlullen. Klassische Arbeitnehmer stützen sich auf eine einzige Einnahmequelle und müssen ihren Chef um Erlaubnis bitten, wenn sie weitere erschließen wollen.

Obwohl das im Grunde krasse Zustände sind, die wir für normal halten, hören Menschen, die ihr Ding machen wollen, abschreckendes Zeug: Du musst Buchhaltung beherrschen, Steuerrecht und so weiter – oft kompletter Unsinn, wenn man dafür Experten hat. Wären die Vorurteile richtig, wären nur BWLer und Juristen selbstständig und keine Künstler, Handwerker oder Seminarentwickler und Buchautoren. Durch den Glauben, abhängige Beschäftigungen seien der Standard, leiden wir gesellschaftsweit unter einer massiven Demotivationsmaschinerie, die Menschen davon abhält, ihr Leben in die Hand zu nehmen.

Mein neues Buch „Mach dein Ding!“ (Eichborn 2010) will Menschen ermutigen, die Initiative für ihr Leben zu ergreifen. Es zeigt, warum es geht, und wie. Es sagt nicht, alle müssten selbstständig sein, sondern es sagt, wie man auch in einem Arbeitsverhältnis sein Ding macht und sich vor allem einen Plan B für den worst case aufbaut. Denn ein Plan B ist das, was viele 9-to-5-Arbeiter brauchen, ohne sich darüber im Klaren zu sein.

Zugleich wird das Buch dem Klartext-Anspruch gerecht, indem es mit vielen Denkfehler unserer Gesellschaft aufräumt („Die Lüge, man müsse sich nur richtig bewerben“, „Die Lüge, der Staat kümmere sich um uns“, „Die Lüge, Erfolg sei Glückssache“, „Die Lüge, Erfolg hänge von der Qualifikation ab“ u.v.m.). Es zeigt, wie man sich von falschen Denkmustern verabschiedet und unbeirrt an seiner Sache arbeitet. Informationen zum Buch finden Sie bei Eichborn, der Amazon-Link ist hier.

Dieses Buch zu schreiben, war ziemlich spannend, denn ich selbst war früher ebenfalls ein Nine-to-five-Denker und hielt das Streben nach Feierabend, Wochenende, Urlaub und Ruhestand für ebenso normal wie die Trennung zwischen Berufs- und Privatleben, die ich rückblickend als Schizophrenie erachte. In diesem Punkt umzudenken ist eine Frage der Denkmuster, der Sozialisation, der Erfahrungen. Den Wandel, den ich in meinem Buch beschreibe, habe ich selbst vollzogen, und darum holt es auch die ab, die noch in klassischen Denkmustern der alten Arbeitswelt verhaftet sind.

Heute ist es unsere Aufgabe, die Methoden und Wege zum persönlichen Erfolg zu broadcasten und sie allen Menschen zugänglich zu machen – unabhängig vom individuellen Hintergrund. Ich bin überzeugt, eine Menge Arbeitnehmer und Arbeitslose würden die Initiative ergreifen, würden sie erkennen, wie es um die Arbeitswelt momentan wirklich bestellt ist. Es geht um Klartext für Beruf und Arbeit und um die Definition dessen, wovon jemand lebt.

„Mach dein Ding!“ ist die ultimative Aufforderung, selbst die Verantwortung für das Geschehen im Leben zu übernehmen. Es hilft zu begreifen, dass meine heutige Situation das Ergebnis meines gestrigen Handelns ist. Es geht immer, ganz egal wie übel man dran sein mag, nur darum, stets das Richtige zu tun.

Als Autor stehe ich selbstverständlich für Vorträge zur Verfügung, bitte mailen Sie mich dazu einfach an. Das Thema ist interessant für alle, die sich mit Berufswahl, Existenzgründung oder Selbstständigkeit befassen. Und es ist auch spannend für Unternehmen, die gute Mitarbeiter halten wollen, indem sie ihnen mehr Sinn vermitteln.

Mehr über die Seminar- und Vortragsinhalte erfahren Sie ganz einfach per Internet: Am 17. Mai findet um 19.30 Uhr die Premiere des Webinars „Mach dein Ding!“ statt – und um 21 Uhr folgt die erste Internet-Lesung aus dem Buch. Informationen und die Login-Links zu diesen beiden kostenlosen Veranstaltungen finden Sie hier.

27. März 2010 | 7:42

Thilos Klartext-Talk

Neu im Programm: Thilos Klartext-Talk. Die erste Talkshow im deutschsprachigen Internet mit virtuellem Flipchart und bei Bedarf mit Powerpoint-Folien. Hier befragt Thilo Baum Fachleute zu Spezialthemen, und es geht im weitesten Sinne um Klartext. Thilo Baums Gäste können mit Worten und auch mit Skizzen und Präsentationen vermitteln, was sie zu sagen haben. Partner und Anbieter der Oberfläche ist das Webinar-Unternehmen „Spreed“. Informationen zu den einzelnen Talkrunden finden Sie unter „Termine“. Start ist am 31. März.