16. September 2010 | 15:16
Trainerbuchpreis für „Mach dein Ding!“, Termine, Verlosung
Hallo und guten Tag!
Es gibt eine wundervolle Neuigkeit: Managementbuch und die German Speakers Association (GSA) haben mir den Trainerbuchpreis des Jahres 2010 verliehen. Wofür? Für „Mach dein Ding!“, mein aktuelles Buch bei Eichborn. Warum? Lesen Sie in Kapitel 1.
1. Trainerbuchpreis für „Mach dein Ding!“
2. Seminarpremiere zu „Mach dein Ding!“
3. Termine, Termine, Termine
4. Buchtipps für Sie
5. Verlosung
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1. Trainerbuchpreis für „Mach dein Ding!“
Thilo Baum greift ein sehr aktuelles und gesellschaftsrelevantes Thema auf und macht deutlich: Die Arbeitswelt von morgen wird eine ganz andere sein als die heutige. Und er trifft einen sehr empfindlichen Nerv, nämlich das extrem hohe Frustrationslevel der Menschen in den Unternehmen. Es gelingt ihm, in Buchform genauso unerbittlich wie empathisch seine Leser zu coachen, damit sie zu mehr Zufriedenheit finden. Und nicht zuletzt kann Thilo Baum sehr gut schreiben. Damit entspricht er auch in hohem Maße den Kriterien der GSA für „professional speaker“ – Expertenwissen unterhaltsam, motivierend und professionell zu vermitteln.
Das sind die Worte von Britta Kroker, Geschäftsführerin von Managementbuch – gemeinsam mit GSA-Präsident und Bestsellerautor Lothar Seiwert hat sie mir den Preis auf der GSA-Convention am 10. September in Köln verliehen.
Mich freut diese Ehrung besonders deshalb, weil „Mach dein Ding!“ keines der üblichen Bücher der Trainerszene ist: Es entstand nicht zum Zweck einer Marketing-Positionierung, sondern war eine Herzensangelegenheit. Von Beginn meiner Selbstständigkeit im Jahr 2004 an habe ich kontinuierlich immer mehr festgestellt, dass ich in meiner Zeit als Arbeitnehmer einigen grundlegenden Denkfehlern aufgesessen war, die in ihrer Struktur Menschen in Scharen auf die Verliererspur treiben. In „Mach dein Ding!“ stelle ich diese Denkfehler, fatalen Konventionen und Vorurteile gegenüber einem selbstbestimmten Leben dar und zeige, wie man sich von ihnen lösen kann. Wer sich darauf einlässt, den bringt das Buch auf die Dinge, die er oder sie wirklich kann und will, und womit er oder sie außerdem ein Einkommen generieren kann. Bislang suchen die meisten Menschen, die von der Schule kommen, ja in der Tat nicht nach einem sicheren Einkommen, das aus mehreren Quellen besteht, sondern nur nach einem Job, und setzen so alles auf eine Karte. Die gesamte Gesellschaft scheint darauf aus zu sein, dass Menschen Arbeitsplätze haben sollen und ihr finanzielles Wohlergehen einem Arbeitgeber anvertrauen, dem sie ihre Zeit verkaufen statt ihre Leistungen.
„Mach dein Ding!“ ist eine Art „Komm zum Punkt!“ fürs persönliche Leben. Was macht Sie aus? Was können und wollen Sie wirklich? Da ich fürchte, dass die meisten Menschen ein Leben auf Autopilot führen und es dem Zufall überlassen, welchen Job sie haben und mit welchen Leuten sie ihre Arbeitszeit verbringen, könnte dieses Buch die Selbstbestimmung in unserer Gesellschaft möglicherweise fördern. Statt sich weiter fremdbestimmt auf den für sie vorgesehenen Bahnen zu bewegen, können Menschen mit „Mach dein Ding!“ erkennen, wie sie ihr Leben selbst in die Hand nehmen, statt ihr Schicksal fremden Leuten zu überlassen. Und das funktioniert sowohl selbstständig als auch als Arbeitnehmer.
Einen Pressebericht über den Preis finden Sie bei Pressetext.
2. Seminarpremiere zu „Mach dein Ding!“
Zwar habe ich das Buch „Mach dein Ding!“ nicht mit dem Ziel geschrieben, daraus Seminare zu entwickeln. Aber als das Buch dann erschienen war, drängte sich der Gedanke auf. Denn sehr viele Arbeitnehmer sind motivations- und ziellos, sehr viele Arbeitslose hoffnungslos, sehr viele Schul- und Hochschulabgänger orientierungslos. Und das ist auch kein Wunder, denn im Grunde versagen sämtliche staatliche Institutionen, wenn es darum geht, Menschen zu verraten, wie Arbeit funktioniert – von der Schule über die Hochschulen bis zum Arbeitsamt. Das Seminar „Mach dein Ding!“ kann deshalb eine konkrete Hilfe sein, weil es die wesentlichen Coaching-Inhalte vermittelt, die das Bildungssystem und die Behörden uns vorenthalten. Dabei geht es nicht um irgendeine Form von Motivations-Tschacka-Theater, sondern um die Vermittlung von Wissen. Was man nicht weiß, kann man nicht denken – nach diesem Motto vermittelt das Seminar das nötige Know-how und die passenden Denkmuster für die berufliche Selbstbestimmung.
Am 23. Oktober gebe ich in Berlin die Seminarpremiere: Um 14 Uhr starte ich im Haus der Wirtschaft in Charlottenburg (Am Schillertheater 2, U-Bahnhof Ernst-Reuter-Platz) und coache das Publikum vier Stunden lang. Der Eintritt kostet 99 Euro incl. MwSt., Anmeldung über meinen Shop. Mit von der Partie ist der Radiovermarkter Radiohaus. Auf Radio Paradiso und Jam FM laufen ab kommender Woche Funkspots mit dem Hinweis auf Gutscheine.
3. Termine, Termine, Termine
Neben „Mach dein Ding!“ gibt es noch viele weitere öffentliche Termine:
21. September 2010, 9 bis 13 Uhr: Thilo Baum mit „Komm zum Punkt!“ bei der Pressetext-Roadshow in Stuttgart
24. September 2010, 3 bis 4 Uhr: Thilo Baum mit „Komm zum Punkt!“ beim Mega-Webinar „Wir sind Umsatz!“
26. September 2010, 10 bis 18 Uhr: Buch-Coaching-Workshop in Berlin für Autoren
28. September 2010, 9 bis 13 Uhr: Thilo Baum mit „Komm zum Punkt!“ bei der Pressetext-Roadshow in München
1. Oktober 2010, 10 bis 18 Uhr: Thilo Baum auf der Hauptstadtmesse in Berlin
5. Oktober 2010, 9 bis 13 Uhr: Thilo Baum mit „Komm zum Punkt!“ bei der Pressetext-Roadshow in Berlin
7. Oktober 2010, 18 bis 23 Uhr: Thilo Baum mit „Komm zum Punkt!“ im Querdenker-Club in Berlin
19. Oktober, 20.30 bis 21.30 Uhr: Klartext-Talk mit Thilo Baum im Internet, zu Gast: Jörg Laubrinus
20. Oktober 2010, 9 bis 13 Uhr: Thilo Baum mit „Komm zum Punkt!“ bei der Pressetext-Roadshow in Wien
23. Oktober 2010, 14 bis 18 Uhr: Thilo Baum mit „Mach dein Ding!“ als Seminarpremiere in Berlin
20./21. November 2010: Thilo Baum auf der Coaching Convention in Wien
30. November 2010, 13.30 bis 16.30 Uhr: Thilo Baum mit „Komm zum Punkt!“ auf der Characters in München
6. Dezember 2010, 19.30 Uhr: Coaching-Lesung in Wittstock – Thilo Baum liest aus „Mach dein Ding!“.
Und selbstverständlich können Sie mich auch jederzeit für Ihre Unternehmensveranstaltung buchen! Bitte fügen Sie dazu das Anfrageformular aus. Meine Broschüre mit allen wesentlichen Informationen zu Vorträgen, Seminaren und redaktionellen Leistungen können Sie einfach downloaden. Was ich insgesamt alles für Sie tun kann, lesen Sie auf meiner Startseite.
4. Buchtipps für Sie
Bei der GSA-Convention in Köln habe ich erstmals den Workshop „Schreib dein Buch!“ gegeben – mit konkreten handwerklichen Tipps für alle, die Bücher schreiben wollen. Der Raum war, wie auch 2009 mit „Komm zum Punkt!“ – voll. Für den Ganz-Tages-Workshop am 26. September in Berlin gibt es noch Plätze, dort werden wir in kleinerer Runde Buchprojekte der Teilnehmer besprechen.
Nach meinen Veranstaltungen versende ich ja meistens eine Linkliste mit weiterführenden Infos an die Teilnehmer, und nun habe ich dem Publikum des 60-Minuten-Workshops „Schreib dein Buch!“ außerdem noch eine kommentierte Literaturliste beigefügt. Diese Bücher sind spannend für alle, die sich mit Publikationen befassen:
Anderson, Chris: The Long Tail. Nischenprodukte statt Massenmarkt – das Geschäft der Zukunft. Hanser, München 2007
Hier beschreibt Anderson, warum und wie Anbieter von Nischenprodukten über das Internet Interessenten und Kunden finden können. Es zeigt deutlich, dass es jenseits der bisherigen Themen durchaus Potenzial gibt, etwas Neues anzubieten, gerade in diesen schnelllebigen Zeiten.
Baum, Thilo: 30 Minuten für gutes Schreiben. Gabal, Offenbach 2004
Kurz-Kompendium zu klarer und einfacher Sprache. Entstand aus der Bitte meines früheren Chefredakteurs, der Redaktion einen Leitfaden zu schreiben. Hier lesen Sie, wie Sie Texte planen, strukturieren und schreiben.
Brown, Paul B. und Davis, Alison: Your attention, please. How to Appeal to Today’s Distracted, Disinterested, Disengaged, Disenchanted and Busy Audiences. Adams Media, Avon, Massachusetts 2006
Buch darüber, wie wir in Zeiten des Info-Overkills Botschaften platzieren können. Habe ich zufällig bei Barnes & Noble in New York entdeckt, worüber ich sehr froh bin, und sofort zugegriffen.
Eufinger, Günther: Dokumente perfekt gestalten. Hanser, München 2007
Absolutes Muss für alle, die selbst editieren, layouten, Überschriften und Zwischenzeilen schreiben und Texte visuell gestalten, inklusive entscheidender Tipps in Sachen Typografie und Abstände. Alles richtig, begreifbar, in aller Kürze. Ebenfalls ein Zufallsfund – Herr Eufinger hatte den Messestand gegenüber.
Frädrich, Stefan und Schäffner, Henriette: So kommen Sie als Experte ins Fernsehen. Gabal, Offenbach 2009
Wie gelingt es, Journalisten zu gewinnen? Sehr spannender Ratgeber für potenzielle TV-Stars.
Reiter, Markus: Überschrift, Vorspann, Bildunterschrift. UVK Verlagsgesellschaft mbH, Konstanz 2006
Lange gab es kein ordentliches Buch zu dem Thema, bis sich der Journalistenschulenreferent Markus Reiter ein Herz gefasst hat. Es war überfällig und nötig. Ein Muss für alle, die Titel und Texteinstiege in welcher Form auch immer formulieren.
Schneider, Wolf: Deutsch für Profis. Goldmann, Hamburg 1999
Der Klassiker für klare Sprache, ihn lehrt man in den Journalistenschulen.
Witzer, Brigitte: Duden Satz und Korrektur. Texte bearbeiten, verarbeiten und gestalten. Dudenverlag, Mannheim/Leipzig/Wien/Zürich 2003
Umfangreiches Werk für alle, die einen Verlag gründen oder kaufen wollen. Für Ihr selbst gemachtes Buch genügt Eufinger.
Neben diesen Büchern zum Thema Bücher möchte ich Ihnen noch zwei Titel empfehlen, die ich gerade lese:
Seiwert, Lothar: Simplify your time. Einfach Zeit haben. Macht mir persönlich sehr viel Spaß, weil Lothar Seiwert ganz nach meinem Geschmack Denkfehler und Irrtümer zerlegt und dann zeigt, wie es wirklich läuft. „Zeit-Irrtum Nummer 4: Internet und Co. sind Zeitsparer!“ Lothar Seiwert macht klar: Pustekuchen, weil die Verwaltung der vielen Internet- und Mobilfunk-Anwendungen jede Menge Zeit frisst. Seinen herzallerliebsten Tipp, dass ich mir für zu Hause ein Telefon mit Wählscheibe zulege, damit ich mich wieder an die Telefonnummern meiner wichtigen Kontakte erinnere, werde ich sofort befolgen, sobald ich das nächste Mal einem Siebziger-Jahre-Retro-Laden begegne.
Winget, Larry: Goodbye Pleite, hello Luxus. So wird Ihr Kontostand zu Ihrem besten Freund. Nach „Halt den Mund, hör auf zu heulen und lebe endlich“ und anderen provokanten Titeln die konsequente Fortsetzung von Wingets Gedanken aufs Geld gemünzt. Mit dem Klartext, den wir von Larry Winget kennen: Erst mal sind Sie selbst an Ihrer finanziellen Lage schuld, und wenn Sie das bezweifeln, dann vergessen Sie’s. Und: Schluss mit den Ausreden! Natürlich können Sie sich selbst etwas vormachen und Ihr Fortkommen mit allerhand Ausreden blockieren („Aber ich habe doch so ein geringes Einkommen“), aber dann sollten Sie auch akzeptieren, dass das kein Buch für Sie ist. Es ist ein Buch für Menschen, die tatsächlich etwas tun wollen, nicht für Verzagte.
5. Verlosung
Auch nichts für Verzagte ist meine heutige Verlosung: Hier geht es nämlich darum mitzumachen. Mitmachen heißt: Sie klicken oben in diesem E-Mail-Newsletter auf „Antworten“. Und beantworten in Ihrer Antwort eine einfache Frage:
Von welcher Internet-Satirezeitschrift stammen Schlagzeilen wie „Jüngster Mensch der Welt geboren“, „Göttliche Fügung: Papst muss dran glauben“ und „Messer schneiden im Test besser ab als Löffel“?
Aus den richtigen Antworten wählt meine Willkür einen Gewinner aus. Der Preis: ein Exemplar von „Mach dein Ding!“ mit einer persönlichen Widmung an jemanden, dem Sie das Buch schenken wollen. Einsendeschluss: 24. September 2010. Rechtsweg ausgeschlossen.
Herzliche Grüße / Ihr Thilo Baum






