„Die Konjunkturaussichten sind mau, zugleich sinkt die Arbeitslosigkeit: Diese Wirtschaftslage ist Gift für Firmengründer“, behauptet „Spiegel Online“. „Denn die einen haben einen sicheren Job und müssen nicht, andere trauen sich wegen fehlender Konjunkturimpulse nicht, ihr eigener Chef zu werden.“
Falsch gedacht, falsch geschrieben. Eine solche Wirtschaftslage ist super für Firmengründer. … weiterlesen
Wer sich mit Perspektivenwechsel und anwenderorientierter Performance befasst, ist mitunter mit den merkwürdigsten Argumenten konfrontiert. Es gibt Menschen, die wollen keine Usability, und es ist ihnen offenbar ein Dorn im Auge, wenn jemand für den Perspektivenwechsel eintritt. Und das finde ich äußerst seltsam. Denn letztlich sind auch sie Kunden.
Nehmen wir ein Beispiel bei der Deutschen Bahn. … weiterlesen
Wer gut sein will, strengt sich an: in der Schule, in der Ausbildung, in der Uni, im Job. Denn wir wissen: Von nichts kommt nichts. Und so üben wir, bis wir können, was wir können wollen oder sollen. Englisch, Geschichtsdaten, chemische Formeln, Hundertmeterlauf.
Und wer sich anstrengt, wird in den allermeisten Fällen irgendwann Erfolg haben: Die Noten werden immer besser. … weiterlesen
Gestern bin ich als Keynotespeaker bei der Personal Süd in Stuttgart aufgetreten – und dort habe ich zum ersten Mal mein neues Modell der Mitarbeiter-Eignung vorgestellt. Ich sage bewusst nicht „Qualifikation“, sondern „Eignung“. … weiterlesen
Buchautor Thilo Baum zeigt, worum es beim Mitdenken geht. Denn ob ein Unternehmen erfolgreich ist, hängt maßgeblich davon ab, ob es aus Sicht von Kunden und Öffentlichkeit denkt. Wichtig ist nicht, was fürs Unternehmen relevant ist, sondern was für die Kunden relevant ist.
Vor Beginn des Prozesses gegen den „Nationalsozialistischen Untergrund“ (NSU) hatte das Oberlandesgericht (OLG) München, wie wir wissen, die Presseplätze nach dem Prinzip „Wer zuerst kommt, mahlt zuerst“ vergeben. In einer Stellungnahme gegenüber dem Bundesverfassungsgericht (BVerfG) hatte das OLG eingeräumt, nicht alle Medien zeitgleich informiert zu haben. … weiterlesen
Kundenorientierte Kommunikation ist im Grunde ganz einfach: Unternehmen müssen nur von hinten her denken. Vom Ergebnis her.
Nehmen wir beispielsweise die Deutsche Bahn. Ein Kunde mit BahnCard 100 will auf der Reise von Magdeburg nach Köln sein Fahrrad mitnehmen. Dazu braucht er ein Fahrradticket. Das ist für den BahnCard-100-Kunden kostenlos, aber es muss ans Fahrrad.
Also ruft der Kunde den „bahn. … weiterlesen
Ein schönes Beispiel für die Satzbaufalle: „Verdächtige leben in ganz Deutschland“. Gemeint ist sicher: „In ganz Deutschland leben Verdächtige“. Der Satzbau verändert den Sinn – schließlich ist „prinzipiell nicht“ etwas völlig anderes als „nicht prinzipiell“.
„Spiegel Online“ schreibt, „Falschparken“ in Parkhäusern habe „sich bislang oft gelohnt“. Hm. Ist „Falschparken“ nicht, wenn ich parke, wo ich nicht parken darf, also beispielsweise auf dem Radweg? Beziehungsweise: Ist ein „Falschparker“, wer kein Parkticket löst? Und vor allem: … weiterlesen
Hallo Vodafone,
wie bekommt man bei Ihrer Hotline 0800-1721212 möglichst schnell einen Menschen an den Apparat? Gibt es neben der Möglichkeit, einfach nur minutenlang zu schweigen, noch eine schnellere?
Ständig fällt unser LTE aus, für das wir Ihnen gutes Geld bezahlen, und da hätten wir gerne eine dauerhafte Lösung. … weiterlesen