Print kann Online nicht

 

Vom Versuch des Magazins „Freundin“, online attraktiv zu sein.

5 Kommentare zu „Print kann Online nicht“

  1. Cujau

    Wow! Wahnsinn! Selbstmord! Freundin produziert geballten UserInnen-Ärger. Wahrscheinlich ist irgendein Kostendrücker und also Sesselpfurzer zum neuen Content-Making-of-by-Learning-Chef aufgestiegen.

    Hübscher Kommentar auf der Seite: „Soll das hier das 2. „Frag Mutti“ werden?“ Oder: „Mal ehrlich, das ist so, als würde einer mit 40 wieder krabbeln, weil es ja nicht schaden kann noch mal von vorne anzufangen?!?!“

    Ich glaube, die verlieren gerade ihre Gemeinschaft, oder sollte ich sagen community.

  2. Thilo

    Ich habe auch keine Ahnung, warum die das machen. Die so genannten Blogs auf deren Seite haben auch den einen oder anderen Bug, und offenbar kümmert man sich beim Verlag nicht darum. Seltsam – oder ein Hinweis darauf, wie es heute um Verlage steht in Deutschland.

  3. Thilo

    Ob eigentlich die vielen Menschen, die für Unternehmen arbeiten, in denen Manager entscheiden, das Kerngeschäft zu verlassen, sich darüber im Klaren sind, dass sie einen Plan B brauchen?

  4. Cujau

    Leute mit Plan B müssen zwangsläufig einen Plan A haben. Doch das, was da draußen in den Untenrehmen vorgeht, sieht planlos aus. Deshalb also auch kein Plan B, weil sie gar nicht wissen, was Plan B ist, geschweige denn Plan A.

  5. Ugugu

    Ich würde mal sagen, das zweite Feedback bring es kurz und knackig auf den Punkt: „Hilfe, wie hirnlos ist das denn bitte?“

    Kamikazejournalistmus at it’s best…

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