Komm zum Punkt!

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Komm zum Punkt! So drücken Sie sich klar aus: Thilo Baums wichtigstes Buch ist jetzt in der vierten Auflage erschienen, komplett überarbeitet und aktualisiert. Damit lernen Sie Klartext – schriftlich und mündlich, für die externe und interne Kommunikation, fürs Berufsleben und auch im Alltag. Inklusive der zwölf Gebote für klaren Ausdruck des Klartextexperten Thilo Baum.

Ein Ausflug ins Inhaltsverzeichnis:

Klartext als Teil der Rhetorik: Hier geht es darum, dass Rhetorik mehr ist, als vor Gruppen zu sprechen. Es geht vor allem darum, was wir sagen – nicht nur darum, wie wir etwas sagen. Ein Unterkapitel lautet „Arbeit mit Text ist Handwerk“: Es ist ein Plädoyer, die Kunst des Formulierens ebenso anzuerkennen wie die Kunst, Fotos zu machen und Websites zu programmieren. Die meisten Menschen denken, sie hätten Sprechen als Kleinkinder und Schreiben in der Schule gelernt – ein großer Irrtum.

Die häufigsten Irrtümer beim Formulieren: Ein Blick in die Unternehmenskommunikation unserer Gegenwart und in die Denkfehler, die ihr oft zugrundeliegen. Viele Menschen glauben, es komme auf die Textmenge an. Viele glauben, es gehe um die Sache – dabei geht es meist vielmehr um die Bedeutung der Sache. Manche reden um den heißen Brei herum und beginnen mit Nebenaspekten. Hier erfahren Sie, wie Sie herausfinden, was neben Ihrer vermuteten Botschaft die tatsächliche Botschaft ist – eine Überlegung, die die meisten Unternehmen nicht anstellen.

Was haben Sie zu sagen? Hier erfahren Sie, wie Sie Ihre Botschaft entwickeln – ausgehend von Ihrem Ziel. Wenn Sie wissen, was ankommen soll, formulieren Sie das Ganze zunächst in aller Kürze als Überschrift – und dann erst planen Sie Ihren Text, ob er nun schriftlich ist oder mündlich. Die meisten Leute beginnen ja zu schreiben und zu sprechen, bevor zu wissen, was sie in welcher Reihenfolge sagen wollen, und sorgen für heilloses Chaos – das geschieht Ihnen nach der Lektüre dieses Kapitels nicht mehr.

Wie Sie sagen, was Sie sagen wollen: Jetzt geht es um den treffenden Ausdruck. Zahlreiche Menschen und Unternehmen sagen nicht, was sie meinen. Kämpfen Arbeitnehmer beispielsweise um „weniger Arbeitszeit bei vollem Lohnausgleich“, dann müsste sich jeder Arbeitgeber freuen – die Mitarbeiter arbeiten zwar weniger, bekommen das aber im Lohn voll ausgeglichen. Wie also funktionieren Wörter, Sätze, Silben? Wie verwenden Sie Wortarten richtig, wie formulieren Sie Ihre Botschaft konkret und positiv?

Wie Sie Spannung erzeugen: Die Kür jedes Textes – ob geschrieben oder gesprochen – ist die Dramaturgie. Wie bauen Sie Ihre Gedankenfolge auf, wie funktioniert eine gute Argumentation?

Wie Sie gut rüberkommen: Zum Abschluss noch einige Tipps fürs Kommunizieren insgesamt – es ist schön, wenn Sie Sie selbst sind, wenn Sie für etwas stehen und den Leuten einen konkreten Nutzen bieten. Und auch das gilt mündlich und schriftlich.

Ihr Nutzwert

Wer Thilo Baums Tipps befolgt, drückt sich klarer und verständlicher aus, redet nicht mehr um den heißen Brei herum und wirkt so glaubwürdiger und vertrauenswürdiger – und erweitert seine Zielgruppe um die, die dem geschwurbelten Geschwafel bisher nicht folgen konnten.

Unternehmen, die die Prinzipien von „Komm zum Punkt!“ anwenden, erreichen ihre Kunden einfacher, kommen positiver in die Medien und reduzieren Reibungsverluste in der internen Kommunikation, weil Mitarbeiter auch in internen E-Mails und Besprechungen zum Punkt kommen.

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